ASV-Bliesransbach e.V.

Neuigkeiten:


* 11.04.2010 - Neues aus dem Verein !

Generalversammlung
Fast 30 Mitglieder konnte der 1.Vorsitzende Fridrich Kurtz um 15:00Uhr begrüßen, darunter zwei Neuaufnahmen.
Nach der Totenehrung berichtet Friedrich Kurtz über die Aktivitäten im Verein, den Ablauf der Vereinsfischen, Gemeindefischen, über Fischbesatz usw. Der Kassierer informiert über den Kassenstand, die Kassenprüfer bescheinigen eine gute Kassenführung.
Der Gewässerwart berichtet über erledigten und geplanten Fischeinsatz, Vortschritt des Kläranlagenbau, Kormoranprobleme und die Wasserqualität der Blies.
Unter dem Punkt Verschiedenes konnten die Mitglieder ihre Fragen an den Vorstand richten.
Die Sitzung wurde um 16:00Uhr beendet.



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* 10.04.2010 - Neues für die Blies !

Die Kläranlage!
Bis 2011 soll Bliesransbach an die Kläranlage in F-Welferdingen angeschlossen sein! So die Aussage des EVS! Aber schon 1989 befasste man sich in Bliesransbach mit der Klärung der Abwässer. Nach vielen Versprechungen, Planungen und Gezeter, scheint es jetzt aber loszugehen. Baustraßen werden angelegt und große Baumaschinen treten in Aktion. 2,5 Milionen € soll der Hauptsammler kosten und bis zum Herbst 2011 fertig sein. Hoffen wir´s - die Blies wird es uns danken.



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* 28.10.2009 - Neues aus Bliesransbach !

Fritz Kurtz - der Winzer
Nachdem ja schon ein ausführlicher Bericht, am 22.10.2009 im SR1 - MagS, zu sehen war, konnte sich Heiko Lehmann, SZ-Mitarbeiter, nicht mehr zurückhalten und berichtete heute über den Weinanbau in Kleinblittersdorf.

Den Bericht aus der SZ gibt es als PDF HIER!



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* 14.10.2009 - Neues aus der Blies !

Die Bachforelle!
Einen schweren Brocken bekamen wir da vorgestellt. Michael S. entnahm den strammen Milchner aus dem Einlaufrechen an der Wackenmühle. Fritz hat ihn gewogen= 2950g. Ich habe ihn gemessen= 63cm.

Schön, dass wir sie gezeigt bekamen. Gefangen wurde eine so große Forelle bei uns noch nicht.
Also, macht euch auf große Bachforellen gefasst. Nach der Schonzeit - - dürfen sie wieder gefangen werden.

Petri Heil
Karl
PS: Kormorane kennen keine Schonzeit!



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* 11.10.2009 Aktuelles !

Fisch des Jahres 2010 - Die Karausche (Carassius carassius)


VDSF e.V. - Verband Deutscher Sportfischer

Fisch des Jahres 2010
Die Karausche (Carassius carassius)
Gemeinsame Aktion in Deutschland, Österreich


Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deut-scher Sporttaucher (VDST) haben die Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt.
Damit soll ein wenig bekannter, aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorge-stellt werden. Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die Karausche durch Gefährdung und Verlust ihrer Lebensräume in unseren heimischen Gewässern immer seltener wird.

Die Karausche ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt lebt sie in kleinen, pflanzenreichen und stehenden Gewässern, kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen und gilt des-halb im Tierreich als „Meister im Luftanhalten“.

Über den Winter verfällt die Karausche, eingegraben im Schlamm, in eine Art Winterstarre und kann sogar vom Eis eingeschlossen überleben. Ihr Stoffwechsel ist dann deutlich eingeschränkt. Sobald die Temperaturen steigen erwacht die Karausche wieder zum Leben.

Die Karausche gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Sie hat einen gedrungenen, hochrückigen Körper und ein kleines, endständiges Maul. Die Färbung ist grau über grünlich bis zu messinggelb. Sie ist leicht mit einem jungen Karpfen zu verwechseln, hat aber im Gegensatz zu diesem keine Barteln. Leicht zu verwechseln ist sie mit dem ebenfalls zu den Karpfenfischen gehörenden Giebel. Die mittleren Größen liegen bei 20 bis 35 cm, wobei auch eine Länge von 50 cm und ein Gewicht von mehr als 3 kg möglich sind.

Karauschen ernähren sich von Kleintieren aller Art, wie z.B. Zuckmückenlarven, Wasserflöhen, Würmern und Schlammschnecken sowie pflanzlichen Stoffen
. Die Geschlechtsreife tritt meist im dritten bis vierten Lebensjahr und bei einer Länge von 10 bis 15 cm ein. Die Karausche ist ein Sommerlaicher. Von Mai bis Juli heften die Weibchen 150.000 bis 300.000 klebrige, 1 bis 1,5 mm große Eier portionsweise an Wasserpflanzen.
Je nach Wassertemperatur schlüpfen die Larven nach drei bis sieben Tagen. Nach drei bis vier Jahren werden sie mit einer Länge von etwa 8 bis 15 Zentimeter geschlechtsreif.

Die Karausche ist heute über nahezu ganz Europa verbreitet und fehlt nur in Spanien, Mittel- und Süditalien sowie in Nordfinnland. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist nicht genau nachweisbar und liegt vermutlich in Osteuropa und Asien.

In unseren heimischen Gewässern ist in den vergangenen Jahren ein starker Rückgang der Karausche zu beobachten. Regional, wie beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, gilt sie als stark gefährdete Art, in Bayern steht sie auf der Vorwarnliste. Die Ursachen hierfür liegen in erster Linie in der Veränderung ihres Lebensraumes durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen, wovon natürlich auch alle anderen Fischarten betroffen sind.

Die Karausche bevorzugt dicht verwachsene kleine Auengewässer, die gelegentlich überflutet werden. Der Verbau von flachen Uferzonen wirkt sich daher besonders nachteilig auf die Bestände aus. Besonders für die Karausche ist es daher wichtig mehr Überschwemmungsgebiete zu schaffen damit sie sich wieder in kleinen Auentümpeln ausbreiten kann.

Schutz und Wiederherstellung des natürlichen Lebensraums kommen übrigens nicht nur der Karausche zugute, sondern sichern vielen verschiedenen Arten, die durch menschliche Eingriffe in die Gewässerstrukturen in ihrem Fortbestand gefährdet sind, das Überleben.


V. i. S. d. P.
Verband Deutscher Sportfischer e. V.
Peter Mohnert
Präsident

Offenbach, den 16.10.2008
Abdruck honorarfrei

Foto: Wolfgang Hauer




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* 10.10.2009 Aktuelles !

Kormoran ist der Vogel des Jahres 2010
Lange war er bei uns an der Blies verschwunden. Jetzt lebt und fischt er wieder an allen Seen und Flüssen in unserer Gegend.
Mit der Auszeichnung des Kormorans zum "Vogel des Jahres 2010" hat der Naturschutzbund dem Meeresraben einen Bärendienst erwiesen. Mit der Wahl zum Jahresvogel wollen die Verbände nun dafür werben, dass fischfressende Vogelarten wie der Kormoran als natürlicher (?) Bestandteil unseres Gewässerökosystems geschützt werden müssen.
Der Deutsche Fischerei-Verband erklärte hingegen, die Benennung des Kormorans zum Vogel des Jahres sei außerhalb jeglicher Vernunft und ein Schlag ins Gesicht aller wirklichen Naturschützer.

Kormoranfraß bedroht ganze Fischarten, wie die z.B. Äsche oder Bachforelle und zerstört die Bemühungen der Angelvereine, selten gewordene Fischarten wieder einzubürgern.

Der Kritik des Deutschen Fischerei-Verbands: Fischarten seien durch den "Meistertaucher" bedroht, können wir nur zustimmen.

Kormorane sind etwa gänsegroß, sie haben eine Körperlänge von 75 bis 95 cm und eine gesamt Flügelspannweite von 120 bis 150 cm. Männchen sind etwas größer und schwerer als Weibchen. Die Gewichte von Männchen schwanken zwischen 2000 und 3000 g, Weibchen erreichen 1600-2500 g. Männliche Brutvögel haben 334 bis 382 mm lange Flügel, im Mittel 358,5 mm, Weibchen erreichten dort 321 bis 357 mm, im Mittel 335,0 mm. Der relativ große Schnabel ist wie bei allen Arten der Gattung am Ende hakenförmig.

Sie fangen ausschließlich Fische. Sie sind Meistertaucher, sie können bis zu 90 Sekunden lang und 30 Meter tief tauchen. Alle Fischarten stehen auf ihrem Speiseplan. 500g Fisch braucht ein Kormoran pro Tag. Ein 50cm langer Aal ist für sie kein Problem. An Fließgewässern mit höherer Strömungsgeschwindigkeit können neben Karpfenartigen, auch Salmoniden und Äschen einen größeren Teil der Nahrung bilden.

   Jeder kann sich wohl ausrechnen, was die rund 100 Wintergäste, die wir an der Blies haben, pro Tag fressen.
Den Höhepunkt hatten wir ja im Januar 2005, mit 240 Kormoranen.
Da konnten wir den Fischbesatz als Futtermittel abschreiben. 
 

Nur gut, dass sie sich noch nicht als Brutkolonie bei uns eingerichtet haben. Da hätten wir die Schwarzfischer das ganze Jahr über am Gewässer. So geht ein Aufatmen durch die Angler, wenn sie unsere Gegend im Frühjahr wieder in Richtung Norden verlassen.



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* 12.7.2009 Vereinsmeisterschaft

Neuer Vereinsmeister beim ASV-Bliesransbach ist Gerd Kunz
Trotz widriger Umstände, konnte Gerd auf seiner Hausstrecke einige Döbel überlisten und den Sieg davontragen.
14 Angler haben sich bei dieser Meisterschaft beteiligt.
Am ersten Angeltag waren die Probleme, dass am Turbinenhaus gearbeitet wurde, der Kanal war abgelassen und die Wassermassen, verstärkt durch die Regentage davor, rauschte nur so vorbei. Trotzdem konnte Gerd; 1400g, Marco; 1200g und Mike; 1000g fangen.
Am zweiten Angeltag traten viele Angler gar nicht erst an, durch den Starkregen der Vortage war der Wasserspiegel stark angestiegen. Auch war der Kanal immer noch abgelassen.
Am dritten Angeltag war die Wasserwelt wieder in Ordnung, aber es regnete die ganze Zeit über (Sitterswalder Waldfest!).

Nicht gestört hat es Gerd, der wiederum die Döbel fing und mit den 4500g souverän den Titel holte.
Das nicht nur Gerd Döbel fangen kann, demonstrierte Dieter, mit 2000g.
Auch die Jungangler Mike, mit 1140g und Marco, mit 150g fingen.

Mit einer Gesamtsumme von 5900g wird Gerd Vereinsmeister 2009.

  20.6. 4.7. 12.7. Ges. Platz
 Kunz Gerd  1400    4500  5900   1
 Schuler Dieter      2000  2000   2
 Mourer Mike  100    1140  1240   3
 Mourer Marco  1020    150  1170   4
 Bender Karl  20    840  860   5
 Baque Niclas  240      240   6
 Hensgen Lorenz  170      170   7
 Becker Ralph  40      40   8
 Kurz Friedrich      30  30   9
 Hensgen Marcel    30    30  10
 Klopp Dietmar          
 Arend Eddi          
 Hegel Peter          
 Baum Martin          
 Schirra Ralph          



Im Anschluss an das letzte Fischen, trafen wir uns noch zu einem kurzen geselligen Beisammensein auf dem Ritthof. Unser Marketender "FREDDI" tischte Schwenkbraten, Kartoffelsalat, Gurken aus dem Almet und Fluette auf. Mit dem Vereinsmeister stießen wir mit Konterwasser und Flaschenbier an.
Kaffee und Kuchen gab es leider nicht?
Der 1.Vorsitzende begrüßte auch die beiden Neumitglieder Peter und Martin und verpasste ihnen unsere Mutzen, die sie gleich gegen die Sitterswalder austauschten. Den Neuen: Viel Erfolg bei uns an der Blies.




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* 28.6.2009 Gemeindefischen

5. Platz für den ASV-Bliesransbach
Bei herrlichem Wetter waren wir auf der Anlage des ASV-Rilchingen-Hanweiler eingeladen. Es traten fünf Mannschaften aus den einzelnen Ortsteilen an. Nach einem ausgiebigen Frühstück, wurden nach dem Auslosen die Angelplätze bezogen.
Geangelt wurde bis zur Mittagszeit.
Anschließend Mittagessen in gemütlicher Runde, das natürlich bestens Vorbereitet war. Sogar Kaffee und Kuchen war bereitgestellt.

Mit der Glanzleistung von 300g belegte der ASV-Bliesransbach bei dem Gemeindefischen in Hanweiler den 5. Platz.

Der erste Platz ging an den Ausrichter, den ASV-Rilchingen-Hanweiler





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* 21.6.2009 Neues aus der AFZ-Fischwaid 3/2009

ANJANA = Messe für Angeln Jagt Naturschutz

Die achte ANJANA in Pirmasens, vom 13.-15. Februar 2009.


Von links: Jacqueline Kraege, Staatssekretärin vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz; Heinz Günster, Präsident des VDSF-LV Rheinland-Pfalz, Werner Becker, Präsident Fischereiverband Saar.

Auch der Fischereiverband Saar war dort vertreten. An der Spitze Werner Becker, unser Präsident.

Ob er sich in dieser Situation auch an seinen Ausspruch vom 04.02.2009 in der Saarbrücker Zeitung erinnert?

