ASV-Bliesransbach e.V.
Neuigkeiten:
* 11.04.2010 - Neues aus dem Verein !
Generalversammlung
Fast 30 Mitglieder konnte der 1.Vorsitzende Fridrich Kurtz um 15:00Uhr begrüßen, darunter zwei Neuaufnahmen.
Nach der Totenehrung berichtet Friedrich Kurtz über die Aktivitäten im Verein, den Ablauf der Vereinsfischen, Gemeindefischen, über Fischbesatz usw.
Der Kassierer informiert über den Kassenstand, die Kassenprüfer bescheinigen eine gute Kassenführung.
Der Gewässerwart berichtet über erledigten und geplanten Fischeinsatz, Vortschritt des Kläranlagenbau, Kormoranprobleme und die Wasserqualität der Blies.
Unter dem Punkt Verschiedenes konnten die Mitglieder ihre Fragen an den Vorstand richten.
Die Sitzung wurde um 16:00Uhr beendet.
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* 10.04.2010 - Neues für die Blies !
Die Kläranlage!
Bis 2011 soll Bliesransbach an die Kläranlage in F-Welferdingen angeschlossen sein! So die Aussage des EVS! Aber schon 1989 befasste man sich in Bliesransbach mit der Klärung der Abwässer. Nach vielen Versprechungen, Planungen und Gezeter, scheint es jetzt aber loszugehen. Baustraßen werden angelegt und große Baumaschinen treten in Aktion. 2,5 Milionen € soll der Hauptsammler kosten und bis zum Herbst 2011 fertig sein. Hoffen wir´s - die Blies wird es uns danken.
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* 28.10.2009 - Neues aus Bliesransbach !
Fritz Kurtz - der Winzer
Nachdem ja schon ein ausführlicher Bericht, am 22.10.2009 im SR1 - MagS, zu sehen war, konnte sich Heiko Lehmann, SZ-Mitarbeiter, nicht mehr zurückhalten und berichtete heute über den Weinanbau in Kleinblittersdorf.
Den Bericht aus der SZ gibt es als PDF
HIER!
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* 14.10.2009 - Neues aus der Blies !
Die Bachforelle!
Einen schweren Brocken bekamen wir da vorgestellt. Michael S. entnahm den strammen Milchner aus dem Einlaufrechen an der Wackenmühle. Fritz hat ihn gewogen= 2950g. Ich habe ihn gemessen= 63cm.
Schön, dass wir sie gezeigt bekamen. Gefangen wurde eine so große Forelle bei uns noch nicht.
Also, macht euch auf große Bachforellen gefasst. Nach der Schonzeit - - dürfen sie wieder gefangen werden.
Petri Heil
Karl
PS: Kormorane kennen keine Schonzeit!
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* 11.10.2009 Aktuelles !
Fisch des Jahres 2010 - Die Karausche (Carassius carassius)
VDSF e.V. - Verband Deutscher Sportfischer
Fisch des Jahres 2010
Die Karausche (Carassius carassius)
Gemeinsame Aktion in Deutschland, Österreich
Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deut-scher Sporttaucher (VDST) haben die Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt.
Damit soll ein wenig bekannter, aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorge-stellt werden. Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die Karausche durch Gefährdung und Verlust ihrer Lebensräume in unseren heimischen Gewässern immer seltener wird.
Die Karausche ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt lebt sie in kleinen, pflanzenreichen und stehenden Gewässern, kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen und gilt des-halb im Tierreich als „Meister im Luftanhalten“.
Über den Winter verfällt die Karausche, eingegraben im Schlamm, in eine Art Winterstarre und kann sogar vom Eis eingeschlossen überleben. Ihr Stoffwechsel ist dann deutlich eingeschränkt. Sobald die Temperaturen steigen erwacht die Karausche wieder zum Leben.
Die Karausche gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Sie hat einen gedrungenen,
hochrückigen Körper und ein kleines, endständiges Maul. Die Färbung ist grau über grünlich bis zu messinggelb. Sie ist leicht mit einem jungen Karpfen zu verwechseln, hat aber im Gegensatz zu diesem keine Barteln. Leicht zu verwechseln ist sie mit dem ebenfalls zu den Karpfenfischen gehörenden Giebel. Die mittleren Größen liegen bei 20 bis 35 cm, wobei auch eine Länge von 50 cm und ein Gewicht von mehr als 3 kg möglich sind.
Karauschen ernähren sich von Kleintieren aller Art, wie z.B. Zuckmückenlarven, Wasserflöhen, Würmern und Schlammschnecken sowie pflanzlichen Stoffen
.
Die Geschlechtsreife tritt meist im dritten bis vierten Lebensjahr und bei einer Länge von 10 bis 15 cm ein. Die Karausche ist ein Sommerlaicher. Von Mai bis Juli heften die Weibchen
150.000 bis 300.000 klebrige, 1 bis 1,5 mm große Eier portionsweise an Wasserpflanzen.
Je nach Wassertemperatur schlüpfen die Larven nach drei bis sieben Tagen. Nach drei bis vier Jahren werden sie mit einer Länge von etwa 8 bis 15 Zentimeter geschlechtsreif.
Die Karausche ist heute über nahezu ganz Europa verbreitet und fehlt nur in Spanien, Mittel- und Süditalien sowie in Nordfinnland. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist nicht genau nachweisbar und liegt vermutlich in Osteuropa und Asien.
In unseren heimischen Gewässern ist in den vergangenen Jahren ein starker Rückgang der Karausche zu beobachten. Regional, wie beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, gilt sie als stark gefährdete Art, in Bayern steht sie auf der Vorwarnliste. Die Ursachen hierfür liegen in erster Linie in der Veränderung ihres Lebensraumes durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen, wovon natürlich auch alle anderen Fischarten betroffen sind.
Die Karausche bevorzugt dicht verwachsene kleine Auengewässer, die gelegentlich überflutet werden. Der Verbau von flachen Uferzonen wirkt sich daher besonders nachteilig auf die Bestände aus. Besonders für die Karausche ist es daher wichtig mehr Überschwemmungsgebiete zu schaffen damit sie sich wieder in kleinen Auentümpeln ausbreiten kann.
Schutz und Wiederherstellung des natürlichen Lebensraums kommen übrigens nicht nur der Karausche zugute, sondern sichern vielen verschiedenen Arten, die durch menschliche Eingriffe in die Gewässerstrukturen in ihrem Fortbestand gefährdet sind, das Überleben.
V. i. S. d. P.
Verband Deutscher Sportfischer e. V.
Peter Mohnert
Präsident
Offenbach, den 16.10.2008
Abdruck honorarfrei
Foto: Wolfgang Hauer
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* 10.10.2009 Aktuelles !
Kormoran ist der Vogel des Jahres 2010
Lange war er bei uns an der Blies verschwunden. Jetzt lebt und fischt er wieder an allen Seen und Flüssen in unserer Gegend.
Mit der Auszeichnung des Kormorans zum "Vogel des Jahres 2010" hat der Naturschutzbund dem Meeresraben einen Bärendienst erwiesen. Mit der Wahl zum Jahresvogel wollen die Verbände nun dafür werben, dass fischfressende Vogelarten wie der Kormoran als natürlicher (?) Bestandteil unseres Gewässerökosystems geschützt werden müssen.
Der Deutsche Fischerei-Verband erklärte hingegen, die Benennung des Kormorans zum Vogel des Jahres sei außerhalb jeglicher Vernunft und ein Schlag ins Gesicht aller wirklichen Naturschützer.
Kormoranfraß bedroht ganze Fischarten, wie die z.B. Äsche oder Bachforelle und zerstört die Bemühungen der Angelvereine, selten gewordene Fischarten wieder einzubürgern.
Der Kritik des Deutschen Fischerei-Verbands: Fischarten seien durch den "Meistertaucher" bedroht, können wir nur zustimmen.
Kormorane sind etwa gänsegroß, sie haben eine Körperlänge von 75 bis 95 cm und eine gesamt Flügelspannweite von 120 bis 150 cm. Männchen sind etwas größer und schwerer als Weibchen. Die Gewichte von Männchen schwanken zwischen 2000 und 3000 g, Weibchen erreichen 1600-2500 g. Männliche Brutvögel haben 334 bis 382 mm lange Flügel, im Mittel 358,5 mm, Weibchen erreichten dort 321 bis 357 mm, im Mittel 335,0 mm. Der relativ große Schnabel ist wie bei allen Arten der Gattung am Ende hakenförmig.
Sie fangen ausschließlich Fische. Sie sind Meistertaucher, sie können bis zu 90 Sekunden lang und 30 Meter tief tauchen. Alle Fischarten stehen auf ihrem Speiseplan. 500g Fisch braucht ein Kormoran pro Tag. Ein 50cm langer Aal ist für sie kein Problem. An Fließgewässern mit höherer Strömungsgeschwindigkeit können neben Karpfenartigen, auch Salmoniden und Äschen einen größeren Teil der Nahrung bilden.
|
Jeder kann sich wohl ausrechnen, was die rund 100 Wintergäste, die wir an der Blies haben, pro Tag fressen. Den Höhepunkt hatten wir ja im Januar 2005, mit 240 Kormoranen. Da konnten wir den Fischbesatz als Futtermittel abschreiben. |
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Nur gut, dass sie sich noch nicht als Brutkolonie bei uns eingerichtet haben. Da hätten wir die Schwarzfischer das ganze Jahr über am Gewässer. So geht ein Aufatmen durch die Angler, wenn sie unsere Gegend im Frühjahr wieder in Richtung Norden verlassen.
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* 12.7.2009 Vereinsmeisterschaft
Neuer Vereinsmeister beim ASV-Bliesransbach ist Gerd Kunz
Trotz widriger Umstände, konnte Gerd auf seiner Hausstrecke einige Döbel überlisten und den Sieg davontragen.
14 Angler haben sich bei dieser Meisterschaft beteiligt.
Am ersten Angeltag waren die Probleme, dass am Turbinenhaus gearbeitet wurde, der Kanal war abgelassen und die Wassermassen, verstärkt durch die Regentage davor, rauschte nur so vorbei. Trotzdem konnte Gerd; 1400g, Marco; 1200g und Mike; 1000g fangen.
Am zweiten Angeltag traten viele Angler gar nicht erst an, durch den Starkregen der Vortage war der Wasserspiegel stark angestiegen. Auch war der Kanal immer noch abgelassen.
Am dritten Angeltag war die Wasserwelt wieder in Ordnung, aber es regnete die ganze Zeit über (Sitterswalder Waldfest!).
Nicht gestört hat es Gerd, der wiederum die Döbel fing und mit den 4500g souverän den Titel holte.
Das nicht nur Gerd Döbel fangen kann, demonstrierte Dieter, mit 2000g.
Auch die Jungangler Mike, mit 1140g und Marco, mit 150g fingen.
Mit einer Gesamtsumme von 5900g wird Gerd Vereinsmeister 2009.
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20.6. |
4.7. |
12.7. |
Ges. |
Platz |
| Kunz Gerd |
1400 |
|
4500 |
5900 |
1 |
| Schuler Dieter |
|
|
2000 |
2000 |
2 |
| Mourer Mike |
100 |
|
1140 |
1240 |
3 |
| Mourer Marco |
1020 |
|
150 |
1170 |
4 |
| Bender Karl |
20 |
|
840 |
860 |
5 |
| Baque Niclas |
240 |
|
|
240 |
6 |
| Hensgen Lorenz |
170 |
|
|
170 |
7 |
| Becker Ralph |
40 |
|
|
40 |
8 |
| Kurz Friedrich |
|
|
30 |
30 |
9 |
| Hensgen Marcel |
|
30 |
|
30 |
10 |
| Klopp Dietmar |
|
|
|
|
|
| Arend Eddi |
|
|
|
|
|
| Hegel Peter |
|
|
|
|
|
| Baum Martin |
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|
|
|
|
| Schirra Ralph |
|
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|
|
|
Im Anschluss an das letzte Fischen, trafen wir uns noch zu einem kurzen geselligen Beisammensein auf dem Ritthof.
Unser Marketender "FREDDI" tischte Schwenkbraten, Kartoffelsalat, Gurken aus dem Almet und Fluette auf. Mit dem Vereinsmeister stießen wir mit Konterwasser und Flaschenbier an.
Kaffee und Kuchen gab es leider nicht?
Der 1.Vorsitzende begrüßte auch die beiden Neumitglieder Peter und Martin und verpasste ihnen unsere Mutzen, die sie gleich gegen die Sitterswalder austauschten. Den Neuen: Viel Erfolg bei uns an der Blies.
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* 28.6.2009 Gemeindefischen
5. Platz für den ASV-Bliesransbach
Bei herrlichem Wetter waren wir auf der Anlage des ASV-Rilchingen-Hanweiler eingeladen. Es traten fünf Mannschaften aus den einzelnen Ortsteilen an. Nach einem ausgiebigen Frühstück, wurden nach dem Auslosen die Angelplätze bezogen.
Geangelt wurde bis zur Mittagszeit.

Anschließend Mittagessen in gemütlicher Runde, das natürlich bestens Vorbereitet war. Sogar Kaffee und Kuchen war bereitgestellt.

Mit der Glanzleistung von 300g belegte der ASV-Bliesransbach bei dem Gemeindefischen in Hanweiler den 5. Platz.
Der erste Platz ging an den Ausrichter, den ASV-Rilchingen-Hanweiler
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* 21.6.2009 Neues aus der AFZ-Fischwaid 3/2009
ANJANA = Messe für Angeln Jagt Naturschutz
Die achte ANJANA in Pirmasens, vom 13.-15. Februar 2009.

Von links: Jacqueline Kraege, Staatssekretärin vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz; Heinz Günster, Präsident des VDSF-LV Rheinland-Pfalz, Werner Becker, Präsident Fischereiverband Saar.
Auch der Fischereiverband Saar war dort vertreten. An der Spitze Werner Becker, unser Präsident.