Zitat Werner Becker:
"Die Fischgröße beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht. Eine Jagd solle nur als letzte Instanz in Frage kommen."


Den kompletten Bericht hier nachlesen Petri Heil



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* 21.6.2009
Terminverlegung Vereinsfischen.
Am Samstag, den 21.6.2008 wurde die Terminverlegung der nächsten Vereinsfischen bekanntgegeben. Wegen des Gemeindefischens am 28.6.2009 verschieben sich die Termine der nächsten Vereinsfischen um eine Woche.
Nächstes Vereinsfischen ist am Samstag, den 4.7.2009, abends. Abschlußfischen am Sonntag, den 12.7.2009, morgens.

Hier auf dem Bild ist Fritz, aber mit einem Döbel von Gerd.




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* 6.3.2009
Einladung zur Jahreshauptversammlung 2009.
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung, am Sonntag, 15. März 2009, möchten wir alle Vereinsmitglieder recht herzlich einladen. Wir treffen uns um 15 Uhr im Nebenzimmer unseres Vereinslokals Gasthaus Keßler.

Als Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen:

TOP 1: Begrüßung und Eröffnung
TOP 2: Totenehrung
TOP 3: Bericht des 1. Vorsitzenden
TOP 4: Bericht des Kassierers
TOP 5: Bericht der Kassenprüfer
TOP 6: Bericht des Gewässerwartes
TOP 7: Aussprache zu den Berichten
TOP 8: Wahl eines Versammlungsleiters
TOP 9: Entlastung des Vorstandes
TOP 10: Neuwahl des Vorstandes
TOP 11: Verschiedenes

Auf ein zahlreiches Erscheinen - Petri Heil.
Der Vorstand



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* 14.2.2009

Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tot unseres Vereinsmitglieds und ehemaligem Vorstandsmitglied Hans Blum vernommen.
Wir möchten hiermit unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken.

Im Namen aller Vereinskollegen,
der Vorstand des Angelsportverein Bliesransbach e.V.



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Saarbrücker Zeitung, Erschienen am: 04.02.2009 / SZR / PM_LOK / CLOK8010
Ressort:Lokales
Textname:PM_MAN.Edition_1.CLOK8010.ART6

Ministerrat gibt Kormorane zum Abschuss frei

In Rheinland-Pfalz dürfen die Vögel im Herbst und Winter geschossen werden

Mainz. In Rheinland-Pfalz dürfen wieder Kormorane geschossen werden.
Allerdings gilt für die schwarzen Wasservögel zwischen 15. Februar und 15. August eine Schonzeit, wie das Umweltministerium gestern mitteilte. Der Ministerrat beschloss zuvor eine Landesverordnung zum „Management der Kormoranbestände“. Das Verfahren entspreche sowohl dem Schutz der Kormorane als auch dem bedrohter Fischarten, sagte Umweltministerin Margit Conrad (SPD). Naturschutzverbände lehnen den Abschuss strikt ab. Ziel der Verordnung sei, das gestörte Gleichgewicht zwischen Kormoranen und dem Fischbestand auch von geschützten Arten – durch kontrollierten Abschuss zu regulieren, teilte das Ministerium weiter mit. Der europarechtlich geschützte Kormoran bedrohe zunehmend Fischarten wie Lachs, Äsche oder Aal.
dpa

Anmerkung zu diesem Artikel:
Im Saarland dürfen Kormorane weiter fischen.

Der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf (CDU) hat seinen Standpunkt zur Kormoran-Diskussion vertreten. "Es wird im Saarland keine Bejagung der Kormorane geben.
Wir werden alternative Lösungsmöglichkeiten erproben." Darunter fielen verstärkte Anpflanzungen an Gewässern, um den Fischen die Chance zu geben, in Deckung zu gehen und dem Kormoran die Jagd zu erschweren. Außerdem müsse man sich beim Fischbesatz über Termine und Fischgrößen absprechen.

Bestätigung bekommt der Minister sogar vom FVS-Präsident Werner Becker. Dieser stimmt seinen Vorschlägen zu: "Die Fischgröße beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht. Eine Jagd solle nur als letzte Instanz in Frage kommen."

Auch der Saar-Naturschutzbund begrüßt Mörsdorfs Idee, zumal im Saarland keine Berufsfischerei existiere und Hobbyfischern kaum wirtschaftliche Schäden durch Kormorane entstünden. Vertreter des Umweltministeriums, des Natur- und Vogelschutzes sowie des FVS werden sich im Arbeitskreis "Fische und Kormoran" nun verstärkt des Problems annehmen. Unabhängige Sachverständige sollen Schäden an saarländischen Gewässern und die von Kormoranen tatsächlich aufgenommene Fischmenge ermitteln.

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Dazu ein Bild, das für sich spricht, aufgenommen an einem Moselweiher:




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* 04.01.2009 - 3. Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.


Es war noch starker Flugverkehr - noch nicht alle waren auf ihrem Sitzplatz. Es waren auch Leute mit Hund auf der Wiese.
Die Auswertung ergab, 73 Kormorane sind hier versammelt.
FdR Karl Bender



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****** Der Vorstand des ASV-Bliesransbach wünscht allen seinen Mitgliedern und Lesern dieser Homepage, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches, neues Jahr 2009 ******



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* 22.12.2008 - 2. Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.


Jetzt sitzen 6 Stück auch schon auf dem Baum (nicht auf dem Foto), der nahe an der Straße steht.
Die Auswertung ergab, 85 Kormorane sind hier versammelt.
FdR Karl Bender



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* 13.12.2008 Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.

Bild 1
Bild 2

Am Freitag, den 13.12.2008, um 15:00 Uhr, wurden diese Fotos gemacht.
Nach genauem Auswerten der Bilder konnte 69 Kormorane gezäht werden. Das bedeutet, daß die Fische sich gut verstecken müssen. Schade, daß es wieder mal unseren Besatz an Bachforellen kostet.
Für den Kormoran gelten halt keine Schonzeiten.

Karl Bender



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* 12.12.2008 Artikel aus der Fischwaid Nr.6 2008

Deutscher Fischereitag 2008 in Saarbrücken
Erstes Treffen der Landes- und Regionalverbände des Verbandes Deutscher Sportfischer und des Deutschen Anglerverbandes.
Erstmals in der 138-jährigen Geschichte des Deutschen Fischereiverbandes fand der Deutsche Fischereitag vom 3. bis 5. September 2008 in Saarbrücken statt.
Ein Höhepunkt des Fischereitages war das Treffen der Landes- und Regionalanglerverbände des Verbandes Deutscher Sportfischer und des Deutschen Anglerverbandes. Es ist noch nicht allzu lange her, da konnten wir berichten, dass die Landesanglerverbände des VDSF und des DAV der neuen Bundesländer, die sich schon einige Jahre regelmäßig in Wismar treffen, ein Positionspapier zur Zusammenarbeit beschlossen haben. Auf der Grundlage dieser Vereinbarung hat sich einiges getan, was durch unsere Mitglieder wohlwollend zur Kenntnis genommen und natürlich auch genutzt wurde und wird. Grundsätzlich bestimmt eine Atmosphäre des Miteinanders den täglichen Umgang.

Bestärkt durch die Erfahrungen haben der Landesanglerverband Brandenburg und der Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. anlässlich des Deutschen Fischereitages zu diesem Treffen eingeladen. Die Resonanz war überwältigend. Nur ganz wenige Verbände konnten ihre Teilnahme nicht ermöglichen.
Niemals zuvor haben sich Präsidenten, Vorsitzende oder Geschäftsführer aus 25 Landes- und Regionalverbänden der organisierten deutschen Anglerschaft getroffen, um über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der beiden großen deutschen Anglerverbände zu sprechen.
Durch alle Diskussionsredner wurde einmütig zum Ausdruck gebracht, es war höchste Zeit, dass die Initiative ergriffen wurde, ein gleichberechtigtes Zusammenwirken der organisierten Angelfischerei Deutschlands in einem großen Verband in Angriff zu nehmen. Den Teilnehmern war klar, dass dieses Gremium keine Beschlüsse fassen kann.
Ein einstimmiges Votum, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzumachen, zeugt jedoch davon: Wir haben die große Chance, den Stimmen von ca. 1 Million organisierten Angelfischern in Deutschland gegenüber den Interessengruppen, die permanent die Ausübung der Angelfischerei einschränken wollen, mehr Gehör zu verschaffen.
Die Erwartungen an das Treffen der Landes- und Regionalverbände wurden mehr als erfüllt. Es kommt jetzt darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und vertrauensbildend gemeinsame Wege zu finden und zu beschreiten. Dabei sollen gleichberechtigt die Traditionen seiner Mitglieder gewahrt werden.
Es verlangt sicherlich niemand, dass wir im Gleichschritt marschieren, aber viele erwarten, dass wir es in diese Richtung tun. Folgende Vorschläge hinsichtlich einer sofortigen Zusammenarbeit wurden ohne Gegenstimme durch alle Teilnehmer unterstützt.

1. Austausch einer Adressen- und Telefonliste der Landes- und Regionalverbände
2. Eröffnung von Angelmöglichkeiten wechselseitig zwischen den einzelnen Fischereiausübungsberechtigten (hierbei geht es nicht um Vergünstigungen, sondern um die Möglichkeit der Beanglung von Gewässern zu den Bedingungen des jeweiligen Fischereiausübungsberechtigten)
' 3. Gegenseitige Informationen zu geplanten Veranstaltungen und Aktionen der Verbände einschließlich des Einräumens der Option der Beteiligung
4. Klärung von unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Verbänden in internen Gesprächsrunden ohne Polemik in den Medien
5. Herbeiführen entsprechender Beschlüsse in den Dachverbänden DAV und VDSF zur ergebnisorientierten Zusammenarbeit der Präsidien in den einzelnen Fachbereichen und Referaten
6. Einberufung des nächsten Treffens der Landes- und Regionalverbände des VDSF und des DAV zum Deutschen Fischereitag 2009

Anlässlich des Fischereitages fand die Neuwahl des Präsidiums statt. Holger Ortel wurde als Präsident gewählt. Die alten und neuen Vizepräsidenten sind Peter Mohnert (Präsident des VDSF) und Norbert Kahlfuss (Präsident des Landesfischereiverbandes Mecklenburg-Vorpommern).
Im Rechenschaftsbericht wies Präsident Ortel auch auf die Schattenseiten der Fischerei in Deutschland hin. So ist das Dauerproblemthema Kormoran in keiner Weise gelöst worden. Dazu trägt besonders die Fraktion der Hardliner unter den selbsternannten Naturschützern bei, die ein vernünftiges Kormoranmanagement verhindern. Selbst im internationalen Maßstab, auf einer Kormorankonferenz der EU-Länder wurde festgestellt, dass in dieser Hinsicht etwas passieren muss, da sonst die Population unkontrolliert zunimmt. Eine solch einseitige Bevorzugung einer Vogelart gegenüber anderen Tierarten ist jenseits jedweder biologischen Vernunft.
Zusätzlich sind die Berufsfischer von stetig steigenden Treibstoffpreisen, höheren Umweltschutzauflagen, eingeschränkten Fischfangquoten sowie vielfältigen bürokratischen Hürden betroffen.
Für Aufsehen auf dem Deutschen Fischereitag hatte eine Greenpeace-Aktion am Sylter Außenriff gesorgt. Hier wurden in einem Fanggebiet von mehr als 2.000 Quadratkilometern riesige Steine versenkt, so dass eine Schleppnetzfischerei nicht mehr möglich ist. Durch eine einstweilige Verfügung gegen Greenpeace konnte diese absolut unverständliche Aktion beendet werden. ?

Axel Pipping, Geschäftsführer, LAV Mecklenburg-Vorpommern e.V.



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* 27.9.2008 Fisch des Jahres 2009


Aus der Fischwaid 5/2008

Der Aal (Anguilla anguilla)



Gemeinsame Aktion in Deutschland, Österreich und Schweiz

Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben den Aal zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. Erstmalig hat sich an der gemeinsamen Aktion auch der Schweizerische Fischereiverband (SFV)

beteiligt.

Mit dieser Wahl soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Bestände des Europäischen Aals (Anguilla anguilla) fast im gesamten Verbreitungsgebiet erheblich zurückgegangen sind und dass es gilt, diesen außergewöhnlichen und einzigartigen Fisch besser zu schützen.

Der Aal ist mit seinem schlangenförmigen und langgestreckten Körper unverwechselbar. Er lebt auf dem Grund unter Steinen, im Schlamm oder in Spalten und ernährt sich vorwiegend von Würmern, (Klein-)Krebsen, Insektenlarven, Fischlaich, aber auch von Fischen.

Die Gründe für den Bestandrückgang sind vielfältig und bisher nicht ausreichend geklärt. Als Ursachen werden natürliche und anthropogene, d.h. vom Menschen verursachte Faktoren in der ozeanischen und kontinentalen Lebensphase der Aale vermutet, denen sie im Zusammenhang mit Ihrem Wanderverhalten ausgesetzt sind.

Aale schlüpfen im Atlantik, in der Sargassosee nahe den Bahamas. Mit dem Golfstrom werden die Larven östlich verdriftet und nach etwa drei Jahren erreichen sie die europäischen Küsten. Umgewandelt zu Glasaalen, wandern die jungen Aale dann in die Flußmündungen ein, steigen in den Flüssen auf und gelangen auch in Seen. Hier wachsen sie dann innerhalb von sechs bis zwölf Jahren als Gelbaale zur Geschlechtsreife heran. Zur Fortpflanzung wandern sie, nun Blankaale genannt, wieder tausende Kilometer zurück in die Sargassosee, wo sie geschlüpft waren. Dort laichen die Aale ab und sterben. Das Vorkommen des Europäischen Flussaals erstreckt sich über die Atlantische Küste Nordafrikas und Europas (inklusive Nordsee, Ostsee und Mittelmeer).

Für den dramatischen Bestandsrückgang gibt es ein ganzes Bündel von Ursachen.
Da der Aal ein Wanderfisch ist, spielt die Verbauung der Gewässer durch Wasserkraftwerke eine große Rolle, welche für ihn oftmals eine unüberwindbare Barriere darstellt. Vielfach bleibt ihm auf seiner Rückwanderung oftmals nur der Weg durch den Turbinenschacht. Abhängig vom Turbinentyp wird der Aal dabei oft getötet oder schwer verletzt.

Auch die weltweite Nachfrage nach Aal bringt die Fische in Bedrängnis – vor allem der Fang von Glasaalen. Der Wegfang der Glasaale und die direkte Verarbeitung zu Fischkonserven vor allem in Frankreich, Portugal und Spanien, hat zur Dezimierung beigetragen. Ebenso wie der Export der Glasaale nach Fernost für die Aalmast, wo Händler horrende Preise für die jungen Aale zahlen.

Zusätzlich zu all den vom Menschen verursachten Gefahren, hat der Aal auch noch biologische Feinde, wie den Schwimmblasenwurm oder das Aal-Herpesvirus die den Bestand massiv gefährden. Zu erwähnen ist auch vornehmlich der Kormoran, der zum Rückgang der Aalbestände das Seinige beiträgt. Wissenschaftler untersuchen zudem, ob klimatische Veränderungen Einfluss auf den Bestandsrückgang haben.

Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat den Aal deshalb als "außerhalb sicherer biologischer Grenzen" eingestuft; in Deutschland steht er bereits seit 1998 auf der Roten Liste gefährdeter Arten.

Die EU-Fischereiminister haben reagiert und unter der deutschen Ratspräsidentschaft ein europaweites Rettungsprogramm für die Aale beschlossen. Bis Ende des Jahres müssen nun alle EU-Staaten eigene Managementpläne vorlegen. Ab dem kommenden Jahr sollen neben anderen Maßnahmen erstmals eine bestimmte Menge gefangener Glasaale verpflichtend zur Aufzucht in den Binnengewässern ausgesetzt werden.

Auch das Weltartenschutzabkommen CITES hat auf seiner 14. Vertragsstaatenkonferenz, auf Antrag Deutschlands, ein Rettungsprogramm und strenge Handelsbeschränkungen für Aale beschlossen, um den bedrohten Fisch besser zu schützen.
Die Angelfischerei leistet Jahr für Jahr ihren Beitrag zur Erhaltung des Aals und investiert erhebliche finanzielle Mittel in Besatzmaßnahmen, ohne welche die Bestände bereits wesentlich niedriger wären.

Bleibt zu hoffen, dass mit den geplanten Maßnahmen das Überleben des Europäischen Aals gesichert werden kann, denn es wäre schade, wenn dieser biologisch so interessante Fisch in Zukunft nicht mehr in unseren Gewässern sondern nur noch in unserer Erinnerung leben würde.

>
V. i. S. d. P.
Verband Deutscher Sportfischer e. V.
Peter Mohnert
Präsident
Offenbach, den 17.10.2008
Foto: Wolfgang Hauer


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* 27.9.2008 Herbstbesatz 2008

Nachträglich noch die Bilder vom Herbstbesatz 2008. Wir bekamen wieder eine erstklassige Lieferung aus der Fischzucht Rosengarten. Die großen Bachforellen, zwischen 300g und 400g, frischen unseren Bestand auf.
Die Bilder gibt es HIER.



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* 18.9.2008 Einladung zum Herbstfischen 2008

Der Schriftführer, Dieter Schuler, läd im Namen des Vorstandes, mit seinem Schreiben vom 13.9.2008, alle Angler des ASV-Bliesransbach, zum Herbstfischen ein.

Zur gemütlichen Runde auf den Strohballen, sind auch die Familienmitglieder und Freundschaften willkommen.
Es gibt wie immer: Lyoner, Rohesser, Bier, Konterwasser sowie Kaffee und Kuchen.

Auf ein zahlreiches Erscheinen.
"Petri Heil"



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* 13.9.2008 Gemeindefischen in Kleinblittersdorf

Der ASV-Kleinblittersdorf hatte zum gemeinsamen Fischen der Angelsportvereine aus der Gemeinde eingeladen. Jeder, der fünf Vereine, stellte eine Mannschaft von vier Anglern. Es ging um den Wanderpokal der Gemeinde Kleinblittersdorf. Der hatte in Bliesransbach übers Jahr seinen Standplatz.

Petrus, unser Schutzpatron, hatte den Termin wohl vergessen. Es regnete Bindfäden. Trotzdem traten alle Angler in der Fischerhütte des ASV-Kleinblittersdorf an.

Gegen 12:00 Uhr wurde ausgewertet, aber erst nach dem Mittagessen, wurde der Sieger bekanntgegeben.

Die besten Angler, waren heute die Freunde aus Hanweiler.

Mit 6050g errangen Sie den Pokal.
Auf den zweiten Platz kamen die Kleinblittersdorfer mit 5860g
Den dritten Platz erreichten die Auersmacher mit 5410g
Wie im Vorjahr wurden die Sitterswalder mit 4980g Vierter
Für die Bliesransbacher mit 4160g blieb leider nur der letzte Platz übrig.

Insgesamt wurden 25,460kg Fische gefangen.


Besten Dank an den ASV-Kleinblittersdorf für die tolle Bewirtung.

Das nächste Fischen findet 2009 in Hanweiler statt. Dort werden wir uns anstrengen, um den Pokal wieder zu erringen.

Karl Bender


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Erschienen:05.09.2008 / SZR / SBM_MAN / BLAN_2
Ressort:Region
Textname:sn.kormoran2.ART

Kormorane dürfen weiter fischen – Mörsdorf für alternative Lösungen

Saarbrücken. Der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf (CDU) hat gestern erneut seinen Standpunkt zur Kormoran-Diskussion vertreten. Bereits am Mittwoch hatten der Deutsche Fischerei-Verband und der Fischereiverband Saar (FVS) Maßnahmen gegen die ‚Kormoranplage' im Saarland gefordert. „Es wird im Saarland keine Bejagung der Kormorane geben. Wir werden alternative Lösungsmöglichkeiten erproben“, versicherte Mörsdorf. Darunter fielen verstärkte Anpflanzungen an Gewässern, um den Fischen die Chance zu geben, in Deckung zu gehen und dem Kormoran die Jagd zu erschweren. Außerdem müsse man sich beim Fischbesatz über Termine und Fischgrößen absprechen.

FVS-Präsident Werner Becker stimmt den Vorschlägen zu. „Die Fischgröße beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht.“ Die Effizienz der Maßnahmen werde sich zwar erst zeigen, eine Jagd solle aber nur als letzte Instanz in Frage kommen.

Auch der Saar-Naturschutzbund begrüßt Mörsdorfs Idee, zumal im Saarland keine Berufsfischerei existiere und Hobbyfischern kaum wirtschaftliche Schäden durch Kormorane entstünden. Vertreter des Umweltministeriums, des Natur- und Vogelschutzes sowie des FVS werden sich im Arbeitskreis „Fische und Kormoran“ nun verstärkt des Problems annehmen. Unabhängige Sachverständige sollen Schäden an saarländischen Gewässern und die von Kormoranen tatsächlich aufgenommene Fischmenge ermitteln.
nad


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AFZ-Fischwaid 4/2008


Deutscher Fischereitag 2008 in Saarbrücken

Der diesjährige Deutsche Fischereitag des Deutschen Fischerei-Verbandes (DFV) findet vom 3. bis zum 5. September in der Congresshalle Saarbrücken statt.

Vor der offiziellen Eröffnung am Mittwoch, 3. September, tagt wie in jedem Jahr der Verband Deutscher Fischereiverwaltungsbeamter und Fischereiwissenschaftler (VDFF) mit einer öffentlichen Vortragsveranstaltung. Themen sind u. a.: "Fischbesatz und Genetik" und "Bachforellenbesatz - Allheilmittel oder Teufelszeug?". Den Festvortrag zum 60-jährigen Bestehen des VDFF hält Dr. Günter Jens zum Thema: "Erfahrung - Quelle der Zuversicht".

Am darauf folgenden Tag werden wieder zahlreiche Vortragsveranstaltungen geboten, darunter z. B. die gemeinsamen Vortragsveranstaltungen des Wissenschaftlichen Beirats und des Arbeitsausschusses für Gewässerschutz des Deutschen Fischerei-Verbandes unter Leitung von Dr. Mathias von Lukowicz und Prof. Dr. Volker Hilge zum Oberthema "Ressourcen schonende Fischproduktion".

Am Freitag, 5. September, steht u. a. die Mitgliederversammlung des DFV auf dem Programm. Hier sind nur Mitglieder zugelassen. Es stehen Wahlen (des Präsidenten und zum Präsidium) auf der Tagesordnung. Der traditionelle landestypische Abend wird vom Fischereiverband Saar mit saarländischen Spezialitäten und Chor-, Musik- und Akrobatik-Show ausgerichtet.

Den mitreisenden Damen wird gegen Kostenersatz für Donnerstag, 4. September, ein Begleitprogramm mit einem Busausflug und ganztägiger Führung nach Mettlach geboten.
W. Düver


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Erschienen: 14.07.2008 / SZR / WND_LOK / CLOK40_1
Ressort: Lokales
Textname: wd-1207-fische.ART
Verfasser: VFUCHS

In der Blies darf wieder geangelt werden

Umweltministerium hebt seine Empfehlung auf, Bliesfische nicht zu essen

Neue Untersuchungsergebnisse des saarländischen Umweltministeriums haben gezeigt, dass die Konzentration der Rückstände von Löschschaum in der Muskulatur der Fische inzwischen stark zurückgegangen ist.

St. Wendel. Gut 14 Monate nach dem Großbrand im St. Wendeler Industriegebiet im Mai 2007 (wir berichteten) können Bliesfische wieder geangelt und gegessen werden. Das hat die Fischereibehörde im saarländischen Umweltministerium jetzt mitgeteilt. Danach hätten neue Untersuchungsergebnisse des Umweltministeriums gezeigt, dass die Konzentration der Rückstände des beim Brand eingesetzten Löschschaums - die so genannten PFT (Perfluorierte Tenside) - in der Muskulatur der Fische mittlerweile stark zurückgegangen seien, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Wasser der Blies zeige wieder "Normalwerte" und liege nun "im Bereich der Grundbelastung". Seine Empfehlung, auf den Verzehr von Bliesfischen zu verzichten, hebe das Umweltministerium damit auf.

Einschränkungen für das Angeln von Bliesfischen gibt es laut Behörde lediglich noch bei Bachforellen mit einem Körpermaß von mehr als 30 Zentimetern Länge. Diese Alttiere aus dem Vorjahr seien derzeit noch "mäßig belastet". Das Umweltministerium spricht den Anglern an der Blies daher die Empfehlung aus, Bachforellen ab einer Länge von 30 Zentimetern zu schonen. Da Bachforellen dieser Größe ohnehin als "Laichforellen" für eine nachhaltige Fischereibewirtschaftung in der Blies wichtig sind, sei die Schonung dieser Alttiere auch fischereilich gesehen "sinnvoll und hilfreich", heißt es.

Das Ministerium weist aber zugleich darauf hin, im Bereich der Brandstelle sei leider immer noch eine Verunreinigung im Oberflächenbereich festzustellen, so dass weiter PFT in den Weiheranlagen der Oberlinxweiler Angelsportvereine vorhanden ist. So lägen in den Zuläufen und in den Abläufen dieser beiden Teiche die PFT-Werte mit ein bis vier Mikrogramm pro Liter noch deutlich über der Toleranzgrenze. Da Fische diese Substanzen mit dem Faktor 1000 in ihrem Körpergewebe anreichern, ist eine fischereiliche Nutzung dieser beiden Gewässer derzeit nicht möglich, so das saarländische Umweltministerium.

Damit die Arbeit in den beiden betroffenen Angelvereinen weitergeführt werden kann und um ihren Fortbestand zu unterstützen, bemühe sich derzeit die Fischereibehörde, der Fischereiverband Saar, die Stadt St. Wendel und der Landkreis St. Wendel gemeinsam mit Verbänden und Institutionen darum, geeignete Ausgleichgewässer zu finden, teilte das Ministerium mit.
red


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* Vereinsmeisterschaft 2008

Die Angler des ASV-Bliesransbach, haben an drei Wochenenden ihren Vereinsmeister für 2008 ermittelt.

Geangelt wurde am 21.6., am 28.6. und am 6.7.2008. Sieben Angler stellten sich der Herausforderung. In die Wertung kamen zwei Fischen, das schlechteste Ergebnis wurde gestrichen.

Den besten Fang machte Friedrich Kurtz.

Er wurde mit zwei Barben und einem großen Döbel, bei einem Gesamtgewicht von 3.330g Vereinsmeister.

Den Wanderpokal überreichte der Zweitplatzierte Karl Bender (3.300g).

Dritter wurde Lorenz Hensgen (2.000g).
Vierter Ralph Schirra (1.940g).
Fünfter Dietmar Klopp (1030g).
Sechster Eduart Arend (740g)
Siebter Marcell Hensgen (20g)

Gefangen wurden Barben, Brachsen, Döbel, Bachforellen, Äschen und Rotaugen. Alle Fische unter 15cm wurden nicht bewertet. Insgesamt wurden 12.500g geangelt.
Alle Fische wurden von den Anglern verwertet. Wie die Fische schmeckten, werden wir hier noch berichten.