Ob er sich in dieser Situation auch an seinen Ausspruch vom 04.02.2009 in der Saarbrücker Zeitung erinnert?
Zitat Werner Becker:
"Die Fischgröße beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht. Eine Jagd solle nur als letzte Instanz in Frage kommen."
Den kompletten Bericht hier nachlesen
Petri Heil
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* 21.6.2009
Terminverlegung Vereinsfischen.
Am Samstag, den 21.6.2008 wurde die Terminverlegung der nächsten Vereinsfischen bekanntgegeben. Wegen des Gemeindefischens am 28.6.2009 verschieben sich die Termine der nächsten Vereinsfischen um eine Woche.
Nächstes Vereinsfischen ist am Samstag, den 4.7.2009, abends. Abschlußfischen am Sonntag, den 12.7.2009, morgens.
Hier auf dem Bild ist Fritz, aber mit einem Döbel von Gerd.
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* 6.3.2009
Einladung zur Jahreshauptversammlung 2009.
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung, am Sonntag, 15. März 2009, möchten wir alle Vereinsmitglieder recht herzlich einladen.
Wir treffen uns um 15 Uhr im Nebenzimmer unseres Vereinslokals Gasthaus Keßler.
Als Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen:
TOP 1: Begrüßung und Eröffnung
TOP 2: Totenehrung
TOP 3: Bericht des 1. Vorsitzenden
TOP 4: Bericht des Kassierers
TOP 5: Bericht der Kassenprüfer
TOP 6: Bericht des Gewässerwartes
TOP 7: Aussprache zu den Berichten
TOP 8: Wahl eines Versammlungsleiters
TOP 9: Entlastung des Vorstandes
TOP 10: Neuwahl des Vorstandes
TOP 11: Verschiedenes
Auf ein zahlreiches Erscheinen - Petri Heil.
Der Vorstand
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* 14.2.2009
Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tot unseres
Vereinsmitglieds und ehemaligem Vorstandsmitglied Hans Blum vernommen.
Wir möchten hiermit unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken.
Im Namen aller Vereinskollegen,
der Vorstand des Angelsportverein Bliesransbach e.V.
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Saarbrücker Zeitung, Erschienen am: 04.02.2009 / SZR / PM_LOK / CLOK8010
Ressort:Lokales
Textname:PM_MAN.Edition_1.CLOK8010.ART6
Ministerrat gibt Kormorane zum Abschuss frei
In Rheinland-Pfalz dürfen die Vögel im Herbst und Winter geschossen werden
Mainz. In Rheinland-Pfalz dürfen wieder Kormorane geschossen werden.
Allerdings gilt für die schwarzen Wasservögel zwischen 15. Februar und 15. August eine Schonzeit, wie das Umweltministerium gestern mitteilte. Der Ministerrat beschloss zuvor eine Landesverordnung zum „Management der Kormoranbestände“. Das Verfahren entspreche sowohl dem Schutz der Kormorane als auch dem bedrohter Fischarten, sagte Umweltministerin Margit Conrad (SPD). Naturschutzverbände lehnen den Abschuss strikt ab. Ziel der Verordnung sei, das gestörte Gleichgewicht zwischen Kormoranen und dem Fischbestand auch von geschützten Arten – durch kontrollierten Abschuss zu regulieren, teilte das Ministerium weiter mit. Der europarechtlich geschützte Kormoran bedrohe zunehmend Fischarten wie Lachs, Äsche oder Aal.
dpa
Anmerkung zu diesem Artikel:
Im Saarland dürfen Kormorane weiter fischen.
Der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf (CDU) hat seinen Standpunkt zur Kormoran-Diskussion vertreten. "Es wird im Saarland keine Bejagung der Kormorane geben.
Wir werden alternative Lösungsmöglichkeiten erproben." Darunter fielen verstärkte Anpflanzungen an Gewässern, um den Fischen die Chance zu geben, in Deckung zu gehen und dem Kormoran die Jagd zu erschweren. Außerdem müsse man sich beim Fischbesatz über Termine und Fischgrößen absprechen.
Bestätigung bekommt der Minister sogar vom FVS-Präsident Werner Becker. Dieser stimmt seinen Vorschlägen zu: "Die Fischgröße beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht. Eine Jagd solle nur als letzte Instanz in Frage kommen."
Auch der Saar-Naturschutzbund begrüßt Mörsdorfs Idee, zumal im Saarland keine Berufsfischerei existiere und Hobbyfischern kaum wirtschaftliche Schäden durch Kormorane entstünden. Vertreter des Umweltministeriums, des Natur- und Vogelschutzes sowie des FVS werden sich im Arbeitskreis "Fische und Kormoran" nun verstärkt des Problems annehmen. Unabhängige Sachverständige sollen Schäden an saarländischen Gewässern und die von Kormoranen tatsächlich aufgenommene Fischmenge ermitteln.
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Dazu ein Bild, das für sich spricht, aufgenommen an einem Moselweiher:

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* 04.01.2009 - 3. Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.
Es war noch starker Flugverkehr - noch nicht alle waren auf ihrem Sitzplatz. Es waren auch Leute mit Hund auf der Wiese.
Die Auswertung ergab, 73 Kormorane sind hier versammelt.
FdR Karl Bender
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****** Der Vorstand des ASV-Bliesransbach wünscht allen seinen Mitgliedern und
Lesern dieser Homepage, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein
glückliches, neues Jahr 2009 ******
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* 22.12.2008 - 2. Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.
Jetzt sitzen 6 Stück auch schon auf dem Baum (nicht auf dem Foto), der nahe an der Straße steht.
Die Auswertung ergab, 85 Kormorane sind hier versammelt.
FdR Karl Bender
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* 13.12.2008 Kormoranzählung an der Blies - Bärbels Loch - Nähe Mühlchen.
Am Freitag, den 13.12.2008, um 15:00 Uhr, wurden diese Fotos gemacht.
Nach genauem Auswerten der Bilder konnte 69 Kormorane gezäht werden. Das
bedeutet, daß die Fische sich gut verstecken müssen. Schade, daß es
wieder mal unseren Besatz an Bachforellen kostet.
Für den Kormoran gelten halt keine Schonzeiten.
Karl Bender
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* 12.12.2008 Artikel aus der Fischwaid Nr.6 2008
Deutscher Fischereitag 2008 in Saarbrücken
Erstes Treffen der Landes- und Regionalverbände des Verbandes Deutscher Sportfischer und des Deutschen Anglerverbandes.
Erstmals in der 138-jährigen Geschichte des Deutschen Fischereiverbandes fand der Deutsche Fischereitag vom 3. bis 5. September 2008 in Saarbrücken statt.
Ein Höhepunkt des Fischereitages war das Treffen der Landes- und Regionalanglerverbände des Verbandes Deutscher Sportfischer und des Deutschen Anglerverbandes. Es ist noch nicht allzu lange her, da konnten wir berichten, dass die Landesanglerverbände des VDSF und des DAV der neuen Bundesländer, die sich schon einige Jahre regelmäßig in Wismar treffen, ein Positionspapier zur Zusammenarbeit beschlossen haben. Auf der Grundlage dieser Vereinbarung hat sich einiges getan, was durch unsere Mitglieder wohlwollend zur Kenntnis genommen und natürlich auch genutzt wurde und wird. Grundsätzlich bestimmt eine Atmosphäre des Miteinanders den täglichen Umgang.
Bestärkt durch die Erfahrungen haben der Landesanglerverband Brandenburg und der Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. anlässlich des Deutschen Fischereitages zu diesem Treffen eingeladen. Die Resonanz war überwältigend. Nur ganz wenige Verbände konnten ihre Teilnahme nicht ermöglichen.
Niemals zuvor haben sich Präsidenten, Vorsitzende oder Geschäftsführer aus 25 Landes- und Regionalverbänden der organisierten deutschen Anglerschaft getroffen, um über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der beiden großen deutschen Anglerverbände zu sprechen.
Durch alle Diskussionsredner wurde einmütig zum Ausdruck gebracht, es war höchste Zeit, dass die Initiative ergriffen wurde, ein gleichberechtigtes Zusammenwirken der organisierten Angelfischerei Deutschlands in einem großen Verband in Angriff zu nehmen. Den Teilnehmern war klar, dass dieses Gremium keine Beschlüsse fassen kann.
Ein einstimmiges Votum, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzumachen, zeugt jedoch davon: Wir haben die große Chance, den Stimmen von ca. 1 Million organisierten Angelfischern in Deutschland gegenüber den Interessengruppen, die permanent die Ausübung der Angelfischerei einschränken wollen, mehr Gehör zu verschaffen.
Die Erwartungen an das Treffen der Landes- und Regionalverbände wurden mehr als erfüllt. Es kommt jetzt darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und vertrauensbildend gemeinsame Wege zu finden und zu beschreiten. Dabei sollen gleichberechtigt die Traditionen seiner Mitglieder gewahrt werden.
Es verlangt sicherlich niemand, dass wir im Gleichschritt marschieren, aber viele erwarten, dass wir es in diese Richtung tun.
Folgende Vorschläge hinsichtlich einer sofortigen Zusammenarbeit wurden ohne Gegenstimme durch alle Teilnehmer unterstützt.
1. Austausch einer Adressen- und Telefonliste der Landes- und Regionalverbände
2. Eröffnung von Angelmöglichkeiten wechselseitig zwischen den einzelnen Fischereiausübungsberechtigten (hierbei geht es nicht um Vergünstigungen, sondern um die Möglichkeit der Beanglung von Gewässern zu den Bedingungen des jeweiligen Fischereiausübungsberechtigten)
'
3. Gegenseitige Informationen zu geplanten Veranstaltungen und Aktionen der Verbände einschließlich des Einräumens der Option der Beteiligung
4. Klärung von unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Verbänden in internen Gesprächsrunden ohne Polemik in den Medien
5. Herbeiführen entsprechender Beschlüsse in den Dachverbänden DAV und VDSF zur ergebnisorientierten Zusammenarbeit der Präsidien in den einzelnen Fachbereichen und Referaten
6. Einberufung des nächsten Treffens der Landes- und Regionalverbände des VDSF und des DAV zum Deutschen Fischereitag 2009
Anlässlich des Fischereitages fand die Neuwahl des Präsidiums statt. Holger Ortel wurde als Präsident gewählt. Die alten und neuen Vizepräsidenten sind Peter Mohnert (Präsident des VDSF) und Norbert Kahlfuss (Präsident des Landesfischereiverbandes Mecklenburg-Vorpommern).
Im Rechenschaftsbericht wies Präsident Ortel auch auf die Schattenseiten der Fischerei in Deutschland hin. So ist das Dauerproblemthema Kormoran in keiner Weise gelöst worden. Dazu trägt besonders die Fraktion der Hardliner unter den selbsternannten Naturschützern bei, die ein vernünftiges Kormoranmanagement verhindern. Selbst im internationalen Maßstab,
auf einer Kormorankonferenz der EU-Länder wurde festgestellt, dass in dieser Hinsicht etwas passieren muss, da sonst die Population unkontrolliert zunimmt. Eine solch einseitige Bevorzugung einer Vogelart gegenüber anderen Tierarten ist jenseits jedweder biologischen Vernunft.
Zusätzlich sind die Berufsfischer von stetig steigenden Treibstoffpreisen, höheren Umweltschutzauflagen, eingeschränkten Fischfangquoten sowie vielfältigen bürokratischen Hürden betroffen.
Für Aufsehen auf dem Deutschen Fischereitag hatte eine Greenpeace-Aktion am Sylter Außenriff gesorgt. Hier wurden in einem Fanggebiet von mehr als 2.000 Quadratkilometern riesige Steine versenkt, so dass eine Schleppnetzfischerei nicht mehr möglich ist. Durch eine einstweilige Verfügung gegen Greenpeace konnte diese absolut unverständliche Aktion beendet werden. ?
Axel Pipping, Geschäftsführer,
LAV Mecklenburg-Vorpommern e.V.
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* 27.9.2008 Fisch des Jahres 2009
Aus der Fischwaid 5/2008
Der Aal
(Anguilla anguilla)
Gemeinsame Aktion in Deutschland, Österreich und Schweiz
Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben den Aal zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. Erstmalig hat sich an der gemeinsamen Aktion auch der Schweizerische Fischereiverband (SFV)
beteiligt.
Mit dieser Wahl soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Bestände des
Europäischen Aals (Anguilla anguilla) fast im gesamten Verbreitungsgebiet
erheblich zurückgegangen sind und dass es gilt, diesen außergewöhnlichen und
einzigartigen Fisch besser zu schützen.
Der Aal ist mit seinem schlangenförmigen und langgestreckten Körper
unverwechselbar. Er lebt auf dem Grund unter Steinen, im Schlamm oder in Spalten
und ernährt sich vorwiegend von Würmern, (Klein-)Krebsen, Insektenlarven,
Fischlaich, aber auch von Fischen.
Die Gründe für den Bestandrückgang sind vielfältig und bisher nicht ausreichend
geklärt. Als Ursachen werden natürliche und anthropogene, d.h. vom Menschen
verursachte Faktoren in der ozeanischen und kontinentalen Lebensphase der Aale
vermutet, denen sie im Zusammenhang mit Ihrem Wanderverhalten ausgesetzt sind.
Aale schlüpfen im Atlantik, in der Sargassosee nahe den Bahamas. Mit dem
Golfstrom werden die Larven östlich verdriftet und nach etwa drei Jahren
erreichen sie die europäischen Küsten. Umgewandelt zu Glasaalen, wandern die
jungen Aale dann in die Flußmündungen ein, steigen in den Flüssen auf und
gelangen auch in Seen. Hier wachsen sie dann innerhalb von sechs bis zwölf
Jahren als Gelbaale zur Geschlechtsreife heran. Zur Fortpflanzung wandern sie,
nun Blankaale genannt, wieder tausende Kilometer zurück in die Sargassosee, wo
sie geschlüpft waren. Dort laichen die Aale ab und sterben. Das Vorkommen des
Europäischen Flussaals erstreckt sich über die Atlantische Küste Nordafrikas und
Europas (inklusive Nordsee, Ostsee und Mittelmeer).