Karl Bender


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Fisch des Jahres 2008
Der Bitterling (Rhodeus sericeus amarus)
Bitterlingweibchen
Gemeinsame Aktion der Sportfischer in Deutschland und Österreich
Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) und das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) haben den Bitterling zum Fisch des Jahres 2008 gewählt.
Der Wahl angeschlossen hat sich erstmals der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Ebenfalls erstmalig hat sich an der gemeinsamen Aktion auch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beteiligt. Der VDSF freut sich außerordentlich über das Interesse des Bundesamts für Naturschutz an unserer Aktion.
Eine genauere Beschreibung finden Sie hier.


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Erschienen: 26.04.2008 / SZR / SBM_MAN / BLAN_1 Ressort:Region Textname:sn1-26.kormo.ART Verfasser:Von SZ-Mitarbeiter Markus Bastian

Der Kampf gegen die Kormorane

Fischräuber frisst saarländischen Anglern die Vereinsgewässer leer – Pfeifende Vogelscheuche die Lösung?
Die Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Endorf (VAF) sind verzweifelt. Scharen von Kormoranen richten in ihren Gewässern großen finanziellen Schaden an. Denn sie fressen zuvor teuer gekaufte Fische.

Saarbrücken: Ein intelligenter Fischräuber macht den saarländischen Anglern derzeit zu schaffen. Der fast ein Meter große Kormoran frisst ihnen ihre Vereinsgewässer leer, die sie zuvor auf eigene Kosten teuer bestückt haben. Die Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Endorf (VAF) klagen über „teilweise existenzgefährdende Schäden“ . Der VAF vertritt mit 25 Einzelvereinen an die 3000 Mitglieder. Stefan Augustin, erster Vorsitzender des ASV Differten, berichtet, dass Kormorane 90 Prozent der rund 400 Kilogramm Rotaugen aus mehreren Teichen gefressen hätten. Für den Verein ein großer Schaden, kostet ein Kilo Rotaugen doch acht Euro. Gerhard Schwinn, erster Vorsitzender des VAF: „Nicht nur wir Angler haben unter dem Kormoran zu leiden. In Flüssen wie der unteren Prims ist die Äsche, ein artgeschützter einheimischer Fisch, wegen des Kormorans fast vollständig verschwunden.“

Der Kormoran ist ebenfalls eine zu schützende Art, darf nicht gejagt werden.
Sabine Ballier, Sprecherin des Saar-Umweltministeriums, erklärt, dass Maßnahmen, die den Kormoran vertreiben , ihn aber nicht töten, im Saarland außerhalb der Brutzeit erlaubt seien. Etwa mit akustischen oder visuellen Signalen, allerdings ohne Laser. Eine Möglichkeit könnten auch Netze sein – doch diese, erklärt Schwinn, behinderten die Angler und nutzten wenig gegen den fast vier Kilo schweren Vogel. Auch Flatterbänder hätten keine große Wirkung.
Knallkörper möchten die Angler nicht einsetzen , um einheimische Vögel und deren Brut nicht zu stören.


Der ASV Nalbach hat eine Lösung für sein Kormoran-Problem gefunden. Ein französischer Fischzüchter, von dem der Verein seine Fische bezieht, brachte die Nalbacher auf die Idee, eine aufblasbare Vogelscheuche zu testen. Diese ist auf einer Insel montiert und wird mit einer Autobatterie betrieben. Wenn sie sich aufbläst, gibt sie gleichzeitig Töne von sich. Seit der Verein diese Vogelscheuche in seinem Teich nutzt, hat sich kein Kormoran mehr blicken lassen. Eine solche Puppe kostet an die 900 Euro.


Bildunterschrift
Die aufblasbare Vogelscheuche in Nalbach, vor ihr haben Kormorane offenbar Respekt.
Fotos: Markus Bastian/ifa


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* 16.3.2008 Generalversammlung

In unserer gut besuchten Generalversammlung waren 18 Mitglieder anwesend!
Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurde die Veränderung unserer Vereinssatzung besprochen. Zur Satzungsänderung wird aber noch extra eingeladen.
Eine tiefer greifenden Beschluß fasste die Versammlung, auf Vorschlag des Vorstands, die Absenkung der Aufnahmegebühr.
Die Aufnahmegebühr beträgt ab 2008 = 75,-€.
Im Anschluß an die Versammlung gab es, zum Ausklang, noch einen kleinen Imbis.


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* 14.03.2008 Bliesfische wieder bedingt genießbar!

Auf meine Anfrage beim LFU - H.Adam Schmitt - wurde mir folgendes mitgeteilt:

Da auf Grund der Pegelstände der Blies noch keine erneuten Fischproben genommen werden konnten, gilt auch weiterhin Bliesfische können nicht uneingeschränkt zum Verzehr empfohlen werden. Es besteht jedoch - lt. Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz - keine Bedenken gegen eine Fischmahlzeit pro Woche.
Ab Einmündung Schwarzbach in die Blies ist der Verzehr der Fische sowiso unbedenklich.

Die "Oberste Fischereibehörde" im Ministerium für Umwelt gibt auf Anfrage die aktuellen Schadstoffwerte der Blies bekannt.
Wenden Sie sich direkt an die Behörde.

Karl Bender



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Erschienen:17.12.2007 / SZR / SBM_MAN / BLAN_1
Ressort:Region
Textname:SBM_MAN.Edition_1.BLAN_1.ART3
Verfasser:Von SZ-Redakteur
Gerhard Franz

Streit um belastete Blies-Fische!
Fischereiverbände warnen vor dem Verzehr - Ministerium gibt teilweise Entwarnung.
Die mit Chemikalien aus Löschwasser vergifteten Fische der Blies stehen im Mittelpunkt eines Konflikts zwischen Fischereiverbänden und Umweltministerium. Die Streitfrage: Sind die Fische genießbar?
Von SZ-Redakteur
Gerhard Franz
Saarbrücken:
Die Fischereiverbände wundern sich. Die Belastung der Fische mit der Chemikalie PFT (perfluorierte Tenside) steigt in der Blies weiter an, doch das Umweltministerium gibt die Blies-Fische zum Verzehr frei. So sagte dieser Tage der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Fischereivereine im Saarpfalzkreis, Dieter Witte, unserer Zeitung: "Ich verstehe die Welt nicht mehr."
Wie bereits mehrfach berichtet, waren im Mai bei einem Großbrand in St. Wendel durch den Löschschaum große Mengen von PFT, einem Krebs auslösenden Stoff, in die Oberflächengewässer in der Nähe gelangt. In einigen Fischweihern wurde der Besatz großteils ausgelöscht; dagegen überlebten die Fische in Bächen und Blies zwar überwiegend die Chemikalien-Dusche, doch reicherten sich die Schadstoffe in ihrem Fleisch deutlich an. Deshalb sprach das Umweltministerium zunächst ein Verzehr-Verbot für die Blies-Fische aus.
Anfang Juli hieß es, nachdem die Fische erneut beprobt worden waren: "Die Fische in der Blies bleiben ungenießbar." Bei einer gut besuchten Versammlung der Fischereivereine am Wingertsweiher in Ottweiler hatte damals der Vertreter der Umweltbehörden, Adam Schmitt, gesagt: "20 Millionstel Gramm (Mikrogramm) sind ein Wert, den wir nicht überschreiten sollten." Zu diesem Zeitpunkt waren die Fische der Blies aber noch mit bis zu 112 Mikrogramm belastet.
Inzwischen hat das Umweltministerium Entwarnung gegeben. In einer Pressemitteilung vom 25. Oktober heißt es: "Für Fische, die unterhalb der Mündung des Schwarzbachs in der Blies gefangen werden, sind die gefundenen Rückstandsmengen so gering, dass für diesen Bliesabschnitt die Verzehrwarnung, die vor einigen Wochen nach dem Brand in St. Wendel ausgesprochen worden ist, aufgehoben werden kann." Lediglich für Fische aus dem Abschnitt zwischen Einöd und St. Wendel sollten weiterhin Einschränkungen gelten. Und wörtlich: "In diesem Bereich besteht noch eine geringe Rückstandsbelastung im Fischfleisch, die jedoch bis zu einer gewissen Grenze tolerierbar ist. Die oberste Fischereibehörde teilt daher mit, dass der einmalige wöchentliche Verzehr von Bliesfischen als gesundheitlich unbedenklich anzusehen ist."
Diesen Schwenk der Umweltbehörden versteht Dieter Witte überhaupt nicht. Denn nach einer erneuten Beprobung von Wasser und Fischen lasse sich eine Entspannung an der PFT-Front überhaupt nicht erkennen, sagt er. Im Gegenteil. Denn während die höchste PFT-Belastung in Blies-Forellen im Juni bei Wiebelskirchen bei 112,30 Mikrogramm pro Kilo Fischfleisch lag, war sie bis Ende August auf immerhin 123,90 Mikrogramm angestiegen. Auch bei anderen Fischen und an anderen Standorten war kaum ein Rückgang der Schadstoffwerte zu erkennen.
Als weiteres Problem kommt nun hinzu, dass die Fischweiher, die nach der Löschaktion in höchstem Grad mit Chemikalien verseucht worden waren, nun abgelassen werden sollen. Die zuständigen Fischereiverbände wollen in ihrem Gewässer endlich klar Schiff machen. Doch was passiert mit der Blies, wenn der nächste PFT-Schwall aus diesen Fischweihern eingeleitet wird? Eine Frage, auf die auch die Fischereivereine noch keine Antwort haben. "Ich verstehe die Welt nicht mehr."
Dieter Witte, Vorsitzender der IG Fischereivereine im Saarpfalzkreis, zur Freigabe der Bliesfische
Bildunterschrift:
Auch beim Holzauwehr in Niederbexbach tummeln sich belastete Fische in der Blies. Fischereiverbände und Umweltministerium sind sich uneins, ob die Fische aus der Blies essbar sind. Foto: thw

Technische Information:
Text-ID:a20861190


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* 1.10.2007
Rekordfang an der Blies

Nachdem von Ralph,Eddi und Fritz, in der Resserau schon einige,kapitale Barben gefangen wurden, konnte letzterer einen Rekordfisch von 71cm und 3.600g käschern.




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* 29.9.2007
Herbstfischen!

Zum diesjährigen Herbstfischen konnte leider kein Fischbesatz mit Bachforellen getätigt werden.
Unser Lieferant von der Mosel fischt erst im Oktober ab und der Lieferant aus dem Elsass hatte keine Bachforellen.
Dies tat aber dem Fischen keinen abbruch. In der geselligen Strohballenrunde waren schließlich fünfzehn Angelfreunde anwesend und konnten sich ihre Fangergebnisse mitteilen. So wurde, unter anderem, wieder eine Äsche von ca 30 cm gefangen.
Die Bilder machte Dieter.



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* 02.09.2007
Gemeindefischen 2007 in Bliesransbach an der Blies.

Am Sonntag, 2. September 2007, veranstaltete der ASV Bliesransbach das jährlich stattfindende Gemeinschaftsfischen, an dem alle Ortsteile der Gemeinde Kleinblittersdorf teilnahmen.

Gefischt wurde an unserer ca. 3 km langen Strecke an der Blies.
Jede Vereinsmannschaft stellte vier Angler, deren Angelplätze vor Beginn zugelost wurden. Insgesamt konnten Fische mit einem Gesamtgewicht von 13,7 kg den Ködern der Petrijünger nicht widerstehen.
Pro Gramm Fisch erhielt die jeweilige Mannschaft einen Punkt.
Natürlich wurden alle nicht verwertbaren Fische, wg. Untermaß oder Schonzeit, zurückgesetzt.

Der ASV Bliesransbach nutzte natürlich den "Heimvorteil" und belegte den 1. Platz mit 4150 Punkten.
Dabei verzichteten die Vereinsmeister der letzen Jahre auf ihr Fischrecht.

Ein besonderes Lob an Eddi Arend, der uns mit dem Frühstück versorgte und später mit Andreas zusammen die Versorgung aufrecht erhielt.

Die weiteren Platzierungen:

1.

ASV Bliesransbach

4.150

Punkten

2.

ASV Rilchingen-Hanweiler

2.820

Punkten

3.

ASV Auersmacher

2.470

Punkten

4.

ASV Sitterswald

2.340

Punkten

5.

ASV Kleinblittersdorf

1.910

Punkten

 

Besonders erwähnenswert ist, dass neben den häufig bei uns vorkommenden Fischarten, wie Gründling, Rotauge, Döbel, Brachse, Barbe und Bachforelle, auch die weniger häufig vorkommenden Nase, Elritze, Kaulbarsch und Mühlkoppe, zum ersten Mal 4 Äschen (Thymallus thymallus) geangelt wurden.
Äsche und Bachforelle stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum.
Die Äsche lebt als Standfisch nur in schnell fließenden, sauberen, sauerstoffreichen Gewässern. Dies ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass unsere Blies immer sauberer und dadurch artenreicher wird.

Zur Siegerehrung mit anschließendem Mittagessen traf man sich im Vereinslokal Gasthaus Kessler. Einige Bierchen und Konterwässerchen später, und nachdem jeder sein Anglerlatein losgeworden war, ließ man den Tag am späten Nachmittag ausklingen.

Wir sind sicher, dass sich jeder Teilnehmer bei uns wohlgefühlt hat und freuen uns auf das Gemeindefischen 2008 in Kleinblittersdorf.
Der Vorstand


Gemeindefischen 2007, Auswertung und Bilder


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* 23.07.2007

Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tot unseres Vereinsmitglieds Achim Durst-Köhler vernommen.
Wir möchten hiermit unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken.

Im Namen aller Vereinskollegen,
der Vorstand des Angelsportverein Bliesransbach e.V.




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Kleinblittersdorfer Nachrichten Nr: xx vom 05.07.2006

Angelsportverein Bliesransbach e.V.

Vereinsfischen 2007

Auch in diesem Jahr war uns Petrus wohl gesonnen, so dass an allen drei Terminen ohne Regenkleidung gefischt werden konnte.

Gefischt werden durfte mit max. zwei Ruten. Schonzeiten und Mindestmaße wurden selbstverständlich eingehalten. Pro Gramm Fischgewicht wurde 1 Punkt vergeben, wobei das jeweils schlechteste Ergebnis gestrichen wurde.

Trotz des Hochwassers am zweiten Angeltag gingen insgesamt 31,8 kg Fisch an die Angeln der 9 teilnehmenden Petrijünger. Darunter waren die Fischarten, Döbel, Barbe, Gründling, Rotauge und Bachforelle.

Mit sage und schreibe 4600 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten (und Seriensieger) Ralph Schirra, konnte sich unser langjähriges und verdientes Vereinsmitglied Eddi Arend in diesem Jahr den Vereinssieg sichern.
Zu seinen Fängen (insgesamt 13,8 kg) zählten u.a.  5 Barben , wobei die längste 68 cm maß.
An dem Sieg konnte auch unser Kassierer Michael Kessler, der nach langjähriger Abstinenz mit einer Kampfansage auf den Vereinsmeistertitel in das Geschehen eingriff, mit seinem 222!!! Gramm "schweren" Döbelchen , nichts ändern.

Nachfolgend aufgeführt die drei Bestplatzierten:

1.  Eddi Arend     10 800 Pkt.   (Streichergebnis 3000 Pkt)
2.  Ralph Schirra     6 200 Pkt.  (Streichergebnis 0 Pkt)
3.  Dietmar Klopp   6 000 Pkt.  (Streichergebnis 0 Pkt)

Bei der Siegerehrung auf dem Ritthof überreichte unser 1. Vorsitzender, Fritz Kurtz, dem Gewinner den Vereinspokal des ASV Bliesransbach. Im Rahmen seiner Dankesrede lud E. Arend alle Teilnehmer zur Siegesfeier mit Bier, erlesenen Weinen und Spanferkel auf sein Anwesen ein.

Dafür im Voraus besten Dank und "Petri Heil"
Der Vorstand


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Fische in der Blies verseucht?

Angler machen sich Sorgen über Schadstoffeintrag nach dem Brand in St. Wendel

Die Fischereivereine fürchten, dass die Fische der Blies nach dem Brand in St. Wendel stark mit Chemikalien belastet sind. Denn mit dem Löschwasser gelangten Schadstoffe in hohen Konzentrationen in Gewässer.

Erschienen: 21.06.2007 / SZR / SBM_MAN / BLAN_1
Verfasser: Von SZ-Redakteur Gerhard Franz

Saarbrücken/St.Wendel.
Nach dem Brand in St. Wendel von Mitte Mai, bei dem durch Löschwasser eine Menge Schadstoffe in Fischweiher und Bäche gelangt waren, ist die Situation in der Blies ungeklärt. Dieter Witte, der Vorsitzende der Fischereivereine im Saarpfalzkreis, ist verunsichert. „Wir wissen nicht, wie stark die Fische mit perfluorierten Tensiden verseucht sind“, sagt Witte im Gespräch mit unserer Zeitung. Und diese perfluorierten Tenside, kurz PFT, die sich im Organismus anreichern und in Löschmitteln verwendet werden, waren in St. Wendel in Teiche und Bäche abgeflossen.

Nach Messungen der Umweltbehörden waren im Mai diese Tenside in Konzentrationen von rund 40 Milligramm pro Liter im Weiher des Angelsportvereins Oberlinxweiler sowie im Oberlinxweiler Bach nachgewiesen worden. Zudem hatte das Umweltministerium im Mai gewarnt, dass Fische aus der Blies wegen der PFT-Verseuchung nicht verzehrt werden sollten.

Wie der Sprecher des Umweltministeriums, Thomas Seilner, gestern auf Anfrage mitteilte, liege eine „akut toxische Belastung der Gewässer nicht mehr vor“ .
Allerdings waren in einem Weiher in Oberlinxweiler im Mai massenweise Fische an den Folgen der Vergiftung eingegangen.

Wie Seilner weiter mitteilte, zeigen die am 29. Mai gezogenen Wasserproben eine „stark rückläufige Tendenz“, was hoffen lasse, dass sich die Qualität des Wassers bald wieder normalisiere. Allerdings, so Seilner weiter, wisse das Ministerium im Moment noch nichts über die Belastung der Fische; selbst aus Literaturdaten lasse sich die Problematik nicht konkret abschätzen. Eine Auswertung der Fischproben, die am 19. Mai und am 5. Juni vorgenommen wurden, liege noch nicht vor.

Für den 2. Juli hat die Interessengemeinschaft der Fischereivereine Vertreter der Umweltbehörden nach Ottweiler zum Wingertsweiher eingeladen, um Aufschluss über die PFT-Problematik in der Blies zu bekommen. Dieter Witte befürchtet Schlimmes: „Wenn wir die Fische aus der Blies nicht verzehren können, wird sich auch niemand mehr für die Fischerei hier interessieren.“ Denn es angele ja schließlich keiner, um die Fische nachher in die Mülltonne zu werfen. In der Literatur heißt es über die problematischen Tenside: „PFT gelten als in der Natur nicht abbaubar. Sie werden daher als langlebige organische Schadstoffe eingestuft.“

Im Ministerium heißt es, dass nach der Vorlage der Untersuchungen an den Fischen über die Konsequenzen des Brandes für die Blies-Fischerei nachgedacht werden müsse. Auch sei zu klären, ob noch weiterer Untersuchungsbedarf besteht.



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* 23.05.2007
Aus der Homepage des Ministerium für Umwelt
Sie befinden sich hier:
Saarland-Start » Politik & Verwaltung » Ministerium für Umwelt » Aktuelle Meldungen
Beginn Textbereich:

Folgen des Brandes in St. Wendel - Ministerium empfiehlt: „Fische aus der Blies nicht verzehren!“

Fische aus der Blies sollten derzeit nicht verzehrt werden.

Diese dringende Empfehlung spricht das Umweltministerium aus. Hintergrund dieser Empfehlung ist der Großbrand von vergangener Woche in einem St. Wendeler Industriegebiet.
Durch die Löscharbeiten wurden, was nicht zu vermeiden war, erhebliche Mengen Schaumlöschmittel in die Umwelt eingebracht. Ein Teil dieser Schaumlöschmittel enthielt so genannte PFT („Perflourierte Tenside“), die nicht zwar akut giftig sind, sich aber in der Nahrungskette anreichern und deshalb als problematisch gelten. Solche PFT sind über einen Weiher und den Wurzelbach, einen Zufluss der Blies, auch in die Blies eingetragen worden.
Es lässt sich derzeit nicht ausschließen, dass diese Tenside von Fischen aufgenommen und in bedenklicher Menge angereichert werden. Das Umweltministerium wird zusammen mit dem Fischereiverband Saar in etwa 14 Tagen entsprechende Rückstandsmessungen in Auftrag geben. Derzeit sind derartige Messungen noch nicht sinnvoll, weil die Stoffe erst vor wenigen Tagen in das Gewässer gelangt sind.

Die Empfehlung, Fische aus der Blies nicht zu verzehren, gilt für den gesamten Blieslauf unterhalb der Einmündung des Wurzelbaches in St. Wendel-Oberlinxweiler bzw. Remmesweiler.

Nähere Informationen gibt das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA), Herr Adam Schmitt, Tel. 06 81/30 00-9 84 oder das Ministerium für Umwelt, Herr Heinz Riehm, Tel. 06 81/5 01-47 48.


(Anmerkung: Inwieweit dies auf unseren Bereich an der unteren Blies zutrifft, muss noch abgeklärt werden. Der entsprechende Kontakt wurde schon eingerichtet. Bei konkreten Ergebnissen, wird hierüber berichtet. KB)


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Nr. 23 / 8.6.2007 Kleinblittersdorfer Nachrichten 19. Jahrgang

Dank Schilf klares Wasser

Teichkläranlage des Angelsportvereins Auersmacher am Mühlenwaldweiher

(fl) Seit zwei Jahren ist die Teichkläranlage am Mühlenwaldweiher in Betrieb. Der Angelsportverein mit seiner Hütte mitten im Wald gelegen, entschied sich seinerzeit für diese Lösung, weil die vorhandene Klärgrube aufgrund neuer gesetzlicher Vorschriften modernisiert und vergrößert werden musste, da der Anschluss an die Kanalisation unmöglich war.
" Eine natürliche und umweltgerechtere Alternative zum Bau einer größeren Klärgrube, war für uns sinnvoller ", erläutert der 1. Vorsitzende Gerhard Staub.
Die Auersmacher Angler beim SchilfschneidenVon der Dipl-Biologin Jutta Mertin geplant, liegt die Teichkläranlage direkt am Mühlenwaldweiher idyllisch im Wald. Einige Bäume und Sträucher mussten für die Anlage entfernt werden, dafür stehen jetzt 10 neue Obstbäume auf dem Gelände des Angelsportvereins.
Dies war eine Auflage des Landesamts für Umwelt und Arbeitsschutz, das die Anlage nach der Fertigstellung ohne Beanstandungen abgenommen hat.
" Im Laufe des zweijährigen Genehmigungsverfahrens mussten wir viele Behörden kontaktieren. Dabei beriet und unterstützte uns Frau Mertin in hervorragender Weise ", so der Kassierer Martin Hector. Die Bauarbeiten übernahm der Garten und Landschaftsbauer Peter Reichert. " Die Anlage wird ständig von uns überwacht und in regelmäßigen Abständen von Unkraut und sonstigem Unrat befreit ", erklärt Staub.
Einmal im Jahr überprüft die Dipl-Biologin Mertin die Anlage.
Die Ergebnisse gehen an das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz.



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Nr. 14 / 6.4.2007 Kleinblittersdorter Nachrichten 19. Jahrgang

* Generalversammlung vom 18. März 2007

Der 1. Vorsitzende, Fritz Kurtz, konnte ca. 1/3 der zur Zeit 56 Vereinsmitglieder begrüßen.
In seinem Bericht ließ er die wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Jahres nochmals Revue passieren:

- Beim Vereinsfischen im Juni / Juli konnte sich wieder einmal Ralph Schirra den Sieg sichern. Mit dem Fang mehrerer Barben, Döbeln und einer in unserer Blies selten vorkommenden Fischart, der
Nase (900g, 38 cm), verwies er mit 5900 Punkten die Petrijünger Dietmar Klopp (4960 Pkt.) und Marcel Hensgen (4075 Pkt) auf die Plätze.
- Das Gemeindefischen wurde in 2006 vom ASV Sitterswald durchgeführt. Hierzu wurde je eine Mannschaft, bestehend aus 5 Anglern, aus allen Ortsteilen der Gemeinde Kleinblittersdorf eingeladen. Leider kam unsere Mannschaft trotz aller Bemühungen nicht über den letzten Platz hinaus. Es wurde jedoch von jedem Teilnehmer eine
sehr mäßige Fangquot e gemeldet.
- Das Herbstfischen im September war wie immer eine sehr gelungene Veranstaltungen des Vereins. Die Anzahl der gefangenen Fische war dabei, wie immer sekundär. Vielmehr ging es um das gemütliche Beisammensein nach dem Angeln, wozu auch alle Partner und Kinder eingeladen waren. Neben Lyoner, Bier und Konterwasser gab es auch Kaffee und Kuchen. So saß man bis weit nach Mitternacht ums Lagerfeuer.
- Zum Thema Kormoran teilte Gewässerwart Karl Bender mit, dass  die Kolonie, die an unserer Blies jährlich ihr  Sommerquartier macht,  sich in diesem Jahr auf ca. 40 - 60 Vögel reduziert hat. Vor zwei Jahren wurden noch mehr als 200 Stück gezählt worden.
- Nach dem Bericht des 1. Kassierers, Michael Keßler und den Kassenprüfern, wurde der alte Vorstand von der Versammlung einstimmig entlastet.