Für den dramatischen Bestandsrückgang gibt es ein ganzes Bündel von Ursachen.
Da der Aal ein Wanderfisch ist, spielt die Verbauung der Gewässer durch
Wasserkraftwerke eine große Rolle, welche für ihn oftmals eine unüberwindbare
Barriere darstellt. Vielfach bleibt ihm auf seiner Rückwanderung oftmals nur der
Weg durch den Turbinenschacht. Abhängig vom Turbinentyp wird der Aal dabei oft
getötet oder schwer verletzt.
Auch die weltweite Nachfrage nach Aal bringt die Fische in Bedrängnis – vor
allem der Fang von Glasaalen. Der Wegfang der Glasaale und die direkte
Verarbeitung zu Fischkonserven vor allem in Frankreich, Portugal und Spanien,
hat zur Dezimierung beigetragen. Ebenso wie der Export der Glasaale nach Fernost
für die Aalmast, wo Händler horrende Preise für die jungen Aale zahlen.
Zusätzlich zu all den vom Menschen verursachten Gefahren, hat der Aal auch noch
biologische Feinde, wie den Schwimmblasenwurm oder das Aal-Herpesvirus die den
Bestand massiv gefährden. Zu erwähnen ist auch vornehmlich der Kormoran, der zum
Rückgang der Aalbestände das Seinige beiträgt. Wissenschaftler untersuchen
zudem, ob klimatische Veränderungen Einfluss auf den Bestandsrückgang haben.
Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat den Aal deshalb als
"außerhalb sicherer biologischer Grenzen" eingestuft; in Deutschland steht er
bereits seit 1998 auf der Roten Liste gefährdeter Arten.
Die EU-Fischereiminister haben reagiert und unter der deutschen
Ratspräsidentschaft ein europaweites Rettungsprogramm für die Aale beschlossen.
Bis Ende des Jahres müssen nun alle EU-Staaten eigene Managementpläne vorlegen.
Ab dem kommenden Jahr sollen neben anderen Maßnahmen erstmals eine bestimmte
Menge gefangener Glasaale verpflichtend zur Aufzucht in den Binnengewässern
ausgesetzt werden.
Auch das Weltartenschutzabkommen CITES hat auf seiner 14.
Vertragsstaatenkonferenz, auf Antrag Deutschlands, ein Rettungsprogramm und
strenge Handelsbeschränkungen für Aale beschlossen, um den bedrohten Fisch
besser zu schützen.
Die Angelfischerei leistet Jahr für Jahr ihren Beitrag zur Erhaltung des Aals
und investiert erhebliche finanzielle Mittel in Besatzmaßnahmen, ohne welche die
Bestände bereits wesentlich niedriger wären.
Bleibt zu hoffen, dass mit den geplanten Maßnahmen das Überleben des
Europäischen Aals gesichert werden kann, denn es wäre schade, wenn dieser
biologisch so interessante Fisch in Zukunft nicht mehr in unseren Gewässern
sondern nur noch in unserer Erinnerung leben würde.
>
V. i. S. d. P.
Verband Deutscher Sportfischer e. V.
Peter Mohnert
Präsident
Offenbach, den 17.10.2008
Foto: Wolfgang Hauer
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* 27.9.2008 Herbstbesatz 2008
Nachträglich noch die Bilder vom Herbstbesatz 2008. Wir bekamen wieder eine
erstklassige Lieferung aus der Fischzucht Rosengarten. Die großen Bachforellen,
zwischen 300g und 400g, frischen unseren Bestand auf.
Die Bilder gibt es
HIER.
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* 18.9.2008 Einladung zum Herbstfischen 2008
Der Schriftführer, Dieter Schuler, läd im Namen des Vorstandes, mit seinem
Schreiben vom 13.9.2008, alle Angler des ASV-Bliesransbach, zum Herbstfischen
ein.
Zur gemütlichen Runde auf den Strohballen, sind auch die Familienmitglieder und
Freundschaften willkommen.
Es gibt wie immer: Lyoner, Rohesser, Bier, Konterwasser sowie Kaffee und
Kuchen.
Auf ein zahlreiches Erscheinen.
"Petri Heil"
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* 13.9.2008 Gemeindefischen in Kleinblittersdorf
Der ASV-Kleinblittersdorf hatte zum gemeinsamen Fischen der Angelsportvereine
aus der Gemeinde eingeladen. Jeder, der fünf Vereine, stellte eine Mannschaft
von vier Anglern. Es ging um den Wanderpokal der Gemeinde Kleinblittersdorf. Der
hatte in Bliesransbach übers Jahr seinen Standplatz.

Petrus, unser Schutzpatron, hatte den Termin wohl vergessen. Es regnete
Bindfäden. Trotzdem traten alle Angler in der Fischerhütte des
ASV-Kleinblittersdorf an.


Gegen 12:00 Uhr wurde ausgewertet, aber erst nach dem Mittagessen, wurde der
Sieger bekanntgegeben.
Die besten Angler, waren heute die Freunde aus Hanweiler.

Mit 6050g errangen Sie den Pokal.
Auf den zweiten Platz kamen die Kleinblittersdorfer mit 5860g
Den dritten Platz erreichten die Auersmacher mit 5410g
Wie im Vorjahr wurden die Sitterswalder mit 4980g Vierter
Für die Bliesransbacher mit 4160g blieb leider nur der letzte Platz übrig.
Insgesamt wurden 25,460kg Fische gefangen.

Besten Dank an den ASV-Kleinblittersdorf für die tolle Bewirtung.
Das nächste Fischen findet 2009 in Hanweiler statt. Dort werden wir uns
anstrengen, um den Pokal wieder zu erringen.
Karl Bender
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Erschienen:05.09.2008 /
SZR
/ SBM_MAN / BLAN_2
Ressort:Region
Textname:sn.kormoran2.ART
Kormorane dürfen weiter fischen – Mörsdorf für alternative Lösungen
Saarbrücken. Der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf (CDU) hat gestern
erneut seinen Standpunkt zur Kormoran-Diskussion vertreten. Bereits am Mittwoch
hatten der Deutsche Fischerei-Verband und der Fischereiverband Saar (FVS)
Maßnahmen gegen die ‚Kormoranplage' im Saarland gefordert. „Es wird im Saarland
keine Bejagung der Kormorane geben. Wir werden alternative Lösungsmöglichkeiten
erproben“, versicherte Mörsdorf. Darunter fielen verstärkte Anpflanzungen an
Gewässern, um den Fischen die Chance zu geben, in Deckung zu gehen und dem
Kormoran die Jagd zu erschweren. Außerdem müsse man sich beim Fischbesatz über
Termine und Fischgrößen absprechen.
FVS-Präsident Werner Becker stimmt den Vorschlägen zu. „Die Fischgröße
beeinflusst den Kormoran, größere Fische frisst er nicht.“ Die Effizienz der
Maßnahmen werde sich zwar erst zeigen, eine Jagd solle aber nur als letzte
Instanz in Frage kommen.
Auch der Saar-Naturschutzbund begrüßt Mörsdorfs Idee, zumal im Saarland keine
Berufsfischerei existiere und Hobbyfischern kaum wirtschaftliche Schäden durch
Kormorane entstünden. Vertreter des Umweltministeriums, des Natur- und
Vogelschutzes sowie des FVS werden sich im Arbeitskreis „Fische und Kormoran“
nun verstärkt des Problems annehmen. Unabhängige Sachverständige sollen Schäden
an saarländischen Gewässern und die von Kormoranen tatsächlich aufgenommene
Fischmenge ermitteln.
nad
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AFZ-Fischwaid 4/2008
Deutscher Fischereitag 2008 in Saarbrücken
Der diesjährige Deutsche Fischereitag des Deutschen Fischerei-Verbandes (DFV)
findet vom 3. bis zum 5. September in der Congresshalle Saarbrücken statt.
Vor der offiziellen Eröffnung am Mittwoch, 3. September, tagt wie in jedem Jahr
der Verband Deutscher Fischereiverwaltungsbeamter und Fischereiwissenschaftler
(VDFF) mit einer öffentlichen Vortragsveranstaltung. Themen sind u. a.:
"Fischbesatz und Genetik" und "Bachforellenbesatz - Allheilmittel oder
Teufelszeug?". Den Festvortrag zum 60-jährigen Bestehen des VDFF hält Dr. Günter
Jens zum Thema: "Erfahrung - Quelle der Zuversicht".
Am darauf folgenden Tag werden wieder zahlreiche Vortragsveranstaltungen
geboten, darunter z. B. die gemeinsamen Vortragsveranstaltungen des
Wissenschaftlichen Beirats und des Arbeitsausschusses für Gewässerschutz des
Deutschen Fischerei-Verbandes unter Leitung von Dr. Mathias von Lukowicz und
Prof. Dr. Volker Hilge zum Oberthema "Ressourcen schonende Fischproduktion".
Am Freitag, 5. September, steht u. a. die Mitgliederversammlung des DFV auf dem
Programm. Hier sind nur Mitglieder zugelassen. Es stehen Wahlen (des Präsidenten
und zum Präsidium) auf der Tagesordnung. Der traditionelle landestypische Abend
wird vom Fischereiverband Saar mit saarländischen Spezialitäten und Chor-,
Musik- und Akrobatik-Show ausgerichtet.
Den mitreisenden Damen wird gegen Kostenersatz für Donnerstag, 4. September, ein
Begleitprogramm mit einem Busausflug und ganztägiger Führung nach Mettlach
geboten.
W. Düver
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Erschienen: 14.07.2008 /
SZR
/ WND_LOK / CLOK40_1
Ressort: Lokales
Textname: wd-1207-fische.ART
Verfasser: VFUCHS
In der Blies darf wieder geangelt werden
Umweltministerium hebt seine Empfehlung auf, Bliesfische nicht zu essen
Neue Untersuchungsergebnisse des saarländischen Umweltministeriums haben
gezeigt, dass die Konzentration der Rückstände von Löschschaum in der Muskulatur
der Fische inzwischen stark zurückgegangen ist.
St. Wendel. Gut 14 Monate nach dem Großbrand im St. Wendeler Industriegebiet im
Mai 2007 (wir berichteten) können Bliesfische wieder geangelt und gegessen
werden. Das hat die Fischereibehörde im saarländischen Umweltministerium jetzt
mitgeteilt. Danach hätten neue Untersuchungsergebnisse des Umweltministeriums
gezeigt, dass die Konzentration der Rückstände des beim Brand eingesetzten
Löschschaums - die so genannten PFT (Perfluorierte Tenside) - in der Muskulatur
der Fische mittlerweile stark zurückgegangen seien, heißt es in einer
Pressemitteilung. Das Wasser der Blies zeige wieder "Normalwerte" und liege nun
"im Bereich der Grundbelastung". Seine Empfehlung, auf den Verzehr von
Bliesfischen zu verzichten, hebe das Umweltministerium damit auf.
Einschränkungen für das Angeln von Bliesfischen gibt es laut Behörde lediglich
noch bei Bachforellen mit einem Körpermaß von mehr als 30 Zentimetern Länge.
Diese Alttiere aus dem Vorjahr seien derzeit noch "mäßig belastet". Das
Umweltministerium spricht den Anglern an der Blies daher die Empfehlung aus,
Bachforellen ab einer Länge von 30 Zentimetern zu schonen. Da Bachforellen
dieser Größe ohnehin als "Laichforellen" für eine nachhaltige
Fischereibewirtschaftung in der Blies wichtig sind, sei die Schonung dieser
Alttiere auch fischereilich gesehen "sinnvoll und hilfreich", heißt es.
Das Ministerium weist aber zugleich darauf hin, im Bereich der Brandstelle sei
leider immer noch eine Verunreinigung im Oberflächenbereich festzustellen, so
dass weiter PFT in den Weiheranlagen der Oberlinxweiler Angelsportvereine
vorhanden ist. So lägen in den Zuläufen und in den Abläufen dieser beiden Teiche
die PFT-Werte mit ein bis vier Mikrogramm pro Liter noch deutlich über der
Toleranzgrenze. Da Fische diese Substanzen mit dem Faktor 1000 in ihrem
Körpergewebe anreichern, ist eine fischereiliche Nutzung dieser beiden Gewässer
derzeit nicht möglich, so das saarländische Umweltministerium.
Damit die Arbeit in den beiden betroffenen Angelvereinen weitergeführt werden
kann und um ihren Fortbestand zu unterstützen, bemühe sich derzeit die
Fischereibehörde, der Fischereiverband Saar, die Stadt St. Wendel und der
Landkreis St. Wendel gemeinsam mit Verbänden und Institutionen darum, geeignete
Ausgleichgewässer zu finden, teilte das Ministerium mit.
red
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* Vereinsmeisterschaft 2008
Die Angler des ASV-Bliesransbach, haben an drei Wochenenden ihren Vereinsmeister
für 2008 ermittelt.
Geangelt wurde am 21.6., am 28.6. und am 6.7.2008. Sieben Angler stellten sich
der Herausforderung. In die Wertung kamen zwei Fischen, das schlechteste
Ergebnis wurde gestrichen.
Den besten Fang machte Friedrich Kurtz.
Er wurde mit zwei Barben und einem großen Döbel, bei einem Gesamtgewicht von
3.330g Vereinsmeister.
Den Wanderpokal überreichte der Zweitplatzierte Karl Bender (3.300g).
Dritter wurde Lorenz Hensgen (2.000g).
Vierter Ralph Schirra (1.940g).
Fünfter Dietmar Klopp (1030g).
Sechster Eduart Arend (740g)
Siebter Marcell Hensgen (20g)
Gefangen wurden Barben, Brachsen, Döbel, Bachforellen, Äschen und Rotaugen. Alle
Fische unter 15cm wurden nicht bewertet. Insgesamt wurden 12.500g geangelt.
Alle Fische wurden von den Anglern verwertet. Wie die Fische schmeckten, werden
wir hier noch berichten.
Karl Bender
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Fisch des Jahres 2008
Der Bitterling (Rhodeus sericeus amarus)

Gemeinsame Aktion der Sportfischer in Deutschland und Österreich
Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) und das Österreichische Kuratorium für
Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) haben den Bitterling zum Fisch des Jahres
2008 gewählt.
Der Wahl angeschlossen hat sich erstmals der Verband Deutscher Sporttaucher
(VDST). Ebenfalls erstmalig hat sich an der gemeinsamen Aktion auch das
Bundesamt für Naturschutz (BfN) beteiligt. Der VDSF freut sich außerordentlich
über das Interesse des Bundesamts für Naturschutz an unserer Aktion.
Eine genauere Beschreibung finden Sie hier.
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Erschienen: 26.04.2008 /
SZR
/ SBM_MAN / BLAN_1 Ressort:Region Textname:sn1-26.kormo.ART Verfasser:Von
SZ-Mitarbeiter Markus Bastian
Der Kampf gegen die Kormorane
Fischräuber frisst saarländischen Anglern die Vereinsgewässer leer – Pfeifende
Vogelscheuche die Lösung?
Die Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Endorf (VAF) sind verzweifelt. Scharen
von Kormoranen richten in ihren Gewässern großen finanziellen Schaden an. Denn
sie fressen zuvor teuer gekaufte Fische.
Saarbrücken: Ein intelligenter Fischräuber macht den saarländischen Anglern
derzeit zu schaffen. Der fast ein Meter große Kormoran frisst ihnen ihre
Vereinsgewässer leer, die sie zuvor auf eigene Kosten teuer bestückt haben. Die
Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Endorf (VAF) klagen über
„teilweise existenzgefährdende Schäden“
. Der VAF vertritt mit 25 Einzelvereinen an die 3000 Mitglieder. Stefan
Augustin, erster Vorsitzender des ASV Differten, berichtet, dass Kormorane 90
Prozent der rund 400 Kilogramm Rotaugen aus mehreren Teichen gefressen hätten.
Für den Verein ein großer Schaden, kostet ein Kilo Rotaugen doch acht Euro.
Gerhard Schwinn, erster Vorsitzender des VAF:
„Nicht nur wir Angler haben unter dem Kormoran zu leiden. In Flüssen wie der
unteren Prims ist die Äsche, ein artgeschützter einheimischer Fisch, wegen des
Kormorans fast vollständig verschwunden.“
Der Kormoran ist ebenfalls eine zu schützende Art, darf nicht gejagt werden.
Sabine Ballier, Sprecherin des Saar-Umweltministeriums, erklärt, dass Maßnahmen,
die den Kormoran
vertreiben
, ihn aber nicht töten, im Saarland
außerhalb der Brutzeit erlaubt
seien. Etwa mit akustischen oder visuellen Signalen, allerdings ohne Laser.
Eine Möglichkeit könnten auch Netze sein – doch diese, erklärt Schwinn,
behinderten die Angler und nutzten wenig gegen den fast vier Kilo schweren
Vogel. Auch Flatterbänder hätten keine große Wirkung.
Knallkörper möchten die Angler nicht einsetzen
, um einheimische Vögel und deren Brut nicht zu stören.
Der ASV Nalbach hat eine Lösung für sein Kormoran-Problem gefunden. Ein
französischer Fischzüchter, von dem der Verein seine Fische bezieht, brachte die
Nalbacher auf die Idee, eine aufblasbare Vogelscheuche zu testen. Diese ist auf
einer Insel montiert und wird mit einer Autobatterie betrieben. Wenn sie sich
aufbläst, gibt sie gleichzeitig Töne von sich. Seit der Verein diese
Vogelscheuche in seinem Teich nutzt, hat sich kein Kormoran mehr blicken lassen.
Eine solche Puppe kostet an die 900 Euro.


Bildunterschrift
Die aufblasbare Vogelscheuche in Nalbach, vor ihr haben Kormorane offenbar
Respekt.
Fotos: Markus Bastian/ifa
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* 16.3.2008 Generalversammlung
In unserer
gut besuchten
Generalversammlung waren 18 Mitglieder anwesend!
Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurde die Veränderung unserer
Vereinssatzung besprochen. Zur Satzungsänderung wird aber noch extra
eingeladen.
Eine tiefer greifenden Beschluß fasste die Versammlung, auf Vorschlag des
Vorstands, die Absenkung der Aufnahmegebühr.
Die Aufnahmegebühr beträgt ab 2008 = 75,-€.
Im Anschluß an die Versammlung gab es, zum Ausklang, noch einen kleinen Imbis.
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* 14.03.2008 Bliesfische wieder bedingt genießbar!
Auf meine Anfrage beim LFU - H.Adam Schmitt - wurde mir folgendes mitgeteilt:
Da auf Grund der Pegelstände der Blies noch keine erneuten Fischproben genommen
werden konnten, gilt auch weiterhin Bliesfische können nicht uneingeschränkt zum
Verzehr
empfohlen
werden. Es besteht jedoch - lt. Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz - keine
Bedenken gegen eine Fischmahlzeit pro Woche.
Ab Einmündung Schwarzbach in die Blies ist der Verzehr der Fische sowiso
unbedenklich.
Die "Oberste Fischereibehörde" im Ministerium für Umwelt gibt auf Anfrage die
aktuellen Schadstoffwerte der Blies bekannt.
Wenden Sie sich direkt an die Behörde.
Karl Bender
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Erschienen:17.12.2007 / SZR / SBM_MAN / BLAN_1
Ressort:Region
Textname:SBM_MAN.Edition_1.BLAN_1.ART3
Verfasser:Von SZ-Redakteur
Gerhard Franz
Streit um belastete Blies-Fische!
Fischereiverbände warnen vor dem Verzehr - Ministerium gibt teilweise
Entwarnung.
Die mit Chemikalien aus Löschwasser vergifteten Fische der Blies stehen im
Mittelpunkt eines Konflikts zwischen Fischereiverbänden und Umweltministerium.
Die Streitfrage: Sind die Fische genießbar?
Von SZ-Redakteur
Gerhard Franz
Saarbrücken:
Die Fischereiverbände wundern sich. Die Belastung der Fische mit der Chemikalie
PFT (perfluorierte Tenside) steigt in der Blies weiter an, doch das
Umweltministerium gibt die Blies-Fische zum Verzehr frei. So sagte dieser Tage
der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Fischereivereine im
Saarpfalzkreis, Dieter Witte, unserer Zeitung: "Ich verstehe die Welt nicht
mehr."
Wie bereits mehrfach berichtet, waren im Mai bei einem Großbrand in St. Wendel
durch den Löschschaum große Mengen von PFT, einem Krebs auslösenden Stoff, in
die Oberflächengewässer in der Nähe gelangt. In einigen Fischweihern wurde der
Besatz großteils ausgelöscht; dagegen überlebten die Fische in Bächen und Blies
zwar überwiegend die Chemikalien-Dusche, doch reicherten sich die Schadstoffe in
ihrem Fleisch deutlich an. Deshalb sprach das Umweltministerium zunächst ein
Verzehr-Verbot für die Blies-Fische aus.
Anfang Juli hieß es, nachdem die Fische erneut beprobt worden waren:
"Die Fische in der Blies bleiben ungenießbar."
Bei einer gut besuchten Versammlung der Fischereivereine am Wingertsweiher in
Ottweiler hatte damals der Vertreter der Umweltbehörden, Adam Schmitt, gesagt:
"20 Millionstel Gramm (Mikrogramm) sind ein Wert, den wir nicht überschreiten
sollten." Zu diesem Zeitpunkt waren die Fische der Blies aber noch mit bis zu
112 Mikrogramm belastet.
Inzwischen hat das Umweltministerium Entwarnung gegeben. In einer
Pressemitteilung vom 25. Oktober heißt es:
"Für Fische, die unterhalb der Mündung des Schwarzbachs in der Blies gefangen
werden, sind die gefundenen Rückstandsmengen so gering, dass für diesen
Bliesabschnitt die Verzehrwarnung, die vor einigen Wochen nach dem Brand in St.
Wendel ausgesprochen worden ist, aufgehoben werden kann."
Lediglich für Fische aus dem Abschnitt zwischen Einöd und St. Wendel sollten
weiterhin Einschränkungen gelten. Und wörtlich: "In diesem Bereich besteht noch
eine geringe Rückstandsbelastung im Fischfleisch, die jedoch bis zu einer
gewissen Grenze tolerierbar ist. Die oberste Fischereibehörde teilt daher mit,
dass der einmalige wöchentliche Verzehr von Bliesfischen als gesundheitlich
unbedenklich anzusehen ist."
Diesen Schwenk der Umweltbehörden versteht Dieter Witte überhaupt nicht. Denn
nach einer erneuten Beprobung von Wasser und Fischen lasse sich eine Entspannung
an der PFT-Front überhaupt nicht erkennen, sagt er. Im Gegenteil. Denn während
die höchste PFT-Belastung in Blies-Forellen im Juni bei Wiebelskirchen bei
112,30 Mikrogramm pro Kilo Fischfleisch lag, war sie bis Ende August auf
immerhin 123,90 Mikrogramm angestiegen. Auch bei anderen Fischen und an anderen
Standorten war kaum ein Rückgang der Schadstoffwerte zu erkennen.
Als weiteres Problem kommt nun hinzu, dass die Fischweiher, die nach der
Löschaktion in höchstem Grad mit Chemikalien verseucht worden waren, nun
abgelassen werden sollen. Die zuständigen Fischereiverbände wollen in ihrem
Gewässer endlich klar Schiff machen. Doch was passiert mit der Blies, wenn der
nächste PFT-Schwall aus diesen Fischweihern eingeleitet wird? Eine Frage, auf
die auch die Fischereivereine noch keine Antwort haben. "Ich verstehe die Welt
nicht mehr."
Dieter Witte, Vorsitzender der IG Fischereivereine im Saarpfalzkreis, zur
Freigabe der Bliesfische
Bildunterschrift:
Auch beim Holzauwehr in Niederbexbach tummeln sich belastete Fische in der
Blies. Fischereiverbände und Umweltministerium sind sich uneins, ob die Fische
aus der Blies essbar sind. Foto: thw
Technische Information:
Text-ID:a20861190
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* 1.10.2007
Rekordfang an der Blies
Nachdem von Ralph,Eddi und Fritz, in der Resserau schon einige,kapitale Barben
gefangen wurden, konnte letzterer einen Rekordfisch von 71cm und 3.600g
käschern.


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* 29.9.2007
Herbstfischen!
Zum diesjährigen Herbstfischen konnte leider kein Fischbesatz mit Bachforellen
getätigt werden.
Unser Lieferant von der Mosel fischt erst im Oktober ab und der Lieferant aus
dem Elsass hatte keine Bachforellen.
Dies tat aber dem Fischen keinen abbruch. In der geselligen Strohballenrunde
waren schließlich fünfzehn Angelfreunde anwesend und konnten sich ihre
Fangergebnisse mitteilen. So wurde, unter anderem, wieder eine
Äsche
von ca 30 cm gefangen.
Die Bilder machte Dieter.




















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* 02.09.2007
Gemeindefischen 2007 in Bliesransbach an der Blies.
Am Sonntag, 2. September 2007, veranstaltete der ASV Bliesransbach das jährlich
stattfindende Gemeinschaftsfischen, an dem alle Ortsteile der Gemeinde
Kleinblittersdorf teilnahmen.
Gefischt wurde an unserer ca. 3 km langen Strecke an der Blies.
Jede Vereinsmannschaft stellte vier Angler, deren Angelplätze vor Beginn
zugelost wurden. Insgesamt konnten Fische mit einem Gesamtgewicht von 13,7 kg
den Ködern der Petrijünger nicht widerstehen.
Pro Gramm Fisch erhielt die jeweilige Mannschaft einen Punkt.
Natürlich wurden alle nicht verwertbaren Fische, wg. Untermaß oder Schonzeit,
zurückgesetzt.
Der ASV Bliesransbach nutzte natürlich den "Heimvorteil" und belegte
den 1. Platz mit 4150 Punkten.
Dabei verzichteten die Vereinsmeister der letzen Jahre auf ihr Fischrecht.
Ein besonderes Lob an Eddi Arend, der uns mit dem Frühstück versorgte und später
mit Andreas zusammen die Versorgung aufrecht erhielt.
Die weiteren Platzierungen:
1.
| ASV Bliesransbach
| 4.150
| Punkten
|
2.
| ASV Rilchingen-Hanweiler
| 2.820
| Punkten
|
3.
| ASV Auersmacher
| 2.470
| Punkten
|
4.
| ASV Sitterswald
| 2.340
| Punkten
|
5.
| ASV Kleinblittersdorf
| 1.910
| Punkten
|
Besonders erwähnenswert ist, dass neben den häufig bei uns vorkommenden
Fischarten, wie Gründling, Rotauge, Döbel, Brachse, Barbe und Bachforelle, auch
die weniger häufig vorkommenden Nase, Elritze, Kaulbarsch und Mühlkoppe, zum
ersten Mal 4 Äschen (Thymallus thymallus) geangelt wurden.
Äsche und Bachforelle stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum.
Die Äsche lebt als Standfisch nur in schnell fließenden, sauberen,
sauerstoffreichen Gewässern. Dies ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass unsere
Blies immer sauberer und dadurch artenreicher wird.
Zur Siegerehrung mit anschließendem Mittagessen traf man sich im Vereinslokal
Gasthaus Kessler. Einige Bierchen und Konterwässerchen später, und nachdem jeder
sein Anglerlatein losgeworden war, ließ man den Tag am späten Nachmittag
ausklingen.
Wir sind sicher, dass sich jeder Teilnehmer bei uns wohlgefühlt hat und freuen
uns auf das Gemeindefischen 2008 in Kleinblittersdorf.