Die sich anschließende Neuwahl der Vereinsführung ergab folgende Zusammensetzung:


Hermann Blum, der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für ein Amt im Vorstand zur Verfügung stellte, wünschen wir auf diesem Weg die besten Genesungswünsche und danken ihm für seine langjährige, konstruktive Mitarbeit im Vorstand des Angelsportvereins Bliesransbach.
Nach der Wahl bedankte sich der wieder gewählte 1. Vorsitzende, Fritz Kurtz, bei den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen. Für das Angeljahr 2007 wünschte er allen aktiven Anglern des Vereins viel Erfolg und schloss die Sitzung mit einem kräftigen
Petri-Heil
Der Schriftführer


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* Einladung zur Generalversammlung 2007,

zur diesjährigen Generalversammlung am 18. März 2007 möchten wir Euch recht herzlich einladen.
Wir treffen uns um 15 Uhr im Nebenzimmer unseres Vereinslokals „Gasthaus Kessler". Als Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen:

TOP    1: Begrüßung und Eröffnung
TOP    2: Totenehrung
TOP    3: Bericht des 1. Vorsitzenden
TOP    4: Bericht des Kassierers
TOP    5: Bericht der Kassenprüfer
TOP    6: Bericht des Gewässerwartes
TOP    7: Aussprache zu den Berichten
TOP    8: Wahl eines Versammlungsleiters
TOP    9: Entlastung des Vorstandes
TOP 10: Neuwahl des Vorstandes
TOP 11: Verschiedenes

Der Schriftführer


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* Erschienen:15.03.2007 / SZR / SBM_LOK / CLOK1110
Ressort:Lokales
Textname:sbm.c10.15.leh.natur.ART

Naturschutzbeauftragte arbeiten fünf weitere Jahre ehrenamtlich

Kleinblittersdorf:
Manfred Hoffmann (Auersmacher), Herrmann Bubel (Bliesransbach), Paul Niederländer (Kleinblittersdorf), Ralph Heinemann (Sitterswald) und Berthold Krüger (Rilchingen-Hanweiler) werden weitere fünf Jahre als Naturschutzbeauftragte der Gemeinde Kleinblittersdorf arbeiten.
Die Stadtverbandsbeigeordnete Elfriede Nikodemus und Bürgermeister Stephan Strichertz würdigten das ehrenamtliche Engagement der fünf Naturfreunde in außerordentlichem Maße.
„Dadurch, dass Bachpaten sowie Feld- und Forstschutzbeauftragte im neuen Naturschutzgesetz gestrichen wurden, wächst der Aufgabenbereich der Naturschutzbeauftragten erheblich an“ , erklärte Strichertz.
„In Bliesransbach sind die Feld- und Forstwege teilweise in einem sehr maroden Zustand. Hier muss künftig was passieren“, meinte Herrmann Bubel.
„In Hanweiler haben wir in der Natur jedes Jahr wilde Partys, nach denen es auf den Wiesen aussieht wie im Saustall. Das müssen wir in den Griff kriegen“, so Berthold Krüger.
Paul Niederländer sprach ein anderes Problem an: „Aus dem ganzen Saarland kommen die Hundeführer, parken mit ihren Autos auf der Landstraße zwischen Bübingen und Kleinblittersdorf und führen ihren Vierbeiner danach übers Feld. Teilweise ist dort mehr los als in der Hauptstraße im Ort.“
Die fünf Naturschützer sind sich aber einig, dass all diese Probleme lösbar sind – mit dem richtigen Engagement.
leh



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* Samstag, 17. Februar 2007
PicobelloSaarland-picobello
Landesweiter Frühjahrsputz, 9. und 10. März 2007
Der Dreck muss weg! Auch bei uns. Bist Du dabei?
Das Ministerium für Umwelt in Kooperation mit dem EVS führt auch dieses Jahr wieder den saarland-picobello-Tag durch. Die Aktion findet überwiegend im besiedelten Bereich, an Straßen, an Gewässern, auf Grünanlagen, Spazierwegen und Containerplätzen statt.
Aufgerufen sind Gruppen, Vereine oder auch Einzelpersonen.
Wir laden Euch hierzu ein, an dieser Aktion teilzunehmen.


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* BERICHT AUS ORTSRATSSITZUNG:


Erschienen: 07.02.2007 / SZ
Ressort:Lokales
Verfasser:Von SZ-Redakteur
Frank Kohler
Mehr Verkehrskontrollen sollen Bliesransbach sicherer machen.
Ortsrat debattierte über die jüngsten Messungen der Polizei – Weiteres Thema: Zweiter Bauabschnitt für Anschluss an Kläranlage hat begonnen.
Auf Bliesransbachs enger Hauptstraße fahren im Berufsverkehr pro Stunde hunderte Autos. Viele sind zu schnell. Verkehrskontrollen erbrachten einen Spitzenwert von 83 km/h. Der Ortsvorsteher fordert Konsequenzen.
Bliesransbach.
Mehr Geschwindigkeitskontrollen in Bliesransbach fordert Ortsvorsteher Günter Lang (SPD, Foto: Heiko Lehmann). Lang begründet das mit den Ergebnissen einer Messaktion des Polizeibezirks Saarbrücken-Land im vergangenen Herbst. An sieben Tagen hatten die Experten jeweils eine Stunde lang gemessen, wie schnell Fahrzeuge unterwegs waren. 1613 Autos passierten das Gerät. 108 Fahrer, 6,7 Prozent der Kontrollierten, waren mit mehr als den erlaubten 50 km/h unterwegs.

Lang fasst zusammen: „Die meisten fuhren zwischen neun und 20 km/h zu schnell. Acht Fahrer hatten mehr als 71 km/h drauf. Der Spitzenwert betrug 83 km/h.“ Das bedeutet drei Punkte in Flensburg, einen Monat Fahrverbot und ein Bußgeld zwischen 90 und 125 Euro, wie die Polizei mitteilte. Noch nicht entschieden ist nach Langs Worten über den Versuch des Ortsrates, ein Verbot für den Lkw-Transitverkehr durchzusetzen. Das Verfahren beim Landesbetrieb für Straßenwesen laufe noch.

Die Kontrolle zeigte außerdem, wie viel im Berufsverkehr auf der engen Bliesransbacher Dorfdurchfahrt los ist. Am Donnerstag, 19. Oktober, waren es 437 Autos zwischen 7.38 Uhr und 8.40 Uhr, 348 zwischen 16.42 und 17.28 Uhr.

Weiteres wichtiges Thema in der jüngsten Ortsratssitzung war der Beginn des zweiten Bauabschnitts zum Anschluss von Bliesransbach an die Kläranlage im französischen Welferdingen.

Lang geht davon aus, dass alle Bliesransbacher Abwässer spätestens 2009 in die französische Anlage Welferdingen fließen.
Ende vorigen Jahres sei die Baustraße für den zweiten Abschnitt angelegt worden.
Dieser Teil der Kanalbau-Arbeiten, der unter anderem den Bau zweier Sammler umfasst, dauert bis Ende Juli.
Derzeit gelangen die Abwässer des Dorfes nach einer Zwischenstation in den Hausklärgruben noch in den Ransbach und von dort aus in die Blies.


Außerdem sprach sich der Ortsrat für die Bestellung zweier ehrenamtlicher Feldhüter aus. Bliesransbach ist ihr Tätigkeitsschwerpunkt.

Andreas Dax und Arno Kohl passen auf, dass die Natur um ihren Heimatort Bliesransbach intakt bleibt. Sie schlagen zum Beispiel sofort Alarm, wenn Abfall in der Landschaft liegt oder ein
Gewässer verschmutzt ist .
Günter Lang


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* 14. Januar 2007
30 Jahre ASV-Bliesransbach.
Der Angelsportverein Bliesransbach beging sein Jubiläum im Kreise seiner Mitglieder, im Vereinslokal Kessler "Beim Schwung" .
Eingeladen waren besonders die Mitglieder, die in diesem Jahr geehrt wurden.

53 Urkunden und Anstecknadeln waren vorbereitet.
13 Bronzene, für 10 Jahre ASV.
12 Silber, für  25 Jahre ASV.
18 Silber SFV.
  3 Gold  SFV.
  6 Silber VDSF.
  1 Gold  VDSF.

Den weiteren Bericht, auch mit Bildern, kann man unter 30 Jahre ASV nachlesen.


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* 12. Januar 2007
NABU Saarland: Klima, Artenschutz
Vögel und warmes Winterwetter - Verhältnisse im Saarland

Der derzeit ausbleibende Winter im Saarland hat auch Auswirkungen auf die Vogelwelt im Saarland. Es wird zur Zeit verstärkt beobachtet, dass Arten wie zum Beispiel Star, Hausrotschwanz, Bachstelze, Girlitz und der Zilp Zalp im Saarland überwintern.
Diese Arten zogen sonst zum Überwintern ins Mittelmeergebiet und haben nun, bei erfolgreicher Überwinterung, den Vorteil, als erster die besten Brutplätze und Partner zu finden, so Christoph Braunberger, Ornithologe beim NABU Saarland. Kommt allerdings ein Wintereinbruch, kommt es hier verstärkt zu einer Sterblichkeit und die weggezogenen Artgenossen haben den Vorteil.
Einige Arten, wie Amsel und die Stadttaube, haben bereits bei den milden Temperaturen mit dem Brutgeschäft begonnen. Andere sind bereits heftig beim Singen und Balzen, so zum Beispiel alle heimischen Meisenarten, die Spechte, die Eulen und auch verschiedene Drosselarten wie die Amsel und die Misteldrossel.
Auch die nordischen Wintergäste sind dieses Jahr nur in geringer Zahl ins Saarland gekommen. So gibt es auf der Saar und der Mosel, sowie ihren Nebengewässern, nur wenige Tafel- und Reiherenten, Gänsesäger und Haubentaucher. Besonders auffällig ist die im Vergleich zu früheren Jahren geringe Anzahl von Kormoranen . Das milde Winterwetter in Skandinavien und Norddeutschland hat die Vögel bewogen auf den beschwerlichen Zug zu verzichten und im oder nahe am Brutgebiet zu überwintern.
Auch das Fernbleiben der Vögel an den Futterhäusern ist mit dem milden Winterwetter und dem reichen Nahrungsangebot außerhalb der Siedlungen in Wald und Flur zu erklären. Sollte aber doch noch ein Wintereinbruch in den nächsten Wochen kommen, normalisieren sich die Verhältnisse wieder sehr schnell, so Braunberger.
Vögel sind in der Regel sehr mobil und flexibel.
Für Rückfragen:
NABU: Christoph Braunberger, Ornithologe, Mobil: 01 75 / 8 58 12 08
Zum NABU hier.


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* 27.12.2006
KormoraneNeues von den KORMORANEN gibt es nicht.
Wie schon in den Vorjahren, bäumen die Kormorane in Bärbels-Loch. Nach der Fotoaufnahme, wurden sie gezählt.
Es sind 63 Vögel.
Der Bestand vom Monatsanfang ist noch gleichgeblieben.
Die Aufnahme stammt vom 12.Dez.2006 um 17:30 Uhr.


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****** Der Vorstand des ASV-Bliesransbach wünscht allen seinen Mitgliedern und Lesern dieser Homepage, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches, neues Jahr 2007 ******

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* 27.12.2006
Fisch des Jahres 2007:
Der Verband Deutscher Sportfischer, hat die Schleie , (Tinca tinca) zum Fisch des Jahres 2007 gewählt.
Eine gemeinsame Aktion in Deutschland und Österreich
Mehr Information über die Schleie, beim VDSF unter:
Fisch des Jahres 2007 .
Unter diesem Link findet man auch die anderen Jahresfische aufgelistet und mit einer Beschreibung versehen.
Fisch des Jahres 2007 - Die Schleie


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Erschienen:22.12.2006 / SZR / SBM_LOK / CLOK11_4
Abwasserkanal wird 2007 gebaut.
Bliesransbach: Im Frühjahr soll Bau beginnen.
Die Vorarbeiten für den Bau eines Abwasserkanals in Bliesransbach sollen noch vor dem Jahresende beginnen. Der Kanalbau sei für das Frühjahr 2007 geplant, erklärte Michael Zabel vom Zweckverband Entsorgung Kleinblittersdorf im Bliesransbacher Ortsrat.
"Mit den betroffenen Eigentümern soll unbedingt vorher gesprochen werden, damit sie wissen, was auf sie zukommt. Uns ist wichtig, dass mögliche Fragen und Probleme vor Beginn der Baumaßnahme gelöst werden", legte Ortsvorsteher Günter Lang, unterstützt von CDU und SPD, Zabel ans Herz.
Zur Frage nach den starken Unterspülungen des Ufers durch den Bach zwischen Bliesbolchener und Eduard-Mörike-Straße liege inzwischen eine geotechnische Stellungnahme vor, teilte der Ortsvorsteher mit. Demnach werde die Erde zwar stark abgetragen, eine Gefahr für die Häuser bestehe aber nicht, da die Hangböschung aus Fels sei.
Im Rahmen des Kanalbaus solle auch das Bachbett wieder befestigt werden.
moel

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Kleinblittersdorfer Nachrichten Nr:49 vom 8.12.2006

Angelsportvereine aus der Gemeinde Kleinblittersdorf kümmern sich um Fluss und Ufer

Gleich sechs Gewässerbeauftragte hat jetzt die Gemeinde Kleinblittersdorf - genauer gesagt die Fließgewässer in Kleinblittersdorf.
Bericht hier unter Bachpaten.

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* 01.12.2006
Neues von den KORMORANEN.
Wie schon in den Vorjahren, bäumen die Kormorane in Bärbels-Loch. Nach der Fotoaufnahme, wurden sie gezählt.
Es sind 61 Vögel.
Die Aufnahme stammt vom 1.Dez.2006 um 16:30 Uhr.


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* 16.11.2006
Der ASV-Bliesransbach übernimmt wieder die ehrenamtliche Überwachung der Gewässer 2. Ordnung im Ortsteil Bliesransbach. Als Verantwortlicher wurde K.Bender zum Gewässerbeauftragten berufen.
Weiteres unter diesem Link: Bachpatenschaft

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* 01.11.2006
Es tut sich was in Sachen Bachpatenschaften.
Nachdem das neue Umweltschutzgesetz in Kraft getreten ist, sind alle Patenschaften hinnfällig. Der Fischereiverband Saar, startet eine Initiative zur Erhaltung der Patenschaften. Sie nennt sich Gewässerbeauftragte.


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* 25.10.2006 / Erschienen: SZ
Ressort:LokalesTextname:sbm.c5.25.moel.bio.ART

Kleinblittersdorf startklar für Biosphäre.
Ortsräte billigen im Wesentlichen Pläne für die künftigen Pflegezonen
Kleinblittersdorf. Die Biosphäre Bliesgau rückt näher. "Der Zweckverband ist gegründet, der Entwurf zur Verordnung über die Kernzonen in der Biosphäre liegt auf dem Tisch, und die Entwürfe für die Pflegezonen werden mit den Kommunen abgestimmt."
Das erklärte Klaus Dincher, ein Mitarbeiter der Kleinblittersdorfer Gemeindeverwaltung, den fünf Ortsräten in ihren jüngsten Sitzungen.

Zum Hintergrund:
In den Kernzonen der künftigen Biosphäre liegen natürliche und wegen ihrer Pflanzen- und Tierarten besonders wertvolle Ökosysteme, die vom Menschen unbeeinflusst bleiben. In Kleinblittersdorf sind etwa 47 Hektar Gemeindewald als Kernzone vorgesehen. Die Pflegezonen schützen vom Menschen geschaffene Ökosysteme wie die Streuobstwiesen.
Die Ortsräte sind mit den Pflegezonen einverstanden - bis auf den Streuobstbereich von Kleinblittersdorf Süd bis zur Tiefenbach. Dieser Bereich soll auf Wunsch des Kleinblittersdorfer Ortsrats nicht zur Pflegezone werden.

In den fünf Dörfern der Gemeinde Kleinblittersdorf gibt es also folgende Pflegezonen :
Den Gemeindewald um die Kernzone, die Streuobstbestände südöstlich von Auersmacher, das Flora-Fauna-Schutzgebiet zwischen Auersmacher und Rilchingen-Hanweiler, den Maiwald zwischen Rilchingen-Hanweiler und Sitterswald, die Ufer des Gehlbachs bei Sitterswald, den Mühlenwald zwischen Sitterswald und Auersmacher sowie in Bliesransbach die Ufer von Niederwieser-, Brucher- und Hengstbach und die Streuobstanlage im Stockallmet.

Wer noch mehr Details erfahren möchte, kann sich im Kleinblittersdorfer Rathaus schlau machen. Die Pläne für die Biosphärenzonen sind in der Bauverwaltung der Gemeinde einzusehen.
moel


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* 16.10.2006 - Sie sind wieder da!
Von der Titelseite der AFZ-Fischwaid Nr:5/2006Die ersten Exemplare der "Schwarzfischer" konnten schon, an der Saar bei Güdingen fliegend, beobachtet werden. Lange kann es nicht mehr dauern und sie sind wieder bei uns an der Blies zugange.

Das Foto hier stammt aus der Titelseite AFZ-Fischwaid Nr:5/2006.

Dort gibt es den ersten Teil: Kormoran-Spezial .
Die Titel: Kormorane - eine Gefahr für unsere Fischbestände!
Kormorandiskussion in Europa!
Auf eine besorgniserregende Entwicklung der Population, weist VDSF Präsident Peter Mohnert, im Rahmen eines Vortrags, auf der Fachtagung "Kormorane" des Bundesamtes für Naturschutz und des Deutschen Meeresmuseums vom 26.-27. September 2006, in Strahlsund hin.


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* September 2006 FVS-Rundschreiben

Versorgung von Fischen nach dem Hegefischen.
(verantwortlich für den Text: Heinz Kreutzberg)

Liebe Angelfreunde,
aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass die bisherigen immer noch teilweise praktizierten Methoden der Versorgung des Fanges nach einem Hegefischen (Verwiegen und Zurücksetzen, eine Straftat gemäß § 1 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes darstellt.
Hierzu ist im § 17 Abs. 2 die Strafandrohung wie folgt festgelegt:
„Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft wer 1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2. einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt."
Der Vorstand eines Vereines ist voll verantwortlich für das, was an seinem Gewässer vorgeht. Im Falle einer Anzeige durch den Tierschutzbund oder einer anderen Tierschutzorganisation kann der Verband keinerlei Rechtshilfe leisten, zumal in einem solchen Falle der Verein vorsätzlich handelt.
Darüber hinaus kann nach dem Saarländischen Fischereigesetz gern. § 31 Abs. 2 Satz 2 bei dem oben angeführten Strafbestand der Fischereischein versagt und gern. § 31 a der Fischereischein eingezogen werden.
Nachdem der Vorsitzende des Verbandes in langen und schwierigen Verhandlungsreihen mit dem Tierschutzbund Saar eine für beide Seiten akzeptable Lösung ausgehandelt hat, (hier: Setzkescherregelung 3,5 m Länge und 0,5 m Durchmesser - Hälterung zum Verzehr 5 kg und zum Umbesatz 7 kg), muss leider festgestellt werden, dass diese Regelung immer wieder unterlaufen wird.
Liebe Angelfreunde, wenn der Saarländische Tierschutzbund uns diese Regelung aufkündigt, (zumal permanent dagegen verstoßen wird, wird künftig kein Fisch mehr gehältert, sondern jeder Fisch sofort abgetötet, da ansonsten - wie oben angeführt - ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt. Es liegt daher an euch, zu entscheiden, was letztlich uns Anglern mehr bringt. Weiterhin war auch ein wesentlicher Bestandteil der erwähnten Setzkescherregelung, dass kein gehälterter Fisch in das Fanggewässer zurückgesetzt werden darf.
Bisher ist es immer wieder dem Vorsitzenden des Verbandes gelungen, sei es durch seinen Bekanntheitsgrad oder durch seine Einflusssphäre, größere Übel von Vereinen, die - wie oben angeführt - in der Vergangenheit verstoßen haben, abzuwenden. Doch irgendwann kann auch er nichts mehr zur Milderung der Strafen tun, wenn Vereine bewusst entgegen bestehenden Gesetzen oder vereinbarten Regelungen handeln.


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Fischereiverband Saar e.V.
An die Mitgliedsvereine
des Fischereiverbandes Saar e. V.

Umwelttag „Wasser"
05.06.2006
Der Fischereiverband plant auch in diesem Jahr in Verbindung mit dem Ministerium für Umwelt - analog zu den bereits sehr erfolgreich durchgeführten Säuberungsaktionen an der Nied - am Samstag, dem 18. November 2006, einen Umwelttag „Wasser" durchzuführen.
An diesem Tag sind alle Vereine eingeladen, ihre Fließ- und stehenden Gewässer vom Umweltmüll zu befreien.
Um den Erfolg zu gewährleisten, wäre es schön, wenn sich wieder viele Vereine an dieser Aktion beteiligen würden.
Unsere Aktivitäten an diesem Tag werden von den Medien begleitet.
Wir würden uns freuen, wenn zum Zwecke der Dokumentation von den beteiligten Vereinen evtl. ein Kurzbericht mit Foto verfasst werden würde.
Mit freundlichem Gruß Werner Becker Vorsitzender des FVS M

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* 01.10.2006 Beobachtung

EisvogelBei uns an der Blies herrscht ein emsig Treiben.
Die Eisvögel kann man sehr gut beobachten. Es gibt auch in diesem Jahr wieder Einige, die dem Lauf der Blies entlang, auf und abfliegen. Wenn man auch selbst nichts fängt, sei haben fast immer was dabei.
Die Eisvögel sind Spatzengroß und besitzen ein äußerst buntes, leuchtendes Gefieder. Die Länge des Eisvogels beträgt 15-17 cm. Sein Schnabel ist 4 cm lang, die Flügelspannweite ist 25 cm. Er wiegt etwa 40 g. Sie sind somit kaum mit einem anderen einheimischen Vogel zu verwechseln. Der Eisvogel sitzt gerne auf Pfählen im oder direkt am Wasser, oder auf über das Wasser hängenden Ästen. Mit viel Glück landet er auch mal auf der Angelrute. Fliegt meist nur in Wassernähe, und dabei pfeilschnell ganz dicht über der Wasseroberfläche. Man erfährt sein Nahen schon am markanten Pfiff. Das Revier eines Eisvogels umfasst im Schnitt eine drei bis vier Kilometer lange Uferstrecke. Sie benötigen senkrechte Abbruchkanten in ihrem Revier, in die sie ihre 40-100cm langen Brutröhren graben. Am Ende der Röhre befindet sich die 7-10 cm hohe und 10-13cm lange Nistkammer. Sie sind nicht sonderlich auf Sauberkeit bedacht. Kotspuren an den Höhleneingängen verraten die belegte Nesthöhle. Die Brutzeit des Eisvogels geht von März bis zum September.
Eisvogel Meist zieht der Eisvogel 2 Bruten groß, teilweise überschneiden sich die Bruten, so dass das Eisvogelweibchen schon in einer neuen Höhle brütet, und das Männchen noch die anderen Jungvögel betreut. Der wenig gesellige Vogel ernährt sich stoßtauchend von kleinen Fischen und anderen kleinen Wassertieren. Über dem Wasser hängende Äste dienen dabei als Sitzwarten. Auf seinem Speiseplan stehen überwiegend 4-5 cm lange Fische, die mit dem Kopf voran geschluckt werden. Wenn der Eisvogel den Fisch anders herum hält, kann man sicher sein, dass er damit seine Jungen füttern will. Wasserinsekten, kleine Frösche, Molche und Kaulquappen werden auch nicht verschmäht. Die beiden einzigen natürlichen Feinde des Eisvogels sind die Ratte und das Wiesel.
K.B.


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* 23.09.2006 Herbstfischen

Heuer war uns Petrus wohl gesonnen. Bei schönstem Wetter konnte unser Herbstfischen nur eine gelungene Veranstaltung werden.
Vor 14:oo Uhr waren einige Angler schon angetreten, um sich die besten Plätze zu sichern.
Voller Tatendrang, ging es an die, zwei Wochen vorher eingesetzten, fangfähigen Bachforellen. Die hatten aber Ihrerseitz, wohl gar keine Lust, an die angebotenen Köder zu springen.
Alles aus dem Ködervorrat wurde probiert. Lediglich drei Bachforellen wurden mit Blinker gefangen.
Um so besser verlief der nachfolgende, gesellige Abend. Bestens vorbereitet, von unseren Organisatoren Fritz und Eddi.
Die Bilder dazu gibt es HIER.
Die Bilder vom Besatz gibt es HIER.


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* 02.09.2006 Gemeindefischen

Das alljährliche Gemeindefischen fand in diesem Jahr in Sitterswald, Hirtenwiese, an der Blies statt. Die Angler traten um 5:00 Uhr zur Platzverlosung an. Anschließend wurde der jeweilige Angelplatz aufgesucht. Das Angeln begann um 7:00 Uhr und wurde um 12:00 Uhr beendet.
Anschließend wurde der Fang, an der Anglerhütte am Auersmacher Weiher ausgewertet.
Einen Preis gab es, wie üblich, nicht.
Den besten Fang machte Auersmacher mit 1,5 Kg; gefolgt von Sitterswald, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler und als Schlußlicht - Bliesransbach.
Weiterhin wurde auch festgelegt, daß das nächste Angeln nicht, wie im Turnus in Bliesransbach, sondern in Kleinblittersdorf stattfinden wird. Wir werden somit erst 2008 das gemeinsame Angeln bei uns an der Blies ausrichten.



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Resolution des Deutschen Fischerei-Verbandes
Deutscher Fischereitag Schwerin, Juni 2006

Kormoranbestände müssen europaweit reduziert werden.

Der Deutsche Fischereitag fordert die Bundesregierung auf, sich nicht weiter einem europäischen Bestandsmanagement des Kormorans zu verschließen.
Zahlreiche sorgfältige flächendeckende Untersuchungen an Gewässern aller Art haben eindeutig ergeben, dass die gegenwärtigen Überbestände an Kormoranen die Fischfauna nachhaltig schädigen. Der extrem gestiegene Bestand des Kormorans führt jedes Jahr dazu, dass der mehrfache jährliche Ertrag der deutschen Berufs- und Angelfischerei durch Kormorane vernichtet wird.
Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden und extremen Eingriffen in den Artenschutz. Dadurch wird die Umsetzung der Natura 2000/ FFH-Richtlinie konterkariert.
Der Deutsche Fischereitag ist angesichts dieser dramatischen Lage verwundert über die jüngste Antwort der Bundesregierung auf eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage zu dieser Problematik.

Die Bundesregierung macht darin deutlich, dass sie trotz der inzwischen gesicherten, wissenschaftlichen Erkenntnisse über erhebliche Schäden in den Arten der Fluss-, Teich- und Küstengewässerfauna ein Kormoranmanagement weder für erforderlich noch ethisch und wirtschaftlich vertretbar hält. Diese Aussage ist sachlich falsch.
Artenschutz umfasst alle Arten!
Über nachhaltige Schäden im Artenschutz und in der Fischerei kann ernsthaft keinerlei Zweifel bestehen.
Die Einsicht der Bundesregierung, dass der Kormoran in seiner Art nicht mehr bedroht ist, erfordert geradezu das Eingreifen der Bundesregierung zum Schutz der nunmehr bedrohten Arten.
Der Deutsche Fischereitag fordert im Namen aller Berufs- und Angelfischer Deutschlands die Bundesregierung auf, ihre offenkundig sachlich und wissenschaftlich nicht fundierte Haltung zu korrigieren.
Um weitere Schäden und Folgeschäden zu vermeiden, fordern wir die Bundesregierung dringend auf, zur Umsetzung der Natura 2000/ FFH-Richtlinie umgehend sich für ein europaweites Kormoranmanagement einzusetzen.

Nur mit einem solchen Management ist es möglich, die nachhaltigen Schäden zu begrenzen.
Zielsetzung muss die Halbierung des gegenwärtigen europäischen Bestandes des Kormorans sein.