Der Vorstand
Gemeindefischen 2007, Auswertung und Bilder
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* 23.07.2007
Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tot unseres
Vereinsmitglieds Achim Durst-Köhler vernommen.
Wir möchten hiermit unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl ausdrücken.
Im Namen aller Vereinskollegen,
der Vorstand des Angelsportverein Bliesransbach e.V.
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Kleinblittersdorfer Nachrichten Nr: xx vom 05.07.2006
Angelsportverein Bliesransbach e.V.
Vereinsfischen 2007
Auch in diesem Jahr war uns Petrus wohl gesonnen, so dass an allen drei Terminen
ohne Regenkleidung gefischt werden konnte.
Gefischt werden durfte mit max. zwei Ruten. Schonzeiten und Mindestmaße wurden
selbstverständlich eingehalten. Pro Gramm Fischgewicht wurde 1 Punkt vergeben,
wobei das jeweils schlechteste Ergebnis gestrichen wurde.
Trotz des Hochwassers am zweiten Angeltag gingen insgesamt 31,8 kg Fisch an die
Angeln der 9 teilnehmenden Petrijünger.
Darunter waren die Fischarten, Döbel, Barbe, Gründling, Rotauge und
Bachforelle.
Mit sage und schreibe 4600 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten (und
Seriensieger) Ralph Schirra, konnte sich unser langjähriges und verdientes
Vereinsmitglied Eddi Arend in diesem Jahr den Vereinssieg sichern.
Zu seinen Fängen (insgesamt 13,8 kg) zählten u.a.
5 Barben
, wobei die längste
68 cm
maß.
An dem Sieg konnte auch unser Kassierer Michael Kessler, der nach
langjähriger Abstinenz mit einer Kampfansage auf den Vereinsmeistertitel in das
Geschehen eingriff, mit seinem 222!!! Gramm "schweren"
Döbelchen
, nichts ändern.
Nachfolgend aufgeführt die drei Bestplatzierten:
1. Eddi Arend 10 800 Pkt. (Streichergebnis
3000 Pkt)
2. Ralph Schirra 6 200 Pkt. (Streichergebnis 0 Pkt)
3. Dietmar Klopp 6 000 Pkt. (Streichergebnis 0 Pkt)
Bei der Siegerehrung auf dem Ritthof überreichte unser 1. Vorsitzender, Fritz
Kurtz, dem Gewinner den Vereinspokal des ASV Bliesransbach. Im Rahmen seiner
Dankesrede lud E. Arend alle Teilnehmer zur Siegesfeier mit Bier, erlesenen
Weinen und Spanferkel auf sein Anwesen ein.
Dafür im Voraus besten Dank und
"Petri Heil"
Der Vorstand
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Fische in der Blies verseucht?
Angler machen sich Sorgen über Schadstoffeintrag nach dem Brand in St. Wendel
Die Fischereivereine fürchten, dass die Fische der Blies nach dem Brand in St.
Wendel stark mit Chemikalien belastet sind. Denn mit dem Löschwasser gelangten
Schadstoffe in hohen Konzentrationen in Gewässer.
Erschienen: 21.06.2007 / SZR / SBM_MAN / BLAN_1
Verfasser: Von SZ-Redakteur Gerhard Franz
Saarbrücken/St.Wendel.
Nach dem Brand in St. Wendel von Mitte Mai, bei dem durch Löschwasser eine Menge
Schadstoffe in Fischweiher und Bäche gelangt waren, ist die Situation in der
Blies ungeklärt. Dieter Witte, der Vorsitzende der Fischereivereine im
Saarpfalzkreis, ist verunsichert. „Wir wissen nicht, wie stark die Fische mit
perfluorierten Tensiden verseucht sind“, sagt Witte im Gespräch mit unserer
Zeitung. Und diese perfluorierten Tenside, kurz PFT, die sich im Organismus
anreichern und in Löschmitteln verwendet werden, waren in St. Wendel in Teiche
und Bäche abgeflossen.
Nach Messungen der Umweltbehörden waren im Mai diese Tenside in Konzentrationen
von rund 40 Milligramm pro Liter im Weiher des Angelsportvereins Oberlinxweiler
sowie im Oberlinxweiler Bach nachgewiesen worden. Zudem hatte das
Umweltministerium im Mai gewarnt, dass Fische aus der Blies wegen der
PFT-Verseuchung nicht verzehrt werden sollten.
Wie der Sprecher des Umweltministeriums, Thomas Seilner, gestern auf Anfrage
mitteilte, liege eine „akut toxische Belastung der Gewässer nicht mehr vor“
.
Allerdings waren in einem Weiher in Oberlinxweiler im Mai massenweise Fische an
den Folgen der Vergiftung eingegangen.
Wie Seilner weiter mitteilte, zeigen die am 29. Mai gezogenen Wasserproben eine
„stark rückläufige Tendenz“, was hoffen lasse, dass sich die Qualität des
Wassers bald wieder normalisiere. Allerdings, so Seilner weiter, wisse das
Ministerium im Moment noch nichts über die Belastung der Fische; selbst aus
Literaturdaten lasse sich die Problematik nicht konkret abschätzen. Eine
Auswertung der Fischproben, die am 19. Mai und am 5. Juni vorgenommen wurden,
liege noch nicht vor.
Für den 2. Juli hat die Interessengemeinschaft der Fischereivereine Vertreter
der Umweltbehörden nach Ottweiler zum Wingertsweiher eingeladen, um Aufschluss
über die PFT-Problematik in der Blies zu bekommen. Dieter Witte befürchtet
Schlimmes: „Wenn wir die Fische aus der Blies nicht verzehren können, wird sich
auch niemand mehr für die Fischerei hier interessieren.“ Denn es angele ja
schließlich keiner, um die Fische nachher in die Mülltonne zu werfen. In der
Literatur heißt es über die problematischen Tenside: „PFT gelten als in der
Natur nicht abbaubar. Sie werden daher als langlebige organische Schadstoffe
eingestuft.“
Im Ministerium heißt es, dass nach der Vorlage der Untersuchungen an den Fischen
über die Konsequenzen des Brandes für die Blies-Fischerei nachgedacht werden
müsse. Auch sei zu klären, ob noch weiterer Untersuchungsbedarf besteht.
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* 23.05.2007
Aus der Homepage des Ministerium für Umwelt
Sie befinden sich hier:
Saarland-Start » Politik & Verwaltung » Ministerium für Umwelt » Aktuelle
Meldungen
Beginn Textbereich:
Folgen des Brandes in St. Wendel - Ministerium empfiehlt: „Fische aus der Blies
nicht verzehren!“
Fische aus der Blies sollten derzeit nicht verzehrt werden.
Diese dringende Empfehlung spricht das Umweltministerium aus. Hintergrund dieser
Empfehlung ist der Großbrand von vergangener Woche in einem St. Wendeler
Industriegebiet.
Durch die Löscharbeiten wurden, was nicht zu vermeiden war, erhebliche Mengen
Schaumlöschmittel in die Umwelt eingebracht. Ein Teil dieser Schaumlöschmittel
enthielt so genannte PFT („Perflourierte Tenside“), die nicht zwar akut giftig
sind, sich aber in der Nahrungskette anreichern und deshalb als problematisch
gelten. Solche PFT sind über einen Weiher und den Wurzelbach, einen Zufluss der
Blies, auch in die Blies eingetragen worden.
Es lässt sich derzeit nicht ausschließen, dass diese Tenside von Fischen
aufgenommen und in bedenklicher Menge angereichert werden. Das Umweltministerium
wird zusammen mit dem Fischereiverband Saar in etwa 14 Tagen entsprechende
Rückstandsmessungen in Auftrag geben. Derzeit sind derartige Messungen noch
nicht sinnvoll, weil die Stoffe erst vor wenigen Tagen in das Gewässer gelangt
sind.
Die Empfehlung, Fische aus der Blies nicht zu verzehren, gilt für den gesamten
Blieslauf unterhalb der Einmündung des Wurzelbaches in St. Wendel-Oberlinxweiler
bzw. Remmesweiler.
Nähere Informationen gibt das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA),
Herr Adam Schmitt, Tel. 06 81/30 00-9 84 oder das Ministerium für Umwelt, Herr
Heinz Riehm, Tel. 06 81/5 01-47 48.
(Anmerkung: Inwieweit dies auf unseren Bereich an der unteren Blies zutrifft,
muss noch abgeklärt werden. Der entsprechende Kontakt wurde schon eingerichtet.
Bei konkreten Ergebnissen, wird hierüber berichtet. KB)
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Nr. 23 / 8.6.2007 Kleinblittersdorfer Nachrichten 19. Jahrgang
Dank Schilf klares Wasser
Teichkläranlage des Angelsportvereins Auersmacher am Mühlenwaldweiher
(fl) Seit zwei Jahren ist die Teichkläranlage am
Mühlenwaldweiher
in Betrieb. Der Angelsportverein mit seiner Hütte mitten im Wald gelegen,
entschied sich seinerzeit für diese Lösung, weil die vorhandene Klärgrube
aufgrund neuer gesetzlicher Vorschriften modernisiert und vergrößert werden
musste, da der Anschluss an die Kanalisation unmöglich war.
"
Eine natürliche und umweltgerechtere Alternative zum Bau einer größeren
Klärgrube, war für uns sinnvoller
", erläutert der 1. Vorsitzende Gerhard Staub.
Von der
Dipl-Biologin Jutta Mertin
geplant, liegt die Teichkläranlage direkt am Mühlenwaldweiher idyllisch im
Wald. Einige Bäume und Sträucher mussten für die Anlage entfernt werden, dafür
stehen jetzt 10 neue Obstbäume auf dem Gelände des Angelsportvereins.
Dies war eine Auflage des Landesamts für Umwelt und Arbeitsschutz, das die
Anlage nach der Fertigstellung ohne Beanstandungen abgenommen hat.
"
Im Laufe des zweijährigen Genehmigungsverfahrens mussten wir viele Behörden
kontaktieren. Dabei beriet und unterstützte uns Frau Mertin in hervorragender
Weise
", so der Kassierer Martin Hector. Die Bauarbeiten übernahm der Garten und
Landschaftsbauer Peter Reichert. "
Die Anlage wird ständig von uns überwacht und in regelmäßigen Abständen von
Unkraut und sonstigem Unrat befreit
", erklärt Staub.
Einmal im Jahr überprüft die Dipl-Biologin Mertin die Anlage.
Die Ergebnisse gehen an das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz.
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Nr. 14 / 6.4.2007 Kleinblittersdorter Nachrichten 19. Jahrgang
* Generalversammlung vom 18. März 2007
Der 1. Vorsitzende, Fritz Kurtz, konnte ca. 1/3 der zur Zeit 56
Vereinsmitglieder begrüßen.
In seinem Bericht ließ er die wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Jahres
nochmals Revue passieren:
- Beim Vereinsfischen im Juni / Juli konnte sich wieder einmal Ralph Schirra den
Sieg sichern. Mit dem Fang mehrerer Barben, Döbeln und einer in unserer Blies
selten vorkommenden Fischart, der
Nase
(900g, 38 cm), verwies er mit 5900 Punkten die Petrijünger Dietmar Klopp (4960
Pkt.) und Marcel Hensgen (4075 Pkt) auf die Plätze.
- Das Gemeindefischen wurde in 2006 vom ASV Sitterswald durchgeführt. Hierzu
wurde je eine Mannschaft, bestehend aus 5 Anglern, aus allen Ortsteilen der
Gemeinde Kleinblittersdorf eingeladen. Leider kam unsere Mannschaft trotz aller
Bemühungen nicht über den letzten Platz hinaus. Es wurde jedoch von jedem
Teilnehmer eine
sehr mäßige Fangquot
e
gemeldet.
- Das Herbstfischen im September war wie immer eine sehr gelungene
Veranstaltungen des Vereins. Die Anzahl der gefangenen Fische war dabei, wie
immer sekundär. Vielmehr ging es um das gemütliche Beisammensein nach dem
Angeln, wozu auch alle Partner und Kinder eingeladen waren. Neben Lyoner, Bier
und Konterwasser gab es auch Kaffee und Kuchen. So saß man bis weit nach
Mitternacht ums Lagerfeuer.
- Zum Thema Kormoran teilte Gewässerwart Karl Bender mit, dass die
Kolonie, die an unserer Blies jährlich ihr Sommerquartier macht,
sich in diesem Jahr auf ca. 40 - 60 Vögel reduziert hat. Vor zwei Jahren
wurden noch mehr als 200 Stück gezählt worden.
- Nach dem Bericht des 1. Kassierers, Michael Keßler und den Kassenprüfern,
wurde der alte Vorstand von der Versammlung einstimmig entlastet.
Die sich anschließende Neuwahl der Vereinsführung ergab folgende
Zusammensetzung:
1. Vorsitzender - Fritz Kurtz
2. Vorsitzender - Marcel Hensgen
1. Kassierer - Michael Keßler
2. Kassierer - Martin Bur
Schriftführer - Dieter Schuler
Gewässerwart - Karl Bender
Gewässeraufseher- Eddi Arend und Dietmar Klopp
Beisitzer - Elli Keßler und Klaus Schramm.
Hermann Blum, der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für ein Amt im
Vorstand zur Verfügung stellte, wünschen wir auf diesem Weg die besten
Genesungswünsche und danken ihm für seine langjährige, konstruktive Mitarbeit im
Vorstand des Angelsportvereins Bliesransbach.
Nach der Wahl bedankte sich der wieder gewählte 1. Vorsitzende, Fritz Kurtz, bei
den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen. Für das Angeljahr 2007
wünschte er allen aktiven Anglern des Vereins viel Erfolg und schloss die
Sitzung mit einem kräftigen
Petri-Heil
Der Schriftführer
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*
Einladung zur Generalversammlung 2007,
zur diesjährigen Generalversammlung am 18. März 2007 möchten wir Euch recht
herzlich einladen.
Wir treffen uns um 15 Uhr im Nebenzimmer unseres Vereinslokals „Gasthaus
Kessler". Als Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen:
TOP 1: Begrüßung und Eröffnung
TOP 2: Totenehrung
TOP 3: Bericht des 1. Vorsitzenden
TOP 4: Bericht des Kassierers
TOP 5: Bericht der Kassenprüfer
TOP 6: Bericht des Gewässerwartes
TOP 7: Aussprache zu den Berichten
TOP 8: Wahl eines Versammlungsleiters
TOP 9: Entlastung des Vorstandes
TOP 10: Neuwahl des Vorstandes
TOP 11: Verschiedenes
Der Schriftführer
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* Erschienen:15.03.2007 / SZR / SBM_LOK / CLOK1110
Ressort:Lokales
Textname:sbm.c10.15.leh.natur.ART
Naturschutzbeauftragte arbeiten fünf weitere Jahre ehrenamtlich
Kleinblittersdorf:
Manfred Hoffmann (Auersmacher), Herrmann Bubel (Bliesransbach),
Paul Niederländer (Kleinblittersdorf), Ralph Heinemann (Sitterswald)
und Berthold Krüger (Rilchingen-Hanweiler) werden weitere fünf Jahre als
Naturschutzbeauftragte der Gemeinde Kleinblittersdorf arbeiten.
Die Stadtverbandsbeigeordnete Elfriede Nikodemus und Bürgermeister Stephan
Strichertz würdigten das ehrenamtliche Engagement der fünf Naturfreunde in
außerordentlichem Maße.
„Dadurch, dass Bachpaten sowie Feld- und Forstschutzbeauftragte im neuen
Naturschutzgesetz gestrichen wurden, wächst der Aufgabenbereich der
Naturschutzbeauftragten erheblich an“
, erklärte Strichertz.
„In Bliesransbach sind die Feld- und Forstwege teilweise in einem sehr maroden
Zustand. Hier muss künftig was passieren“, meinte Herrmann Bubel.
„In Hanweiler haben wir in der Natur jedes Jahr wilde Partys, nach denen es auf
den Wiesen aussieht wie im Saustall. Das müssen wir in den Griff kriegen“, so
Berthold Krüger.
Paul Niederländer sprach ein anderes Problem an: „Aus dem ganzen Saarland kommen
die Hundeführer, parken mit ihren Autos auf der Landstraße zwischen Bübingen und
Kleinblittersdorf und führen ihren Vierbeiner danach übers Feld. Teilweise ist
dort mehr los als in der Hauptstraße im Ort.“
Die fünf Naturschützer sind sich aber einig, dass all diese Probleme lösbar sind
– mit dem richtigen Engagement.
leh
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*
Samstag, 17. Februar 2007
Saarland-picobello
Landesweiter Frühjahrsputz, 9. und 10. März 2007
Der Dreck muss weg! Auch bei uns. Bist Du dabei?
Das Ministerium für Umwelt in Kooperation mit dem EVS führt auch dieses Jahr
wieder den
saarland-picobello-Tag
durch. Die Aktion findet überwiegend im besiedelten Bereich, an Straßen, an
Gewässern, auf Grünanlagen, Spazierwegen und Containerplätzen statt.
Aufgerufen sind Gruppen, Vereine oder auch Einzelpersonen.
Wir laden Euch hierzu ein, an dieser Aktion teilzunehmen.
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*
BERICHT AUS ORTSRATSSITZUNG:
Erschienen: 07.02.2007 / SZ
Ressort:Lokales
Verfasser:Von SZ-Redakteur
Frank Kohler
Mehr Verkehrskontrollen sollen Bliesransbach sicherer machen.
Ortsrat debattierte über die jüngsten Messungen der Polizei – Weiteres Thema:
Zweiter Bauabschnitt für Anschluss an Kläranlage hat begonnen.
Auf Bliesransbachs enger Hauptstraße fahren im Berufsverkehr pro Stunde hunderte
Autos. Viele sind zu schnell. Verkehrskontrollen erbrachten einen Spitzenwert
von 83 km/h. Der Ortsvorsteher fordert Konsequenzen.
Bliesransbach.
Mehr Geschwindigkeitskontrollen in Bliesransbach fordert Ortsvorsteher Günter
Lang (SPD, Foto: Heiko Lehmann). Lang begründet das mit den Ergebnissen einer
Messaktion des Polizeibezirks Saarbrücken-Land im vergangenen Herbst. An sieben
Tagen hatten die Experten jeweils eine Stunde lang gemessen, wie schnell
Fahrzeuge unterwegs waren. 1613 Autos passierten das Gerät. 108 Fahrer, 6,7
Prozent der Kontrollierten, waren mit mehr als den erlaubten 50 km/h unterwegs.
Lang fasst zusammen: „Die meisten fuhren zwischen neun und 20 km/h zu schnell.
Acht Fahrer hatten mehr als 71 km/h drauf. Der Spitzenwert betrug 83 km/h.“ Das
bedeutet drei Punkte in Flensburg, einen Monat Fahrverbot und ein Bußgeld
zwischen 90 und 125 Euro, wie die Polizei mitteilte. Noch nicht entschieden ist
nach Langs Worten über den Versuch des Ortsrates, ein Verbot für den
Lkw-Transitverkehr durchzusetzen. Das Verfahren beim Landesbetrieb für
Straßenwesen laufe noch.
Die Kontrolle zeigte außerdem, wie viel im Berufsverkehr auf der engen
Bliesransbacher Dorfdurchfahrt los ist. Am Donnerstag, 19. Oktober, waren es 437
Autos zwischen 7.38 Uhr und 8.40 Uhr, 348 zwischen 16.42 und 17.28 Uhr.
Weiteres wichtiges Thema in der jüngsten Ortsratssitzung war der Beginn des
zweiten Bauabschnitts zum Anschluss von Bliesransbach an die Kläranlage im
französischen Welferdingen.
Lang geht davon aus, dass alle Bliesransbacher Abwässer
spätestens 2009
in die französische Anlage Welferdingen fließen.
Ende vorigen Jahres sei die Baustraße für den zweiten Abschnitt angelegt
worden.
Dieser Teil der Kanalbau-Arbeiten, der unter anderem den Bau zweier Sammler
umfasst, dauert bis Ende Juli.
Derzeit gelangen die Abwässer des Dorfes nach einer Zwischenstation in den
Hausklärgruben noch in den Ransbach und von dort aus in die Blies.
Außerdem sprach sich der Ortsrat für die Bestellung zweier ehrenamtlicher
Feldhüter aus. Bliesransbach ist ihr Tätigkeitsschwerpunkt.
Andreas Dax und Arno Kohl passen auf, dass die Natur um ihren Heimatort
Bliesransbach intakt bleibt. Sie schlagen zum Beispiel sofort Alarm, wenn Abfall
in der Landschaft liegt
oder ein
Gewässer verschmutzt
ist
.
Günter Lang
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* 14. Januar 2007
30 Jahre ASV-Bliesransbach.
Der Angelsportverein Bliesransbach beging sein Jubiläum im Kreise seiner
Mitglieder, im Vereinslokal Kessler
"Beim Schwung"
.
Eingeladen waren besonders die Mitglieder, die in diesem Jahr geehrt wurden.
53 Urkunden und Anstecknadeln waren vorbereitet.
13 Bronzene, für 10 Jahre ASV.
12 Silber, für 25 Jahre ASV.
18 Silber SFV.
3 Gold SFV.
6 Silber VDSF.
1 Gold VDSF.
Den weiteren Bericht, auch mit Bildern, kann man unter
30 Jahre ASV
nachlesen.
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* 12. Januar 2007
NABU Saarland:
Klima, Artenschutz
Vögel und warmes Winterwetter - Verhältnisse im Saarland
Der derzeit ausbleibende Winter im Saarland hat auch Auswirkungen auf die
Vogelwelt im Saarland. Es wird zur Zeit verstärkt beobachtet, dass Arten wie zum
Beispiel Star, Hausrotschwanz, Bachstelze, Girlitz und der Zilp Zalp im Saarland
überwintern.
Diese Arten zogen sonst zum Überwintern ins Mittelmeergebiet und haben nun, bei
erfolgreicher Überwinterung, den Vorteil, als erster die besten Brutplätze und
Partner zu finden, so Christoph Braunberger, Ornithologe beim NABU Saarland.
Kommt allerdings ein Wintereinbruch, kommt es hier verstärkt zu einer
Sterblichkeit und die weggezogenen Artgenossen haben den Vorteil.
Einige Arten, wie Amsel und die Stadttaube, haben bereits bei den milden
Temperaturen mit dem Brutgeschäft begonnen. Andere sind bereits heftig beim
Singen und Balzen, so zum Beispiel alle heimischen Meisenarten, die Spechte, die
Eulen und auch verschiedene Drosselarten wie die Amsel und die Misteldrossel.
Auch die nordischen Wintergäste sind dieses Jahr nur in geringer Zahl ins
Saarland gekommen. So gibt es auf der Saar und der Mosel, sowie ihren
Nebengewässern, nur wenige Tafel- und Reiherenten, Gänsesäger und Haubentaucher.
Besonders auffällig ist die im Vergleich zu früheren Jahren
geringe Anzahl von Kormoranen
. Das milde Winterwetter in Skandinavien und Norddeutschland hat die Vögel
bewogen auf den beschwerlichen Zug zu verzichten und im oder nahe am Brutgebiet
zu überwintern.
Auch das Fernbleiben der Vögel an den Futterhäusern ist mit dem milden
Winterwetter und dem reichen Nahrungsangebot außerhalb der Siedlungen in Wald
und Flur zu erklären. Sollte aber doch noch ein Wintereinbruch in den nächsten
Wochen kommen, normalisieren sich die Verhältnisse wieder sehr schnell, so
Braunberger.
Vögel sind in der Regel sehr mobil und flexibel.
Für Rückfragen:
NABU: Christoph Braunberger, Ornithologe, Mobil: 01 75 / 8 58 12 08
Zum NABU hier.
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* 27.12.2006
Neues von den
KORMORANEN
gibt es nicht.
Wie schon in den Vorjahren, bäumen die Kormorane in Bärbels-Loch. Nach der
Fotoaufnahme, wurden sie gezählt.
Es sind 63 Vögel.
Der Bestand vom Monatsanfang ist noch gleichgeblieben.
Die Aufnahme stammt vom 12.Dez.2006 um 17:30 Uhr.
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****** Der Vorstand des ASV-Bliesransbach wünscht allen seinen Mitgliedern und
Lesern dieser Homepage, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein
glückliches, neues Jahr 2007 ******
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* 27.12.2006
Fisch des Jahres 2007:
Der Verband Deutscher Sportfischer, hat die
Schleie
, (Tinca tinca) zum Fisch des Jahres 2007 gewählt.
Eine gemeinsame Aktion in Deutschland und Österreich
Mehr Information über die Schleie, beim VDSF unter:
Fisch des Jahres 2007
.
Unter diesem Link findet man auch die anderen Jahresfische aufgelistet und mit
einer Beschreibung versehen.
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Erschienen:22.12.2006 / SZR / SBM_LOK / CLOK11_4
Abwasserkanal wird 2007 gebaut.
Bliesransbach: Im Frühjahr soll Bau beginnen.
Die Vorarbeiten für den Bau eines Abwasserkanals in Bliesransbach
sollen
noch vor dem Jahresende beginnen. Der Kanalbau sei für das Frühjahr 2007
geplant, erklärte Michael Zabel vom Zweckverband Entsorgung Kleinblittersdorf im
Bliesransbacher Ortsrat.
"Mit den betroffenen Eigentümern soll unbedingt vorher gesprochen werden,
damit sie wissen, was auf sie zukommt. Uns ist wichtig, dass mögliche Fragen und
Probleme vor Beginn der Baumaßnahme gelöst werden", legte Ortsvorsteher
Günter Lang, unterstützt von CDU und SPD, Zabel ans Herz.
Zur Frage nach den starken Unterspülungen des Ufers durch den Bach zwischen
Bliesbolchener und Eduard-Mörike-Straße liege inzwischen eine geotechnische
Stellungnahme vor, teilte der Ortsvorsteher mit. Demnach werde die Erde zwar
stark abgetragen, eine Gefahr für die Häuser bestehe aber nicht, da die
Hangböschung aus Fels sei.
Im Rahmen des Kanalbaus solle auch das Bachbett wieder befestigt werden.
moel
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Kleinblittersdorfer Nachrichten Nr:49 vom 8.12.2006
Angelsportvereine aus der Gemeinde Kleinblittersdorf kümmern sich um Fluss und
Ufer
Gleich sechs Gewässerbeauftragte hat jetzt die Gemeinde Kleinblittersdorf -
genauer gesagt die Fließgewässer in Kleinblittersdorf.
Bericht
hier
unter Bachpaten.
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* 01.12.2006
Neues von den KORMORANEN.
Wie schon in den Vorjahren, bäumen die Kormorane in Bärbels-Loch. Nach der
Fotoaufnahme, wurden sie gezählt.
Es sind 61 Vögel.
Die Aufnahme stammt vom 1.Dez.2006 um 16:30 Uhr.
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* 16.11.2006
Der ASV-Bliesransbach übernimmt wieder die ehrenamtliche Überwachung der
Gewässer 2. Ordnung im Ortsteil Bliesransbach. Als Verantwortlicher wurde
K.Bender zum Gewässerbeauftragten berufen.
Weiteres unter diesem Link:
Bachpatenschaft
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* 01.11.2006
Es tut sich was in Sachen Bachpatenschaften.
Nachdem das neue Umweltschutzgesetz in Kraft getreten ist, sind alle
Patenschaften hinnfällig. Der Fischereiverband Saar, startet eine Initiative zur
Erhaltung der Patenschaften. Sie nennt sich Gewässerbeauftragte.