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* 09.08.2006 Bericht Wochenspiegel

Verlauf der AbwasserleitungGrafik: EVS

BLIESMENGEN-BOLCHEN (red./JüS).

In Kürze beginnt die Gemeinde Mandelbachtal im Auftrag des Entsorgungsverbandes Saar mit dem Bau des Hauptsammlers Bliesmengen-Bolchen.
Der Abwasserkanal ist Teil der Abwasseranlage Kleinblittersdorf-Saargemünd. Im Endausbau werden in der Kläranlage Saargemünd von saarländischer Seite Abwässer der Gemeinde Kleinblittersdorf mit den Ortsteilen Bliesransbach, Sitterswald und Rilchingen-Hanweiler und der Mandelbachtaler Ortsteile Habkirchen und Bliesmengen-Bolchen gereinigt.
Der hochwassersicher konzipierte Abwasserkanal Bliesmengen-Bolchen mit einer Länge von rund 1,6 Kilometern kostet ca. 2,5 Millionen Euro. Er wird die Abwässer  aus Bliesmengen-Bolchen und Habkirchen zur Kläranlage Saargemünd transportieren. Ausgelegt ist der Kanal auf eine Abwassermenge von umgerechnet 2100 Einwohnern. Für die Blies, in die bislang die Abwässer der beiden Ortlagen ungereinigt eingeleitet wurden, bedeutet der Bau des Hauptsammlers eine enorme Entlastung.
Der Abwasserkanal Bliesmengen-Bolchen gliedert sich in zwei Bauabschnitte: Der 1. Abschnitt hat eine Länge von einem Kilometer. Er nimmt die Abwässer von Habkirchen sowie aus dem Ortsnetz von Bliesmengen-Bolchen (Ortseingang bis zum Wehr) auf. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme, die im August 2007 fertiggestellt sein wird, beträgt 1,4 Millionen Euro. Der zweite Abschnitt mit einer Länge von 0,6 Kilometern kostet den EVS 1,1 Millionen Euro. Er beginnt am Wehr von Bliesmengen-Bolchen und wird bis zur Brücke nach Frankreich geführt. Von Frankreich aus wurde zwischenzeitlich bereits auf der deutschen Seite ein Druckrohr unter der Blies hindurchgepresst.
Der zweite Bauabschnitt endet im Juli 2008 mit dem Anschluss des deutschen Sammlers an diese Druckleitung. Bislang hat der EVS bereits 7,4 Millionen Euro in Abwasserprojekte für die Gemeinde Mandelbachtal investiert.




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* 25.7. 2006 Wanderpokal
Endlich - es ist geschafft.
Ein Wanderpokal ist wieder da. Nach langem hin und her, haben wir wieder einen Vereinspokal.
Angefertigt von Schilder  Kirch aus Saarbrücken
Stattlich ist er ausgefallen. 65 cm ist er hoch, mit unserem grünen Angleremblem.
Der Wanderpokal bleibt im Besitz des Angelsportvereins und hat seinen Standplatz im Vereinslokal. Auf dem Sockel ist viel Platz für alle kommenden Vereinsmeister.
Angefangen hat Gerd  Kuntz 2003, nachfolgend 2004, 2005, 2006 steht Ralph Schirra auf dem Namensschild des Pokals.
Der Vereinsmeister bekommt als Platzhalter einen kleinen Aufsteller aus Glas, natürlich auch mit dem Emblem und mit seinem Namensschild.


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* 17.6. 2006 Vereinsfischen
Petrus war uns in diesem Jahr wohl gesonnen, so dass an allen drei Terminen ohne Regenkleidung gefischt werden konnte.
Obwohl lediglich 7 (Sieben) von 60 Vereinsmitgliedern am Vereinsfischen teilnahmen, wurden ingesamt 16 Fische mit einem Gesamtgewicht von 24,625 kg aus der Blies gefischt.
Erwähnenswert sei ein von Lorenz  Hensgen gefangener Döbel von 1780 g, sowie eine Barbe von 3000 g bei einer Länge von 68 cm, die unserem 1. Vorsitzenden Fritz  Kurtz an den Haken ging.
Eine auf unserer Strecke noch nicht vorgekommene Fischart ging auf das Konto von Ralf  Schirra: eine Nase mit einem Gewicht von 900 g bei einer Länge von 39 cm.
Gefischt wurde mit max. zwei Ruten,. Schonzeiten und Mindestmaße wurden selbstverständlich eingehalten. Auch die Länge der Fischarten, die keinen Mindestmaßen unterliegen, wurden vereinsintern auf 15 cm festgelegt.
Pro Gramm Fisch wurde 1 Punkt vergeben. Nachfolgend die drei Bestplatzierten:
1. Ralf  Schirra        5 900 Pkt.
2. Dietmar  Klopp   4 960 Pkt.
3. Marcel  Hensgen 4 075 Pkt.
Profitiert hat unsere Seriensieger, Ralf  Schirra , diesjährig jedoch von der kurzfristigen Absage unse res 1. Kassieres, Michael  Kessler, der einen Frontalangriff auf die begehrte Vereinskrone angekündigt und bereits Anfütterungsmaterial für mehrere hundert Euro geordert hatte. Laut MK behält die Ankündigung für 2007 ihre Gültigkeit. Wir beglückwünschen jedenfalls Ralf Schirra zu seinem erneuten Gewinn des Vereinsfischens mit einem kräftigen Petri Heil.

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* 3.5. 2006 Wels-Fang in der Blies
So wie die SZ heute berichtet, wurde in Reinheim, ein 1,50m langer und 20kg schwerer Wels gefangen.
Hier der Bericht:
Erschienen:03.05.2006 / SZ / PM_MAN / CLOK80_2
Ressort:Lokales
Wels-Fang in der Blies
Zur Entspannung vom aufreibenden Job gönnt sich der Reinheimer Unternehmer Clemens  Couturier Angelstunden an der heimischen Blies. Richtig Stress bekam er jetzt, als er einen dicken Fisch an die Angel bekam. Kurz vor Sonnenuntergang biss nahe der französischen Grenze ein kapitaler Wels an. Da Couturier nicht in der Lage war, das 150 Zentimeter große und 20 Kilogramm schwere Exemplar selbst an Land zu ziehen, holte er sich per Handy Hilfe bei seienm Schwager Thomas  Florsch. „Es sind noch nie Welse in der Blies gefangen worden“ , meinte der erfolgreiche Petrijünger. Jetzt wartet auf den Wels, den Couturier hier mit Sohn Yves (Mitte) und Neffe Felix  Florsch hält, der Kochtopf. Während eines Familienessens soll der Fangerfolg verspeist werden.
ott/Foto:
Wolfgang Degott

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* Fischbesatz 2006
Leider sind in diesem Jahr keine Besatzfische zu bekommen. Lange waren die Gewässer zugefroren und zu kalt, anschließend setzte die Laichzeit so schnell ein, sodass nicht mehr abgefischt wurde.
Das Gute daran, die Kormorane hatten auch nichts davon.


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* Jahreshauptversammlung 2006
Zur diesjährigen Versammlung erschienen wenige Mitglieder. Besondere Punkte standen nicht auf der Tagesordnung, so dass alles schnell von statten ging. Termine und Evans kann man unter "Termine" nachlesen. Die Entscheidung des Fischbesatzes fiel auf 150kg Rotaugen. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein, wurde über die Angelei gefachsimpelt. Der Verein hatte ja noch zu einem kleinen Imbiss eingeladen, zu dem auch die Partner der Mitglieder willkommen waren.


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* Kormorane
Sie sind wieder da. Über 80 Kormorane wurden am 24. Januar gezählt.
Wie im Vorjahr, wurde ein Foto gemacht und vergrößert. So kann man die Tiere ohne Probleme zählen.
Hoffentlich werden es nicht mehr.


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* Homepage FVS
Der Fischereiverband Saar hat eine eigene Homepage.
Besucht sie mal, sie ist gut gelungen.
Fischereiverband  Saar


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* Bundesweite Kormoranzählung am 12.November 2005
Der VDSF Verbandsausschuss hat beschlossen, dass alle Landesverbände und Landesgruppen des VDSF am 12. November 2005 erneut eine bundesweite Kormoranzählung durchführen. Die Kormoranzählungen an den Schlafplätzen sollen in der Zeit von 16.30 h - 19.30 h stattfinden.
Soweit das Anschreiben des VDSF.
Also - machten wir uns auf, die Vögel zu Zählen.
Ergebnis der Zählung: HIER





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* Herbstfischen 2005
Gut besucht war das diesjährige Hebstfischen. Bestes Angelwetter hatte uns Petrus spendiert.
Schade, daß einige unserer eifrigen Angler einen zweiten Termin hatten und nicht teilnehmen konnten.
Auf einen zusätzlichen Besatz von Bachforellen wurde dieses Jahr verzichtet. Wir werden als Ersatz im Frühjahr - nach dem Abzug der Kormorane - Rotaugen einsetzen.
Fischerrunde


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* Gemeindefischen 2005
Zu dem diesjährigen Gemeindefischen hat der ASV-Auersmacher eingeladen. Am Sonntag, dem 14.8.05, um 6:00 Uhr, trafen sich die Vereine am Mühlenwaldweiher. Jeweils vier Angler pro Verein, bildeten eine Manschaft. Für den ASV-Bliesransbach traten Fritz, Dietmar, Marcell und Karl an. Leider spielte das Wetter nicht mit. Das Fischen fand im Regen statt. So änlich sah auch das Ergebnis aus. Viele Angler waren nicht nur äuserlich "NASS". Die Hanweiler hatten die meisten Fische und bekamen den Wanderpokal. Wir erreichten - mit nur einem gefangenen Fisch - den fünften Platz.
Lob an den ASV-Auersmacher, das Fischen war gut organisiert und wir wurden bestens betreut.
Mehr Bilder dazu HIER.


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* Nachtfischen 2005
Die Mitgliederbeteiligung an Vereinsaktivitäten strebt dem Höhepunkt zu. Nur drei Angler bestritten das Nachtfischen. Eine Fangmeldung wurde nicht abgegeben.


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* Vereinsfischen 2005
Von den 59 Mitgliedern des ASV-Bliesransbach, nahmen sieben Angler an den Vereinsfischen teil. An drei Tagen trafen sich die Angler, und stellten ihren Fang gemeinsam fest.
Für Ralph Schirra ermittelte man 7600 Punkte, gefolgt von Dieter mit 6850 Punkten und Marcel mit 3600 Punkten.
Gefischt wurde wie immer, mit zwei beliebigen Ruten, an einem beliebigen Angelplatz. Nach dem Fischen traf man sich und sagte seinen Fang an. Für jedes Gramm Fisch gab es einen Punkt.
Leider konnten wir auch dieses Jahr keinen Pokal überreichen, da wir immer noch mit der Lieferfirma um die korrekte Ausführung streiten.
Trotzdem, einen herzlichen Glückwunsch an den alten und neuen Vereinsmeister.


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*Fangmeldungen im Juli 2005:
Karl fängt eine Bachforelle von 45cm. Günther fängt einen Spiegelkarpfen mit 2,5kg am Turbinenhaus.


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*Fangmeldungen im Juni 2005
Günther fängt eine Bachforelle von 58cm.


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* 20.03.2005:
In der außerordendlich stark besuchten Generalversammlung, wurde der alte Vorstand bestätigt. Lediglich unbesetzte Funktionen wurden neu gewählt. Die Besetzung des Vorstandes sieht man unter Vorstand.


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* 11.03.2005:
Endlich haben wir wieder einen Wanderpokal angeschafft.
Die Entäuschung kam aber beim Auspacken. Leider hat die Kunstprägeanstalt unser Emblem nicht richtig geprägt, wir mussten reklamieren und alle Teile wieder zurückschicken.
Der Vereinsmeister muß wohl noch etwas warten, bis er den neuen Pokal überreicht bekommt.



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* 22.02.2005
Ernennung von Naturschutzbeauftragten und Bachpaten in der Gemeinde Kleinblittersdorf.
In einer kleinen Feierstunde, im Gemeinderatssaal Schulstraße, wurden im Beisein der Stadtverbandsbeigeortneten Fr.Nikodemus und dem Bürgermeister H.Strichertz, auch der Bachpate des ASV-Bliesransbach, für weitere fünf Jahre berufen. Wenn es nach dem Entwurf des neuen, "Saarländischen Naturschutzgesetz" geht, sollen die Bachpatenschaften ja aufgelöst werden. Weitere Info über die Bachpatenschaft des ASV-Bliesransbach auf der eigenen Seite.


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* Fischbesatz 2005:
Endlich geklappt. Obwohl das Wetter nicht so besonderst war, konnten die 150kg Rotaugen eingesetzt werden. Aber, so wie man sehen kann, gibt es jetzt bei uns an der Blies auch andere Fischer. Am Mittwoch, den 5.1.2005, wurden 220 Kormorane gezählt. Sie sitzen auf zwei Bäumen, nahe an der Straße, oberhalb am Mühlchen. Wenn man bedenkt, daß so ein einzelner Kormoran, am Tag 500g Fische frisst, haben wir wohl Kormoranfutter eingesetzt.
Wenn man mehr über den Kormoran wissen will, auf folgendem Link; Beschreibung Kormoran erfährt man mehr.
Eigentlich zeugt das imense Auftreten des Kormorans, ja auch auf den guten Fischbestand in der Blies hin. Ein bisschen traurig stimmt es aber, nachdem wir mit viel Einsatz, die Bachforelle wieder erfolgreich angesiedelt haben. Es wird wohl vor dem nächsten Fischbesatz, eine Diskussion über das Für und Wieder stattfinden.






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