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* 25.10.2006
/ Erschienen: SZ
Ressort:LokalesTextname:sbm.c5.25.moel.bio.ART
Kleinblittersdorf startklar für Biosphäre.
Ortsräte billigen im Wesentlichen Pläne für die künftigen Pflegezonen
Kleinblittersdorf. Die Biosphäre Bliesgau rückt näher. "Der Zweckverband
ist gegründet, der Entwurf zur Verordnung über die Kernzonen in der Biosphäre
liegt auf dem Tisch, und die Entwürfe für die Pflegezonen werden mit den
Kommunen abgestimmt."
Das erklärte Klaus Dincher, ein Mitarbeiter der Kleinblittersdorfer
Gemeindeverwaltung, den fünf Ortsräten in ihren jüngsten Sitzungen.
Zum Hintergrund:
In den Kernzonen der künftigen Biosphäre liegen natürliche und wegen ihrer
Pflanzen- und Tierarten besonders wertvolle Ökosysteme, die vom Menschen
unbeeinflusst bleiben. In Kleinblittersdorf sind etwa 47 Hektar Gemeindewald als
Kernzone vorgesehen. Die Pflegezonen schützen vom Menschen geschaffene
Ökosysteme wie die Streuobstwiesen.
Die Ortsräte sind mit den Pflegezonen einverstanden - bis auf den
Streuobstbereich von Kleinblittersdorf Süd bis zur Tiefenbach. Dieser Bereich
soll auf Wunsch des Kleinblittersdorfer Ortsrats nicht zur Pflegezone werden.
In den fünf Dörfern der Gemeinde Kleinblittersdorf gibt es also folgende
Pflegezonen
:
Den Gemeindewald um die Kernzone, die Streuobstbestände südöstlich von
Auersmacher, das Flora-Fauna-Schutzgebiet zwischen Auersmacher und
Rilchingen-Hanweiler, den Maiwald zwischen Rilchingen-Hanweiler und Sitterswald,
die Ufer des Gehlbachs bei Sitterswald, den Mühlenwald zwischen Sitterswald und
Auersmacher sowie
in Bliesransbach die Ufer von Niederwieser-, Brucher- und Hengstbach
und die Streuobstanlage im Stockallmet.
Wer noch mehr Details erfahren möchte, kann sich im Kleinblittersdorfer Rathaus
schlau machen. Die Pläne für die Biosphärenzonen sind in der Bauverwaltung der
Gemeinde einzusehen.
moel
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* 16.10.2006 - Sie sind wieder da!
Die ersten Exemplare der
"Schwarzfischer"
konnten schon, an der Saar bei Güdingen fliegend, beobachtet werden. Lange kann
es nicht mehr dauern und sie sind wieder bei uns an der Blies zugange.
Das Foto hier stammt aus der Titelseite AFZ-Fischwaid Nr:5/2006.
Dort gibt es den ersten Teil:
Kormoran-Spezial
.
Die Titel: Kormorane - eine Gefahr für unsere Fischbestände!
Kormorandiskussion in Europa!
Auf eine besorgniserregende Entwicklung der Population, weist VDSF Präsident
Peter Mohnert, im Rahmen eines Vortrags, auf der Fachtagung
"Kormorane" des Bundesamtes für Naturschutz und des
Deutschen Meeresmuseums vom 26.-27. September 2006, in Strahlsund hin.
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* September 2006 FVS-Rundschreiben
Versorgung von Fischen nach dem Hegefischen.
(verantwortlich für den Text: Heinz Kreutzberg)
Liebe Angelfreunde,
aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass die bisherigen immer noch
teilweise praktizierten Methoden der Versorgung des Fanges nach einem
Hegefischen (Verwiegen und Zurücksetzen, eine Straftat gemäß § 1 Abs. 1 des
Tierschutzgesetzes darstellt.
Hierzu ist im § 17 Abs. 2 die Strafandrohung wie folgt festgelegt:
„Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft wer 1.
ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2. einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt."
Der Vorstand eines Vereines ist voll verantwortlich für das, was an seinem
Gewässer vorgeht. Im Falle einer Anzeige durch den Tierschutzbund oder einer
anderen Tierschutzorganisation kann der Verband keinerlei Rechtshilfe leisten,
zumal in einem solchen Falle der Verein vorsätzlich handelt.
Darüber hinaus kann nach dem Saarländischen Fischereigesetz gern. § 31 Abs. 2
Satz 2 bei dem oben angeführten Strafbestand der Fischereischein versagt und
gern. § 31 a der Fischereischein eingezogen werden.
Nachdem der Vorsitzende des Verbandes in langen und schwierigen
Verhandlungsreihen mit dem Tierschutzbund Saar eine für beide Seiten akzeptable
Lösung ausgehandelt hat, (hier: Setzkescherregelung 3,5 m Länge und 0,5 m
Durchmesser - Hälterung zum Verzehr 5 kg und zum Umbesatz 7 kg), muss leider
festgestellt werden, dass diese Regelung immer wieder unterlaufen wird.
Liebe Angelfreunde, wenn der Saarländische Tierschutzbund uns diese Regelung
aufkündigt, (zumal permanent dagegen verstoßen wird, wird künftig kein Fisch
mehr gehältert, sondern jeder Fisch sofort abgetötet, da ansonsten - wie oben
angeführt - ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt. Es liegt daher an
euch, zu entscheiden, was letztlich uns Anglern mehr bringt. Weiterhin war auch
ein wesentlicher Bestandteil der erwähnten Setzkescherregelung, dass kein
gehälterter Fisch in das Fanggewässer zurückgesetzt werden darf.
Bisher ist es immer wieder dem Vorsitzenden des Verbandes gelungen, sei es durch
seinen Bekanntheitsgrad oder durch seine Einflusssphäre, größere Übel von
Vereinen, die - wie oben angeführt - in der Vergangenheit verstoßen haben,
abzuwenden. Doch irgendwann kann auch er nichts mehr zur Milderung der Strafen
tun, wenn Vereine bewusst entgegen bestehenden Gesetzen oder vereinbarten
Regelungen handeln.
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Fischereiverband Saar e.V.
An die Mitgliedsvereine
des Fischereiverbandes Saar e. V.
Umwelttag „Wasser"
05.06.2006
Der Fischereiverband plant auch in diesem Jahr in Verbindung mit dem Ministerium
für Umwelt - analog zu den bereits sehr erfolgreich durchgeführten
Säuberungsaktionen an der Nied - am Samstag, dem 18. November 2006, einen
Umwelttag „Wasser" durchzuführen.
An diesem Tag sind alle Vereine eingeladen, ihre Fließ- und stehenden Gewässer
vom Umweltmüll zu befreien.
Um den Erfolg zu gewährleisten, wäre es schön, wenn sich wieder viele Vereine an
dieser Aktion beteiligen würden.
Unsere Aktivitäten an diesem Tag werden von den Medien begleitet.
Wir würden uns freuen, wenn zum Zwecke der Dokumentation von den beteiligten
Vereinen evtl. ein Kurzbericht mit Foto verfasst werden würde.
Mit freundlichem Gruß Werner Becker Vorsitzender des FVS M
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* 01.10.2006 Beobachtung
Bei uns an der Blies herrscht ein emsig Treiben.
Die Eisvögel kann man sehr gut beobachten. Es gibt auch in diesem Jahr wieder
Einige, die dem Lauf der Blies entlang, auf und abfliegen. Wenn man auch selbst
nichts fängt, sei haben fast immer was dabei.
Die Eisvögel sind Spatzengroß und besitzen ein äußerst buntes, leuchtendes
Gefieder. Die Länge des Eisvogels beträgt 15-17 cm. Sein Schnabel ist 4 cm lang,
die Flügelspannweite ist 25 cm. Er wiegt etwa 40 g. Sie sind somit kaum mit
einem anderen einheimischen Vogel zu verwechseln. Der Eisvogel sitzt gerne auf
Pfählen im oder direkt am Wasser, oder auf über das Wasser hängenden Ästen. Mit
viel Glück landet er auch mal auf der Angelrute. Fliegt meist nur in Wassernähe,
und dabei pfeilschnell ganz dicht über der Wasseroberfläche. Man erfährt sein
Nahen schon am markanten Pfiff. Das Revier eines Eisvogels umfasst im Schnitt
eine drei bis vier Kilometer lange Uferstrecke. Sie benötigen senkrechte
Abbruchkanten in ihrem Revier, in die sie ihre 40-100cm langen Brutröhren
graben. Am Ende der Röhre befindet sich die 7-10 cm hohe und 10-13cm lange
Nistkammer. Sie sind nicht sonderlich auf Sauberkeit bedacht. Kotspuren an den
Höhleneingängen verraten die belegte Nesthöhle. Die Brutzeit des Eisvogels geht
von März bis zum September.
Meist zieht der Eisvogel 2 Bruten groß, teilweise überschneiden sich die Bruten,
so dass das Eisvogelweibchen schon in einer neuen Höhle brütet, und das Männchen
noch die anderen Jungvögel betreut. Der wenig gesellige Vogel ernährt sich
stoßtauchend von kleinen Fischen und anderen kleinen Wassertieren. Über dem
Wasser hängende Äste dienen dabei als Sitzwarten. Auf seinem Speiseplan stehen
überwiegend 4-5 cm lange Fische, die mit dem Kopf voran geschluckt werden. Wenn
der Eisvogel den Fisch anders herum hält, kann man sicher sein, dass er damit
seine Jungen füttern will. Wasserinsekten, kleine Frösche, Molche und
Kaulquappen werden auch nicht verschmäht. Die beiden einzigen natürlichen Feinde
des Eisvogels sind die Ratte und das Wiesel.
K.B.
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* 23.09.2006 Herbstfischen
Heuer war uns Petrus wohl gesonnen. Bei schönstem Wetter konnte unser
Herbstfischen nur eine gelungene Veranstaltung werden.
Vor 14:oo Uhr waren einige Angler schon angetreten, um sich die besten
Plätze zu sichern.
Voller Tatendrang, ging es an die, zwei Wochen vorher eingesetzten, fangfähigen
Bachforellen. Die hatten aber Ihrerseitz, wohl gar keine Lust, an die
angebotenen Köder zu springen.
Alles aus dem Ködervorrat wurde probiert. Lediglich drei Bachforellen wurden mit
Blinker gefangen.
Um so besser verlief der nachfolgende, gesellige Abend. Bestens vorbereitet, von
unseren Organisatoren Fritz und Eddi.
Die Bilder dazu gibt es
HIER.
Die Bilder vom Besatz gibt es
HIER.
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* 02.09.2006 Gemeindefischen
Das alljährliche Gemeindefischen fand in diesem Jahr in Sitterswald,
Hirtenwiese, an der Blies statt. Die Angler traten um 5:00 Uhr zur
Platzverlosung an. Anschließend wurde der jeweilige Angelplatz aufgesucht. Das
Angeln begann um 7:00 Uhr und wurde um 12:00 Uhr beendet.
Anschließend wurde der Fang, an der Anglerhütte am Auersmacher Weiher
ausgewertet.
Einen Preis gab es,
wie üblich,
nicht.
Den besten Fang machte Auersmacher mit 1,5 Kg; gefolgt von Sitterswald,
Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler und als Schlußlicht - Bliesransbach.
Weiterhin wurde auch festgelegt, daß das nächste Angeln nicht, wie im Turnus in
Bliesransbach, sondern in Kleinblittersdorf stattfinden wird. Wir werden somit
erst 2008 das gemeinsame Angeln bei uns an der Blies ausrichten.
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Resolution des Deutschen Fischerei-Verbandes
Deutscher Fischereitag Schwerin, Juni 2006
Kormoranbestände müssen europaweit reduziert werden.
Der Deutsche Fischereitag fordert die Bundesregierung auf, sich nicht weiter
einem europäischen Bestandsmanagement des Kormorans zu verschließen.
Zahlreiche sorgfältige flächendeckende Untersuchungen an Gewässern aller Art
haben eindeutig ergeben, dass die gegenwärtigen Überbestände an Kormoranen die
Fischfauna nachhaltig schädigen. Der extrem gestiegene Bestand des Kormorans
führt jedes Jahr dazu, dass der mehrfache jährliche Ertrag der deutschen Berufs-
und Angelfischerei durch Kormorane vernichtet wird.
Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden und extremen Eingriffen in
den Artenschutz. Dadurch wird die Umsetzung der Natura 2000/
FFH-Richtlinie
konterkariert.
Der Deutsche Fischereitag ist angesichts dieser dramatischen Lage verwundert
über die jüngste Antwort der Bundesregierung auf eine diesbezügliche
parlamentarische Anfrage zu dieser Problematik.
Die Bundesregierung macht darin deutlich, dass sie trotz der inzwischen
gesicherten, wissenschaftlichen Erkenntnisse über erhebliche Schäden in den
Arten der Fluss-, Teich- und Küstengewässerfauna ein Kormoranmanagement weder
für erforderlich noch ethisch und wirtschaftlich vertretbar hält. Diese Aussage
ist sachlich falsch.
Artenschutz umfasst alle Arten!
Über nachhaltige Schäden im Artenschutz und in der Fischerei kann ernsthaft
keinerlei Zweifel bestehen.
Die Einsicht der Bundesregierung, dass der Kormoran in seiner Art nicht mehr
bedroht ist, erfordert geradezu das Eingreifen der Bundesregierung zum Schutz
der nunmehr bedrohten Arten.
Der Deutsche Fischereitag fordert im Namen aller Berufs- und Angelfischer
Deutschlands die Bundesregierung auf, ihre offenkundig sachlich und
wissenschaftlich nicht fundierte Haltung zu korrigieren.
Um weitere Schäden und Folgeschäden zu vermeiden, fordern wir die
Bundesregierung dringend auf, zur Umsetzung der Natura 2000/
FFH-Richtlinie
umgehend sich für ein europaweites Kormoranmanagement einzusetzen.
Nur mit einem solchen Management ist es möglich, die nachhaltigen Schäden zu
begrenzen.
Zielsetzung muss die Halbierung des gegenwärtigen europäischen Bestandes des
Kormorans sein.
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* 09.08.2006 Bericht Wochenspiegel
Grafik: EVS
BLIESMENGEN-BOLCHEN (red./JüS).
In Kürze beginnt die Gemeinde Mandelbachtal im Auftrag des Entsorgungsverbandes
Saar mit dem Bau des Hauptsammlers Bliesmengen-Bolchen.
Der Abwasserkanal ist Teil der Abwasseranlage Kleinblittersdorf-Saargemünd. Im
Endausbau werden in der Kläranlage Saargemünd von saarländischer Seite Abwässer
der Gemeinde Kleinblittersdorf mit den Ortsteilen Bliesransbach, Sitterswald und
Rilchingen-Hanweiler und der Mandelbachtaler Ortsteile Habkirchen und
Bliesmengen-Bolchen gereinigt.
Der hochwassersicher konzipierte Abwasserkanal Bliesmengen-Bolchen mit einer
Länge von rund 1,6 Kilometern kostet ca. 2,5 Millionen Euro. Er wird die
Abwässer aus Bliesmengen-Bolchen und Habkirchen zur Kläranlage Saargemünd
transportieren. Ausgelegt ist der Kanal auf eine Abwassermenge von umgerechnet
2100 Einwohnern. Für die Blies, in die bislang die Abwässer der beiden Ortlagen
ungereinigt eingeleitet wurden, bedeutet der Bau des Hauptsammlers eine enorme
Entlastung.
Der Abwasserkanal Bliesmengen-Bolchen gliedert sich in zwei Bauabschnitte: Der
1. Abschnitt hat eine Länge von einem Kilometer. Er nimmt die Abwässer von
Habkirchen sowie aus dem Ortsnetz von Bliesmengen-Bolchen (Ortseingang bis zum
Wehr) auf. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme, die im August 2007
fertiggestellt sein wird, beträgt 1,4 Millionen Euro. Der zweite Abschnitt mit
einer Länge von 0,6 Kilometern kostet den EVS 1,1 Millionen Euro. Er beginnt am
Wehr von Bliesmengen-Bolchen und wird bis zur Brücke nach Frankreich geführt.
Von Frankreich aus wurde zwischenzeitlich bereits auf der deutschen Seite ein
Druckrohr unter der Blies hindurchgepresst.
Der zweite Bauabschnitt endet im Juli 2008 mit dem Anschluss des deutschen
Sammlers an diese Druckleitung. Bislang hat der EVS bereits 7,4 Millionen Euro
in Abwasserprojekte für die Gemeinde Mandelbachtal investiert.
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* 25.7. 2006 Wanderpokal
Endlich - es ist geschafft.
Ein Wanderpokal ist wieder da. Nach langem hin und her, haben wir wieder einen
Vereinspokal.
Angefertigt von Schilder Kirch aus Saarbrücken
Stattlich ist er ausgefallen. 65 cm ist er hoch, mit unserem grünen
Angleremblem.
Der Wanderpokal bleibt im Besitz des Angelsportvereins und hat seinen Standplatz
im Vereinslokal. Auf dem Sockel ist viel Platz für alle kommenden
Vereinsmeister.
Angefangen hat Gerd Kuntz 2003, nachfolgend 2004, 2005, 2006 steht
Ralph Schirra auf dem Namensschild des Pokals.
Der Vereinsmeister bekommt als Platzhalter einen kleinen Aufsteller aus Glas,
natürlich auch mit dem Emblem und mit seinem Namensschild.
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* 17.6. 2006 Vereinsfischen
Petrus war uns in diesem Jahr wohl gesonnen, so dass an allen drei Terminen ohne
Regenkleidung gefischt werden konnte.
Obwohl lediglich 7
(Sieben)
von 60 Vereinsmitgliedern am Vereinsfischen teilnahmen, wurden ingesamt 16
Fische mit einem Gesamtgewicht von 24,625 kg aus der Blies gefischt.
Erwähnenswert sei ein von Lorenz Hensgen gefangener Döbel von 1780 g,
sowie eine Barbe von 3000 g bei einer Länge von 68 cm, die unserem 1.
Vorsitzenden Fritz Kurtz an den Haken ging.
Eine auf unserer Strecke noch nicht vorgekommene Fischart ging auf das Konto von
Ralf Schirra: eine
Nase
mit einem Gewicht von 900 g bei einer Länge von 39 cm.
Gefischt wurde mit max. zwei Ruten,. Schonzeiten und Mindestmaße wurden
selbstverständlich eingehalten. Auch die Länge der Fischarten, die keinen
Mindestmaßen unterliegen, wurden vereinsintern auf 15 cm festgelegt.
Pro Gramm Fisch wurde 1 Punkt vergeben. Nachfolgend die drei Bestplatzierten:
1. Ralf Schirra 5 900 Pkt.
2. Dietmar Klopp 4 960 Pkt.
3. Marcel Hensgen 4 075 Pkt.
Profitiert hat unsere
Seriensieger, Ralf Schirra
, diesjährig jedoch von der kurzfristigen Absage unse res 1. Kassieres,
Michael Kessler, der einen Frontalangriff auf die begehrte Vereinskrone
angekündigt und bereits Anfütterungsmaterial für mehrere hundert Euro geordert
hatte. Laut MK behält die Ankündigung für 2007 ihre Gültigkeit. Wir
beglückwünschen jedenfalls Ralf Schirra zu seinem erneuten Gewinn des
Vereinsfischens mit einem kräftigen Petri Heil.
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* 3.5. 2006 Wels-Fang in der Blies
So wie die SZ heute berichtet, wurde in Reinheim, ein 1,50m langer und 20kg
schwerer Wels gefangen.
Hier der Bericht:
Erschienen:03.05.2006 / SZ / PM_MAN / CLOK80_2
Ressort:Lokales
Wels-Fang in der Blies
Zur Entspannung vom aufreibenden Job gönnt sich der Reinheimer Unternehmer
Clemens Couturier Angelstunden an der heimischen Blies. Richtig Stress
bekam er jetzt, als er einen dicken Fisch an die Angel bekam. Kurz vor
Sonnenuntergang biss nahe der französischen Grenze ein kapitaler Wels an. Da
Couturier nicht in der Lage war, das 150 Zentimeter große und 20 Kilogramm
schwere Exemplar selbst an Land zu ziehen, holte er sich per Handy Hilfe bei
seienm Schwager Thomas Florsch.
„Es sind noch nie Welse in der Blies gefangen worden“
, meinte der erfolgreiche Petrijünger. Jetzt wartet auf den Wels, den Couturier
hier mit Sohn Yves (Mitte) und Neffe Felix Florsch hält, der Kochtopf.
Während eines Familienessens soll der Fangerfolg verspeist werden.
ott/Foto:

Wolfgang Degott
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* Fischbesatz 2006
Leider sind in diesem Jahr keine Besatzfische zu bekommen. Lange waren die
Gewässer zugefroren und zu kalt, anschließend setzte die Laichzeit so schnell
ein, sodass nicht mehr abgefischt wurde.
Das Gute daran, die Kormorane hatten auch nichts davon.
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* Jahreshauptversammlung 2006
Zur diesjährigen Versammlung erschienen wenige Mitglieder. Besondere Punkte
standen nicht auf der Tagesordnung, so dass alles schnell von statten ging.
Termine und Evans kann man unter "Termine" nachlesen. Die Entscheidung
des Fischbesatzes fiel auf 150kg Rotaugen. Beim anschließenden gemütlichen
Beisammensein, wurde über die Angelei gefachsimpelt. Der Verein hatte ja noch zu
einem kleinen Imbiss eingeladen, zu dem auch die Partner der Mitglieder
willkommen waren.
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 | * Kormorane
Sie sind wieder da. Über 80 Kormorane wurden am 24. Januar gezählt.
Wie im Vorjahr, wurde ein Foto gemacht und vergrößert. So kann man die Tiere
ohne Probleme zählen.
Hoffentlich werden es nicht mehr.
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* Homepage FVS
Der Fischereiverband Saar hat eine eigene Homepage.

Besucht sie mal, sie ist gut gelungen.
Fischereiverband Saar
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* Bundesweite Kormoranzählung am 12.November 2005
Der
VDSF
Verbandsausschuss hat beschlossen, dass alle Landesverbände und Landesgruppen
des VDSF am 12. November 2005 erneut eine bundesweite Kormoranzählung
durchführen. Die Kormoranzählungen an den Schlafplätzen sollen in der Zeit von
16.30 h - 19.30 h stattfinden.
Soweit das Anschreiben des VDSF.
Also - machten wir uns auf, die Vögel zu Zählen.
Ergebnis der Zählung:
HIER
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* Herbstfischen 2005
Gut besucht war das diesjährige Hebstfischen. Bestes Angelwetter hatte uns
Petrus spendiert.
Schade, daß einige unserer eifrigen Angler einen zweiten Termin hatten und nicht
teilnehmen konnten.
Auf einen zusätzlichen Besatz von Bachforellen wurde dieses Jahr verzichtet. Wir
werden als Ersatz im Frühjahr - nach dem Abzug der Kormorane - Rotaugen
einsetzen.
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* Gemeindefischen 2005
Zu dem diesjährigen Gemeindefischen hat der ASV-Auersmacher eingeladen. Am
Sonntag, dem 14.8.05, um 6:00 Uhr, trafen sich die Vereine am Mühlenwaldweiher.
Jeweils vier Angler pro Verein, bildeten eine Manschaft. Für den
ASV-Bliesransbach traten Fritz, Dietmar, Marcell und Karl an. Leider spielte das
Wetter nicht mit. Das Fischen fand im Regen statt. So änlich sah auch das
Ergebnis aus. Viele Angler waren nicht nur äuserlich "NASS". Die
Hanweiler hatten die meisten Fische und bekamen den Wanderpokal. Wir erreichten
- mit nur einem gefangenen Fisch - den fünften Platz.
Lob an den ASV-Auersmacher, das Fischen war gut organisiert und wir wurden
bestens betreut.
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Mehr Bilder dazu
HIER.
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* Nachtfischen 2005
Die Mitgliederbeteiligung an Vereinsaktivitäten strebt dem Höhepunkt zu. Nur
drei Angler bestritten das Nachtfischen. Eine Fangmeldung wurde nicht
abgegeben.
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* Vereinsfischen 2005
Von den 59 Mitgliedern des ASV-Bliesransbach, nahmen sieben Angler an den
Vereinsfischen teil. An drei Tagen trafen sich die Angler, und stellten ihren
Fang gemeinsam fest.
Für
Ralph Schirra
ermittelte man 7600 Punkte, gefolgt von Dieter mit 6850 Punkten und Marcel mit
3600 Punkten.
Gefischt wurde wie immer, mit zwei beliebigen Ruten, an einem beliebigen
Angelplatz. Nach dem Fischen traf man sich und sagte seinen Fang an. Für jedes
Gramm Fisch gab es einen Punkt.
Leider konnten wir auch dieses Jahr keinen Pokal überreichen, da wir immer noch
mit der Lieferfirma um die korrekte Ausführung streiten.
Trotzdem, einen herzlichen Glückwunsch an den alten und neuen Vereinsmeister.
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*Fangmeldungen im Juli 2005:
Karl fängt eine Bachforelle von 45cm. Günther fängt einen Spiegelkarpfen mit
2,5kg am Turbinenhaus.
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*Fangmeldungen im Juni 2005
Günther fängt eine Bachforelle von 58cm.
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* 20.03.2005:
In der außerordendlich stark besuchten Generalversammlung, wurde der alte
Vorstand bestätigt. Lediglich unbesetzte Funktionen wurden neu gewählt. Die
Besetzung des Vorstandes sieht man unter Vorstand.
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* 11.03.2005:
Endlich haben wir wieder einen
Wanderpokal
angeschafft.
Die Entäuschung kam aber beim Auspacken. Leider hat die Kunstprägeanstalt unser
Emblem nicht richtig geprägt, wir mussten reklamieren und alle Teile wieder
zurückschicken.
Der
Vereinsmeister
muß wohl noch etwas warten, bis er den neuen Pokal überreicht bekommt.
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* 22.02.2005
Ernennung von Naturschutzbeauftragten und Bachpaten in der Gemeinde
Kleinblittersdorf.
In einer kleinen Feierstunde, im Gemeinderatssaal Schulstraße, wurden im Beisein
der Stadtverbandsbeigeortneten Fr.Nikodemus und dem Bürgermeister H.Strichertz,
auch der Bachpate des ASV-Bliesransbach, für weitere fünf Jahre berufen. Wenn es
nach dem Entwurf des neuen,
"Saarländischen Naturschutzgesetz"
geht, sollen die Bachpatenschaften ja aufgelöst werden. Weitere Info über die
Bachpatenschaft des ASV-Bliesransbach auf der eigenen
Seite.
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* Fischbesatz 2005:
Endlich geklappt. Obwohl das Wetter nicht so besonderst war, konnten die 150kg
Rotaugen eingesetzt werden. Aber, so wie man sehen kann, gibt es jetzt bei uns
an der Blies auch andere Fischer. Am Mittwoch, den 5.1.2005, wurden
220 Kormorane
gezählt. Sie sitzen auf zwei Bäumen, nahe an der Straße, oberhalb am Mühlchen.
Wenn man bedenkt, daß so ein einzelner Kormoran, am Tag 500g Fische frisst,
haben wir wohl Kormoranfutter eingesetzt.
Wenn man mehr über den Kormoran wissen will, auf folgendem Link;
Beschreibung Kormoran
erfährt man mehr.
Eigentlich zeugt das imense Auftreten des Kormorans, ja auch auf den guten
Fischbestand in der Blies hin. Ein bisschen traurig stimmt es aber, nachdem wir
mit viel Einsatz, die Bachforelle wieder erfolgreich angesiedelt haben. Es wird
wohl vor dem nächsten Fischbesatz, eine Diskussion über das
Für und Wieder
stattfinden.
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